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Sumo Bruno

  • Sachsenarena Riesa


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Titel Sumo Bruno
Synopsis Ausgerechnet im sächsischen Riesa wird 1999 die Weltmeisterschaft im Sumo-Ringen ausgetragen (der reale Anlass diente Krawinkel als Ausgangssituation für seinen Debütfilm). Der arbeitslose Schrankenwärter Bruno wird von seinem Freund Kalle überredet, sich um eine Teilnahme zu bemühen. Timo, ein kleiner dicker Junge, der sich verzweifelt auf die Bahngleise legen will, gibt ihm den endgültigen Anstoß, sein Übergewicht in eine Stärke zu verwandeln. Kalle wird sein Manager und ein halbseidener Sushi-Restaurant-Besitzer sein Trainer. Er verliebt sich in Timos Mutter Anna, kämpft erfolgreich gegen Kleinganoven, gewinnt an Selbstvertrauen und kann sich tatsächlich für die Meisterschaft qualifizieren.
Genre Spielfilm
Eine Produktion von Studio Babelsberg Independents, Senator Film Produktion GmbH, Studio Babelsberg GmbH
Produzent(in) Dirk Beinhold, Friedrich-Carl Wachs
Produktionsleiter(in) Oliver Lüer
Regisseur(in) Lenard Fritz Krawinkel
Drehbuchautor(in) Marius del Mestre, Jan Berger, Lenard Fritz Krawinkel
Kameramann(-frau) Piotr Lenar
Editor(in) Adam Boome
Komponist(in) Biber Gullatz, Eckes Maltz
Drehorte in Mitteldeutschland Riesa (Sachsen)
Bundesland Sachsen
Produktionsjahr 1999