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An einem Mittwoch in Weimar

  • Weimar


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Titel An einem Mittwoch in Weimar
Synopsis Weimar - Symbol der deutschen Klassik. Und Buchenwald - ein Ort des Grauens. Weimar ist eine Stadt, die trotz - oder gerade wegen - dieser Ambivalenz nach wie vor eine fast magische Anziehungskraft besitzt. Die Filmemacher Wolfram Moser und Heiner Sylvester sind aufgebrochen, den Reiz dieser Stadt zu ergründen. Mit ihnen sind fünf Personen - aus verschiedenen Richtungen, Kulturen und Beweggründen - auf der Suche. Lord Hoffmann, einer der obersten Richter Englands, um hier die Atmosphäre des deutschen Humanismus zu erleben. Roberto Mazzarella, Journalist aus Palermo, um die letzten Tage des in Buchenwald ermordeten Paters Neururer zu recherchieren. Georgi Iwaschenko, der, in Weimar als sowjetischer Offizier stationiert war und hier die schönste Zeit seines Lebens verbrachte. Hélène Dorigny aus Reims, die mit ihrem Heißluftballon in der Nähe von Weimar landen musste. Der Film spielt in einem Geflecht von Personen. Weimarer und Fremde, die dieser Stadt begegnen. Ein spielerischer Reigen von Menschen und Situationen an einem europäischen Ort, der sie am Ende in seinem ursprünglichen, großen, humanistischen Geist zusammenführt.
Genre Dokumentarfilm
Eine Produktion von eine Amadeus Filmproduktion im Auftrag des MDR, in Zusammenarbeit mit ARTE und dem Goethe-Institut München
Drehorte in Mitteldeutschland Weimar (Thüringen)
Bundesland Thüringen
Produktionsjahr 1998