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Die Goldmacher - Sport in der DDR

  • Interview mit Jens Weißflog in Oberwiesenthal


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Titel Die Goldmacher - Sport in der DDR
Synopsis Der Film erzählt, wie der Sport mithalf, eine Nation - die Deutsche Demokratische Republik - zu bauen. Von 1949 bis 1989 blicken wir auf fast ein halbes Jahrhundert ostdeutschen Sportwunders zurück und auch auf 40 Jahre geteilten Sport, das heißt: zwei Seiten und viele Medaillen im Kampf der Systeme. Ein umfassendes Bild über die Gründe für die überdurchschnittlichen sportlichen Leistungen der DDR, aber auch über die moralisch-ethische und politische Qualität dieses Systems zu zeigen, soll Anliegen der Dokumentation sein. Wie die DDR den Sport benutzte, um internationale Anerkennung zu gewinnen und intern den Zusammenhalt der Gesellschaft zu erhöhen, ist ein Paradebeispiel für die Bedeutung des Sports in einer Welt, in der Marketing immer wichtiger wird. Dieser Wettkampf der Systeme ist der Motor des Filmes.
Genre Dokumentation
Technisches Format Digi-Beta
Produzent(in) Jürgen Haase
Producer Thomas Teubner
Herstellungsleiter(in) Wolfgang Plehn
Produktionsleiter(in) Elmar Lordemann
Regisseur(in) Albert Knechtel, Christine Schönfeld
Drehbuchautor(in) Dr. Christine Schönfeld
Kameramann(-frau) Axel Ziegenspeck
Editor(in) Susanne Schiebler
Produktionszeitraum März - November 2008
Drehzeitraum 28.04.2007 - 02.09.2008
Drehorte in Mitteldeutschland Nossen, Zwickau, Kreischa, Leipzig, Königshain, Oberwiesenthal (Sachsen), Halle (Saale) (Sachsen-Anhalt), Oberhof, Erfurt (Thüringen)
Bundesland Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
Produktionsjahr 2008

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A Roland Matthes Schwimmhalle Erfurt