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Schloss Mansfeld (innen)

  • Erkerzimmer

  • Foyer im 1.Obergeschoß

  • Treppenturm

  • Foyer

  • Erker

  • Detail im Erker

  • Erkerzimmer, Detail

  • Blauer Saal

  • Blauer Saal

  • Blauer Saal

  • Blick in ein Büro

  • Kirche

  • Nordrondell, Gewölbe

  • Nordrondell, Gewölbe


Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Schloss Mansfeld (innen)
Herrschaftsbauten » Schlösser
Bundesland
Landkreis
Sachsen-Anhalt
Mansfeld-Südharz
Adresse Schloss 1
06343 Mansfeld
Internet www.schloss-mansfeld.de
Ansprechpartner Drehgenehmigung Volker Schmidt
Förderverein Schloss Mansfeld e.V.
Leiter und Bildungsreferent
Schloss Mansfeld 1
06343 Mansfeld
T: +49 (0) 34782 20201
F: +49 (0) 34782 21272
Ansprechpartner
vor Ort
Volker Schmidt
Förderverein Schloss Mansfeld e.V.
Leiter und Bildungsreferent
Schloss 1
06343 Mansfeld
T: +49 (0) 34782 20201
F: +49 (0) 34782 21272
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich nach rechtzeitiger Absprache unter Berücksichtigung geplanter Veranstaltungen Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich Privatbereiche, sonst nach Absprache

Eine wahrhaft wildromantische Stimmung geht von den Gebäuden und ehemaligen Festungsanlagen auf Schloss Mansfeld aus. Ursprünglich mittelalterliche Burg wurden später von den Mansfelder Grafen drei Renaissanceschlösser und eine Festungsanlage erbaut. Äußere und innere Gräben, gedeckte Wege, Gewölbe im Nordrondell, die begehbaren Ruinen der Schlösser Mittelort und Hinterort sowie das bis heute erhaltene, neogotisch umgebaute Schloss Vorderort mit der Kirche gehen fließend ineinander über. Beeindruckend authentisch sind die im original erhaltenen, neogotischen Zimmer und Säle im ersten Obergeschoss von Schloss Vorderort sowie die neogotische Ausstattung der Kirche. Weitere Bilder und Informationen hier und unter "Schloss Mansfeld (außen)" .


oberhalb der Stadt Mansfeld auf einem Bergrücken


christliche Jugendbildungs- und Begegnungsstätte mit Übernachtunsgmöglichkeiten und regelmäßigen Programmen


gut und sehr gepflegt, nach und nach werden Teilbereiche saniert


Die Burg wurde 1992 erstmalig erwähnt, nach einem Brand 1509 wurden drei neue Renaissanceschlösser erbaut. Schloss Vorderort ist bis heute erhalten, während Mittelort und Hinterort seit 1570 verfallen und heute als Ruinen gelten. Die von weitem sichtbaren Festungsanlagen wurden 1674/75 geschliffen, von 1860 bis 1862 wurde das Schloss Vorderort innen und außen neogotisch umgestaltet. Die Kirche erhielt zwischen 1883 und 1908 neogotische Fenster und Gestühl. Heute besteht die Anlage aus Schloss Vorderort (Haupthaus), der spätgotischen Kirche, den beiden Ruinen, den Gräben und der alten Festungsmauer.


Renaissance
Historismus
Neogotik


1509-1549, ab 1859


16. Jahrhundert, 17. Jahrhundert, 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


Die Inneneinrichtung im 1. Obergeschoss stammt aus der Zeit Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts (bis 1898). Komplette Holzvertäfelungen, originale Schränke, Tische und Stühle sowie Glasfenster und Dekorationene sind in den drei großen repräsentativen Räumen sowie teilweise in den Verwaltungsbüros erhalten.


1060 war die erste urkundliche Erwähnung der Grafen, 1229 von der Burg. Ein Brand um 1509 vernichtete die komplette mittelalterliche Burganlage. Bis 1549 wurden nachfolgend die Schlossneubauten und die Festung errichtet. Die Einführung der Reformation durch Luther und Graf Albrecht fand 1540 statt, ab 1570 wurde die Anlage zwangsverwaltet, seither verfielen die Schlösse Mittelort und Hinterort. Zwischen 1618 bis 1648 gab es mehrfach Belagerungen der Festung im Dreißigjährigen Krieg. 1674/75 wurden die Festungsanlagen geschliffen, der letzte Graf, Johann Georg III starb 1710. In den Jahren von 1794 bis 1810 war das Schlosssim Besitz des Oberbergrates Carl-Friedrich Bückling, nachfolgend von 1859 bis 1945 im Besitz des Freiherrn von der Recke. 1946 ging Schlos und Festung in den Besitz des Landes Sachsen-Anhalt über und wurde ein Jahr später der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen übergeben. Seit 1999 ist das Schloss im Besitz des "Fördervereins Schloss Mansfeld" e.V. .
weitere Informationen


Drehbedingungen vor Ort

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Ein Grundriss kann bei Herrn Schmidt im Schloss eingesehen werden.


Räume sind nach Absprache im 2. Obergeschoss im Schloss nutzbar.


Stark- und Normalstromanschlüsse, Wasseranschlüsse sowie sanitäre Anlagen sind im Schloss vorhanden.


KG, EG, 1.OG, 2.OG, DG


Die Wendeltreppe im Turm ist rund 1,15 m breit.


Die Deckenhöhe beträgt in den drei großen Räumen mindestens 3,50 m.


Innen ist es ruhig, Arbeitsgeräusche aus dem Verwaltungsbereich und der Küche im Kellergeschoss sind zu hören.


Vor und auf dem Gelände stehen ausreichend Parkplätze für PKW zur Verfügung, LKW und Busse können nur bis an die Brücke heranfahren.


Verkehrsanbindung

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Auto A14 Abf. Könnern, über Hettstedt nach Kloster Mansfeld
Bahn Bhf. Mansfeld (Südharz)
Flugzeug Flughafen Leipzig-Halle www.leipzig-halle-airport.de
Flugplatz Halle-Oppin www.flugplatz-halle-oppin.de
Verkehrslandeplatz Ballenstedt www.flugplatz-ballenstedt.de

Adresse für das Routen eingeben


Zusatzinformationen

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Dokumente, Experten, Komparsen Bergbau im Mansfelder Land

weitere Linkempfehlungen:
www.mansfeldsuedharz.de
www.sachsen-anhalt-tourismus.de/kultur/martin-luther/lutherstaedte
www.lutherstaedte-eisleben-mansfeld.de
www.lutherbase.de
www.strasse-der-romanik.net
www.sachsen-anhalt-tourismus.de/kultur/strasse-der-romanik
weitere Unterkünfte: http://buchen.sachsen-anhalt-tourismus.de
Erfahrung mit Dreharbeiten "Plündern und Stehlen", Ottonia Media GmbH, 2007
"Romeo und Julia", Evangelisches Schulzentrum Leipzig, Schülerfilm, 2002
"Dornröschen", Evangelisches Schulzentrum Leipzig, Schülerfilm, 1992