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Neuer Friedhof Mühlhausen

  • Trauerhalle

  • Haupteingang

  • Arkaden Haupteingang

  • Haupteingang

  • Hauptachse mit Blick zur Trauerhalle

  • Hauptachse mit Blick zum Eingang

  • Trauerhalle

  • Eingang Trauerhalle

  • Hauptachse

  • Trauerhalle

  • Weg zum Soldatenfriedhof

  • Urnenfeld

  • Soldatenfriedhof

  • Allee

  • Allee mit Grabfeldern

  • Nebenweg

  • Brunnen der Eva

  • Brunnen der Eva

  • Friedhofsmauer

  • Blickachse zur Trauerhalle


Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Neuer Friedhof Mühlhausen
Sakralbauten » Friedhofsanlagen
Bundesland
Landkreis
Thüringen
Unstrut-Hainich-Kreis
Adresse Eisenacher Landstraße 14
99974 Mühlhausen
Internet www.muehlhausen.de
Ansprechpartner Drehgenehmigung Christian Fröhlich
Stadtverwaltung Mühlhausen
Referat 0.1 Pressestelle/ Öffentlichkeitsarbeit
Ratsstraße 19
99974 Mühlhausen
T: +49 (0) 3601 452274
F: +49 (0) 3601 452116
Ansprechpartner
vor Ort
Stefan Zeuch
Stadtverwaltung Mühlhausen
Gebäude- und Grundstücksverwaltung
Fachdienstleiter
Ratsstraße 19
99974 Mühlhausen
T: +49 (0) 3601 452154
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich nach Absprache Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich nach Absprache

Die relativ junge Anlage zeichnet sich durch ihre expressionistische, klare Formensprache aus. Ins Achsenkreuz der Hauptwege gesetzt, ist der Bau der Trauerhalle (ehemals Krematorium) weit sichtbar. Rechtwinklig gefügte Achsen und Wege erschließen Grabfelder, die allseitig von Hecken umschlossen werden. Die gesamte Anlage umgibt ein Grüngürtel aus Nadelgehölzen.
Der Friedhof steht seit 1995 als „Historische Park- und Gartenanlage“ unter Denkmalschutz.


südlicher Stadtrand, Ortsausfahrt in Richtung Eisenach


seit 1829 als Friedhof genutzt, das ursprüngliche Krematorium wird ausschließlich als Verwaltungsgebäude und Feierhalle genutzt


Das Gebäude ist ein eingetragenes Einzeldenkmal als „Historische Park- und Gartenanlage“. Alle Filmarbeiten, die ohne Beschädigung oder Eingriffe in die bauliche Substanz auskommen, sind möglich.


Die expressionistisch anmutende, streng geometrisch gegliederte Anlage nach einem Entwurf von K. Theodor Huß wurde 1929 eingeweiht.
Der Vorplatz ist atriumsartig von rechtwinkligen Hallen mit Spitzbogenarkaden auf Postamentblöcken umgeben. Haupteingang und die hochrechteckige Fassade des ehemaligen Krematoriums (nun Trauerhalle) sind durch eine Allee verbunden. Spitzbögen prägen auch den Krematoriumsbau.
Ob Clemens Holzmeisters 1923 vollendetes Krematorium für den Wiener Zentralfriedhof Vorbilds stand, bleibt zu spekulieren.
Walter Krause, ein Schüler Adolf von Hildebrands, gestaltete den Eva-Brunnen im Westen des Friedhofes.


Klassische Moderne
Expressionismus


1929


20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert



Drehbedingungen vor Ort

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ca. 10,6 ha, Lageplan über die Friedhofsverwaltung


keine


Strom, Wasser, sanitäre Anlagen in den Verwaltungsgebäuden, nach Absprache nutzbar


Baumbestand bildet im Sommer z.T. schattige Gassen


ruhig, zeitweise verkehrsbedingte Geräusche


Friedhof verfügt über eigene Parkplätze


Verkehrsanbindung

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Auto A4, Ausfahrt 42 Gotha, weiter B247 Richtung Gotha/Suhl/Bad Langensalza/Oberhof, durch Gotha und Bad Langensalza nach Mühlhausen
Bahn Hauptbahnhof Mühlhausen (Regionalbahn)
Flugzeug Flughafen Erfurt-Weimar in ca. 60 km Entfernung, nähere Informationen unter www.flughafen-erfurt-weimar.de;
Flughafen Halle/Leipzig GmbH in 200 km Entfernung, nähere Informationen unter www.leipzig-halle-airport.de

Verkehrslandeplatz Obermehler-Schlotheim in ca. 20 km Entfernung, nähere Informationen unter www.flughafen-obermehler.de;
Sonderlandeplatz Bad Langensalza in ca. 20 km Entfernung, Informationen und Kontakt unter www.flugsportverein.eu

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Zusatzinformationen

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