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Pfaffengut Plauen

  • Vierseithof, Blick aus der Scheune

  • Vierseithof, Haupthaus

  • Einfahrt zum Vierseithof

  • Einfahrt zum Vierseithof

  • Vierseithof, Haupthaus mit Loggia

  • Vierseithof, Scheune, Pferdestall

  • Vierseithof, Scheune

  • Nebengebäude

  • Nebengebäude

  • Tiergehege

  • Tiergehege

  • Blick aus die Streuobstwiesen

  • Bauerngarten

  • Kuhstall mit agrarhistorischer Ausstellung

  • Waschküche

  • Haupthaus, Treppenhaus

  • Scheune

  • Heubodensaal

  • Heu-Übernachtung

  • Pferdestall

  • Jagdhaus

  • Jagdhaus

  • Blick vom Anfahrtweg ins Vogtland

  • Abbild der Infotafel, Überblick des Pfaffengutes


Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Pfaffengut Plauen
Landmotive » Ländliches Bauen » Bauernhöfe / Gehöfte
Landmotive » Landwirtschaft » Hofwirtschaft
Bundesland
Landkreis
Sachsen
Vogtlandkreis
Adresse Pfaffengutstraße 16
08525 Plauen
Internet www.pfaffengutplauen.de
Ansprechpartner Drehgenehmigung Silvia Weck
Stadtverwaltung Plauen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecherin
Unterer Graben 1
08523 Plauen
T: +49 (0) 3741 2911181
F: +49 (0) 3741 29101181
Ansprechpartner
vor Ort
Silvia Weck
Stadtverwaltung Plauen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecherin
Unterer Graben 1
08523 Plauen
T: +49 (0) 3741 2911181
F: +49 (0) 3741 29101181
Ansprechpartner Technik Silvia Weck
Stadtverwaltung Plauen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecherin
Unterer Graben 1
08523 Plauen
T: +49 (0) 3741 2911181
F: +49 (0) 3741 29101181
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich nach Absprache, Juni/Juli viele Schulklassen, April-Oktober Hochzeiten an Wochenenden Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich nach Absprache, bauliche Veränderungen nur in Rücksprache mit der Stadtverwaltung

Der Vierseithof mit einer prächtigen Roßkastanie ist heute Vogtländisches Umwelt- und Naturschutzzentrum. Stück für Stück wurden Teile des etwa 7 ha großen Gutes wieder nutzbar gemacht. Der Förderverein Pfaffengut Plauen e.V. initiiert vielseitige Bildungsangebote, vermittelt Umwelt- und Naturschutzwissen, macht das einstige Leben auf den Gutshof lebendig und hat einen Ort der Erholung am Plauener Stadtwald geschaffen.


im mittleren Vogtland, am Reißiger Wald, zwischen dem Plauener Stadtteil Jößnitz und dem Elstertal, nahe der Elstertalbrücke und der Talsperre Pöhl


Vogtländisches Umwelt- und Naturschutzzentrum, Umweltbildung und praktischer Naturschutz für alle Altersstufen, Werkstätten, Raumvermietungen, Heu-Übernachtungen, Ausstellungen (z. B. agrarhistorische Ausstellung, Vogelsammlung, geologischer Gesteinsgarten), Bauernlehrgarten, Tierhaltung (rückläufig), Ferienwohnungen vergleichbar mit JH-Ausstattung, 1 Privatwohnung


Innenräume saniert und als Seminar- und Veranstaltungsräume hergerichtet, teilweise neue Fassadenanstriche, Dächer mit Kunstschiefer gedeckt, Hof teilweise asphaltiert


geschlossener Vierseithof in der Bauausführung von 1891, Haupthaus mit Loggia am OG und mit Fensterläden


Volksbauweise


1891


20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


einfacher Landhausstil, Seminarräume mit zeitgemäßem Holzmobiliar, Kuhstall sowie Waschküche und Dachboden des Haupthauses im weitgehend originalen Zustand


um 1240 als Rodung nachweisbar, um 1270 wie der Wald im Besitz des Deutschen Ritterordens, nach der Reformation 1525 bleib der Güterbesitz für die Kirche erhalten, um 1540 Lehen des bisherigen Pächters, Rittergut als vererbbares Eigentum gegen Verpflichtungen wie den "Pfaffenscheffel", um 1650 erstmals Bezeichnung "Pfaffengut" nachgewiesen, um 1900 Zerstörung der Gebäude durch einen Brand, danach Errichtung der heutigen Gebäude, um 1940 Erwerb durch die Stadt, in der DDR Eingliederung in die VEG Christgrün und im Pfaffengut Fasanenzucht des Staatlichen Forstwirtschaftsbetriebes Oelsnitz, bis 1989 nichtöffentliches Staatsjagdgebiet für Jagdfasane und Mufflons, seit 1992 wieder in Stadtbesitz, seit 1993 Verpachtung an den BUND e.V. als Umwelt- und Naturschutzzentrum und 1998 Gründung des Fördervereins Pfaffengut Plauen e.V.


Drehbedingungen vor Ort

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siehe Bild 24, Gutsfläche etwa 7 ha inklusive Streuobstwiese, Scheune und Heubodensaal je 300 qm


Seminarräume für Maske/Garderobe, Catering/Aufenthalt nutzbar;
22 Betten in verschiedenen Häusern


im Haupthaus zentrale Holzstückheizung, im Jagdhaus Flüssiggas-Heizung, weitere einzelne Räume mit Ofenheizung, Scheune und Heuboden mit Dieselheizung, jedoch nicht bei strenger Kälte;
Pflanzenkläranlage;
W-LAN vorhanden


EG, OG, teilweise ausgebautes Dachgestühl, Scheune teilweise unterkellert


sehr steile, schmale originale Treppe zum OG, daher zusätzlich außenliegende Brandschutztreppe von 1,25 m Breite


in der Scheune etwa 4 m hoch, im Seminarraum im ehemaligen Pferdestall 3,30 m hoch


weitreichender Lichteinfall, Schattenräume durch alten Baumbestand


sehr ruhige Lage


mehrere Stellplätze für LKW am Anfahrtsweg und auf dem ehemaligen Reitplatz


Verkehrsanbindung

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Auto A 72 - Abfahrt 7-Plauen-Ost in etwa 9 km Entfernung
A 9 - Abfahrt 28-Schleiz in etwa 30 km Entfernung
Bahn RE-Anbindung über Bahnhof Plauen (Vogtl) ob Bf in etwa 3 km Entfernung,
weiter mit öffentlichem Nahverkehr, nähere Informationen und Fahrpläne unter www.strassenbahn-plauen.de
Flugzeug Flughafen Leipzig/Halle in etwa 150 km Entfernung
Flughafen Dresden in etwa 150 km Entfernung
Flughafen Erfurt-Weimar in etwa 150 km Entfernung
Regionaler Flughafen Hof-Plauen in etwa 60 km Entfernung
Regionaler Leipzig-Altenburg Airport in etwa 110 km Entfernung
Verkehrslandeplatz Auerbach in etwa 25 km Entfernung

Adresse für das Routen eingeben


Zusatzinformationen

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Dokumente, Experten, Komparsen einige Geräte aus der agrarhistorischen Ausstellung nach Absprache nutzbar