mdm - Mitteldeutsche Medienförderung

 

Am schmalen Rain Gotha

  • Hinterhof Am schmalen Rain

  • Friedrich-Ebert-Straße

  • Am schmalen Rain

  • Friedrich-Ebert-Straße Durchblick zum Geschwister-Scholl-Platz

  • Friedrich-Ebert-Straße Ecke Am schmalen Rain

  • Am schmalen Rain

  • Am schmalen Rain

  • Am schmalen Rain

  • Hinterhof Am schmalen Rain

  • Hinterhof Am schmalen Rain

  • Hinterhof Am schmalen Rain

  • Hinterhof Am schmalen Rain Friedrich-Ebert-Straße

  • Hinterhof Am schmalen Rain Friedrich-Ebert-Straße

  • Hofansicht Friedrich-Ebert-Straße

  • Friedrich-Ebert-Straße Hinterhof

  • Friedrich-Ebert-Straße

  • Friedrich-Ebert-Straße

  • Friedrich-Ebert-Straße

  • Friedrich-Ebert-Straße

  • Blick zur Beethovenstraße

  • Beethovenstraße

  • Am schmalen Rain Durchblick zum Geschwister-Scholl-Platz

  • Geschwister-Scholl-Platz

  • Geschwister-Scholl-Platz

  • Geschwister-Scholl-Platz

  • Geschwister-Scholl-Platz

  • Blick zum Friedensplatz

  • Friedensplatz

  • Friedensplatz

  • Friedensplatz

  • Friedensplatz

  • Friedensplatz

  • Friedensplatz

  • Durchgang zum Bahndamm

  • Durchgang vom Bahndamm aus

  • Gärten am Bahndamm


Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Am schmalen Rain Gotha
Stadtmotive » Wohnviertel » Siedlungen
Bundesland
Landkreis
Thüringen
Gotha
Adresse Am schmalen Rain
99867 Gotha
Ansprechpartner Drehgenehmigung Maik Märtin
Stadtverwaltung Gotha
Pressereferent
Hauptmarkt 1
99867 Gotha
T: +49 (0) 3621 222234
F: +49 (0) 3621 222293
Ansprechpartner
vor Ort
Frau Lehniger
Stadtverwaltung Gotha
Stadtplanungsamt
Ekhofplatz 24, Neues Rathaus
99867 Gotha
T: +49 (0) 3621 222604
F: +49 (0) 3621 222503
Ansprechpartner Technik Frau Lehniger
Stadtverwaltung Gotha
Stadtplanungsamt
Ekhofplatz 24, Neues Rathaus
99867 Gotha
T: +49 (0) 3621 222604
F: +49 (0) 3621 222503
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich nach Absprache Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich nach Absprache

Die Wohnsiedlung Am schmalen Rain am südwestlichen Stadtrand von Gotha, eine ehemalige Eisenbahnersiedlung, entstand in den Jahren 1927-28. Reminiszenzen an Tessenows Gartenstadthäuser in Dresden-Hellerau und die Vereinigung verschiedener Prinzipien des Wohnungsbaus sind im Entwurf der Architekten Richard Neuland, Bruno Tamme und Pfitzmann ablesbar. Die vorrangig zweigeschossigen Reihenhäuser fallen durch die Architekturfarbigkeit der Fassadengestaltung und expressionistische Stilelemente auf. Die weitgehend geschlossene, U-förmige Bebauung grenzt sich mit ihrem Halbkreisschwung nach Norden gegen die Stadt und die Eisenbahnlinie ab. Im Osten des Wohngebiets schließen sich weitere Wohnhäuser an, im Süden und im Westen Kleingartenanlagen, direkt dahinter Felder. Eine Bushaltestelle befindet sich inmitten der Siedlung, weiterhin existiert eine Feifläche, die als Kinderspielplatz genutzt wird.


am südwestlichen Stadtrand von Gotha direkt an der Eisenbahnlinie gelegen;
die Wohnsiedlung umfasst die Straßenzüge Am schmalen Rain, Beethovenstraße, Friedensplatz, Friedrich-Ebert-Straße und Geschwister-Scholl-Platz


Wohnsiedlung: Reihenhäuser, Wohnungen und ein Geschäftshaus, das momentan (2015) saniert wird


fortschreitende Restaurierung


1927-28 von den Architekten Richard Neuland, Bruno Tamme und Pfitzmann erbaut, verschiedene Prinzipien des Wohnungsbaus vereint, nach Gartenstadtideen, Reminiszenzen an Tessenows Gartenstadthäuser in Dresden-Hellerau, expressionistische Stilelemente und auffällige Architekturfarbigkeit in der Fassadengestaltung, Farbgebung der Fassaden in den vier Grundfarben Rot, Grün, Blau und Gelb teilweise wiederhergestellt;
verschiedene Grundrisse und formale Vielfalt der überwiegend zweigeschossigen Reihenhäuser, Abschluss der Siedlung durch dreigeschossige Mehrfamilienhäuser, Abgrenzung der weitgehend geschlossenen, U-förmigen Bebauung mit ihrem Halbkreisschwung nach Norden gegen die Stadt und die Eisenbahnlinie, rechteckiger Platz mit Geschäftshaus zur Beherbung aller gesellschaftlichen Einrichtungen;


Klassische Moderne
Expressionismus


1927-28


20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


1926 Ausruf eines Notprogramms von der Bauherrin der Wohnsiedlung, der "Baugenossenschaft für Beamte und Arbeiter der Eisenbahnverwaltung", daraufhin Kauf eines Grundstücks (7,2 ha) in der Nähe des Arbeitsortes vieler Genossenschaftler, dem Reichsbahnausbesserungswerk;
die Siedlung spiegelt die kulturellen Widersprüche in der Zeit zwischen den Weltkriegen und die Ablehnung gegenüber des "Neuen Bauens" in der Provinz wider


Drehbedingungen vor Ort

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Lageplan und Grundrisse zu erfagen bei der Pressestelle der Stadtverwaltung Gotha (s.o.); verschiedene Grundrisse und formale Vielfalt der überwiegend zweigeschossigen Reihenhäuser und dreigeschossigen Mehrfamilienhäuser


Räume für Aufenthalt bzw. Maske/Garderobe nach Absprache möglicherweise in einzelnen Reihenhäusern bzw. Wohnungen vorhanden; Catering und Übernachtungsmöglichkeiten in Gotha


Strom, Telefon, Wasser und sanitäre Einrichtungen
nach Absprache möglicherweise in einzelnen Reihenhäusern bzw. Wohnungen vorhanden


zwei- bzw. dreigeschossig (EG, 1.OG, 2. OG)


außen sehr hell


Verkehrsgeräusche (Straße, Schiene), ansonsten ruhig


Parkplätze nach Absprache ausreichend vorhanden


Verkehrsanbindung

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Auto A4, Abfahrt Gotha, B247 Richtung Zentrum
Bahn Bahnhof Gotha mit ICE-Anschluss, Anschlussmöglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, nähere Informationen unter www.rvg-gotha.de (Regionale Verkehrsgemeinschaft Gotha GmbH)
Flugzeug Flughafen Erfurt-Weimar in 25 km Entfernung, nähere Informationen unter www.flughafen-erfurt-weimar.de

Adresse für das Routen eingeben


Zusatzinformationen

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Dokumente, Experten, Komparsen Weitere Dokumente (siehe auch "architekturführer thüringen", Bauhaus-Universität-Weimar, Universitätsverlag, Weimar, 2001) bzw. Kontakt zu Experten über die Pressestelle der Stadtverwaltung Gotha (s.o.); über diesen kann ggf. auch der Kontakt zu Komparsen hergestellt werden.
Die Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft der Eisenbahner eG Gotha (GWG) ist der örtliche Verwalter und kann über Leerstände Auskunft geben.