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Teehaus im Schlosspark Altenburg

  • Südseite

  • Westansicht

  • Südseite mit Park

  • Südseite

  • Eingang Südseite

  • Festsaal

  • Festsaal

  • Festsaal

  • Café

  • Café

  • Foyer, Gang zum Café

  • Foyer, Aufzug

  • Foyer, Zugang Mehrzweckraum

  • Mehrzweckraum

  • OG, Aufzug

  • OG, Oberlicht

  • OG, Oberlicht

  • Austritt Festsaal

  • Zugang Festsaal

  • Blick vom Eingang nach Süden


Informationen zum Objekt

Einklappen
Objektname
Kategoriepfad
Teehaus im Schlosspark Altenburg
Herrschaftsbauten » Gutshäuser
Bundesland
Landkreis
Thüringen
Altenburger Land
Adresse Schlossberg 1c
04600 Altenburg
Internet www.residenzschloss-altenburg.de
Ansprechpartner Drehgenehmigung Thomas Knechtel
Eigenbetrieb Residenzschloss Altenburg
Sachgebietsleiter Verwaltung/Immobilienmanagement
Schloss 2-4
04600 Altenburg
T: +49 (0) 3447 512711
F: +49 (0) 3447 512732
Ansprechpartner
vor Ort
Thomas Knechtel
Eigenbetrieb Residenzschloss Altenburg
Sachgebietsleiter Verwaltung/Immobilienmanagement
Schloss 2-4
04600 Altenburg
T: +49 (0) 3447 512711
F: +49 (0) 3447 512732
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich abhängig von Veranstaltungen Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich abhängig von Veranstaltungen

Das heutige Erscheinungsbild des Schlossparks, im Stil einer englischen Parklandschaft, geht auf das 19. Jahrhundert zurück. Das Teehaus ist eines der wenigen im 18. Jhd. gebauten höfischen Parkgebäuden des Areals.


im südlichen Teil des Schlossparks


kulturelle, gewerbliche und private Veranstaltungen


sehr guter baulicher Zustand, Sanierung 2013 abgeschlossen


Der stattliche, zweigeschossige Putzbau auf kreuzförmigen Grundriss wurde zwischen 1706 und 1712 erbaut, vermutlich nach Plänen von Johann Heinrich Gengenbach.
Von der Westseite aus führen zwei Freitreppen über die Nord- und Südseite zum Obergeschoss. Dessen Zentrum bildet der hohe, auf einer Nord-Süd-Achse ausgerichtete Saal mit zwei, durch Säulen abgetrennte Nebenräume.


Historismus
Barock


1706 - 1712


20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


Festsaal: Voutendecken mit figürlicher und ornamentaler Stuckdekoration von Domenico Castelli, allegorische Deckengemälde von Carlo Ludovico Castelli.
Eingangsbereich und Nebenräume modern und funktional, Oberlichter im 1. OG


Während seiner Regierungszeit (1691 – 1732) lies Herzog Friedrich II. von Sachsen-Gotha-Altenburg die Gartenanlage am Altenburger Schloss im Sinne eines französischen Barockgartens umgestalten. Als Herzstück wurde das Teehaus am höchsten Punkt des Schlossparks errichtet. Es diente gesellschaftlichen und repräsentativen Vergnügen.
Als im frühen 19. Jhd. der Park im Stil eines englischen Landschaftsgartens überformt wurde, behielt das Teehaus seine Erscheinung bei.
Nach dem Ende der Monarchie eröffnete im Festsaal ein Caféhaus und nach dem 2. Weltkrieg wurde es für zahlreiche Veranstaltungen wie Konzerte, aber auch Betriebs- und Vereinsfeiern genutzt.
Nach der politischen Wende stand das Gebäude zwei Jahrzehnte leer. Inzwischen wurde es umfangreich modernisiert und wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.


Drehbedingungen vor Ort

Einklappen

Räume für Aufenthalt bzw. Maske/Garderobe nach Absprache vorhanden


Strom, Telefon, Wasser, sanitäre Einrichtungen


EG, OG


Personenaufzug


im Festsaal Kunstlicht nötig


Ruhige Lage, gedämpfte Verkehrsgeräusche


ausreichend vorhanden


Verkehrsanbindung

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Auto A4, Abfahrt Ronneburg, B7 Richtung Altenburg Zentrum
Bahn Bahnhof Altenburg (Regionalverkehr), Informationen zum Öffentlichen Personennahverkehr in Altenburg unter www.thuesac.de, THÜSAC Personennahverkehrsgesellschaft mbH
Flugzeug Flughafen Altenburg Nobitz in ca. 5 km Entfernung, nähere Informationen unter www.flughafen-altenburg.de,
Flughafen Halle/Leipzig GmbH in 60 km Entfernung, nähere Informationen unter www.leipzig-halle-airport.de,
Flughafen Erfurt-Weimar in 120 km Entfernung, nähere Informationen unter www.flughafen-erfurt-weimar.de

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Zusatzinformationen

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