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Grenzlandmuseum Eichsfeld Teistungen

  • Beobachtungsbunker

  • Grenzstreifen

  • Grenzstreifen

  • Grenzstreifen

  • Grenzanlage

  • Grenzanlage

  • Graben

  • Grenzanlage

  • Grenzanlage

  • Eingang Grenzlandmuseum und Kontrollturm

  • Ehemalige Zollabfertigung

  • Ehemalige Zollabfertigung


Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Grenzlandmuseum Eichsfeld Teistungen
Verwaltungs- und Sozialbauten » Militär- und Grenzanlagen » Deutsch-deutsche Grenze
Bundesland
Landkreis
Thüringen
Eichsfeld
Adresse Duderstädter Straße 5
37339 Teistungen
Internet www.grenzlandmuseum.de
Ansprechpartner Drehgenehmigung Paul Schneegans
Grenzlandmuseum Eichsfeld e.V.
Geschäftsführer
Duderstädter Straße 5-7
37339 Teistungen
T: +49 (0) 5527 841227
F: +49 (0) 5527 841228
Ansprechpartner
vor Ort
Ben Thustek
Grenzlandmuseum Eichsfeld e.V.
Pädagogischer Leiter
Duderstädter Straße 5
37339 Teistungen
T: +49 (0) 36071 97112
F: +49 (0) 36071 97998
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich nach Absprache Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich nach Absprache

Das Grenzlandmuseum Eichsfeld markiert den ehemaligen Grenzübergang Duderstadt-Worbis. Auf einer Länge von 300 m sind die einstigen Grenzsperranlagen größtenteils im Original erhalten. Sie sind Teil eines über 4 km langen Grenzrundwegs. Im ehemaligen Zollverwaltungsgebäude ist eine Ausstellung zur Geschichte der deutschen Teilung untergebracht.


im Eichsfeld (Nordthüringen), zwischen Gerblingerode und Teistungen


Museum und Bildungsstätte zur Geschichte der deutsch-deutschen Grenze, Mahn- und Erinnerungsstätte zur deutschen Teilung


sehr gut, Grenzanlage, Zollabfertigungsgebäude und Garage fast vollständig originalgetreu erhalten


DDR-Zweckbauten; Grenzanlage umfasst Führungsstelle, 2 Betonbeobachtungsbunker, Hundelaufanlage, Lichtsperren, Kolonnenweg mit Spurensicherungsstreifen, KFZ-Sperranlagen, Metallgitterzaun, rekonstruierten Signalzaun mit Durchlasstor


Nachkriegsarchitektur
Sozialistische Baukunst


20. Jh. (Grenzanlage: 1973-89, Kontrollturm: 1930)


20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


Dauerausstellung, Bibliothek mit ca. 15000 Bänden DDR-Literatur


Der Grenzübergangsstelle Duderstadt-Worbis wurde am 21.6.1973 eröffnet. 5 Millionen Reisende passierten den Grenzübergang, der damit der meistfrequentierte an der innerdeutschen Grenze war. Vor allem Bürgern der Bundesrepublik nutzten die Möglichkeit, schneller zu ihren Verwandten und Freunden in den anderen Teil des Eichsfelds zu gelangen.


Drehbedingungen vor Ort

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Übersichtskarte unter www.grenzlandmuseum.de


vorhanden


Wasser, Strom, Telefon


5 (ehemalige Zollverwaltung)


3,15 m
1,00 m


keine


2,20 m - 2,90 m


innen Kunstlicht nötig, außen keine Einschränkungen


überwiegend ruhig, z.T. verkehrsbedingte Geräusche


ca. 100 für PKW, 10 für Busse


Verkehrsanbindung

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Auto A 38, Ausfahrt 6 (Leinefelde), weiter B247 in Richtung Duderstadt/Göttingen, in Teistungen Beschilderung folgen
Bahn Regionalverkehr in Teistungen, ICE-Anbindung in Göttingen
Flugzeug Flughafen Kassel in 80 km (www.flughafenkassel.de)
Flughafen Erfurt-Weimar in 120 km (www.airport-erfurt-weimar.de)
Flughafen Leipzig/Halle in 160 km (www.leipzig-halle-airport.de)
Hannover Airport in 165 km (www.hannover-airport.de)
Frankfurt/Main Airport in 220 km (www.frankfurt-airport.de)

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Zusatzinformationen

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Dokumente, Experten, Komparsen Dokumente: Informationsvideo über das Museum und Videoaufnahmen vom November 1989;
Fachbibliothek in der Bildungsstätte mit ca. 15000 Bänden (Romane, Kinderbücher, Wirtschafts- und Handarbeitsbüchern, Ausbildungsliteratur der DDR-Grenztruppen, Schulbücher, aktuelle Literatur zur Geschichte der DDR)
Erfahrung mit Dreharbeiten "An die Grenze" (Colonia Media Filmproduktions GmbH 2006), "Heimat 3" (Edgar Reitz Filmproduktion GmbH 2002)