mdm - Mitteldeutsche Medienförderung

 

Barockschloss Rammenau (außen)

  • Schloss, Hauptfassade, Blick nach Süden

  • Schloss und Ehrenhof, Blick nach Südwesten

  • Blick vom Schloss nach Norden zum Torhaus

  • Meierhof mit Wirtschaftsgebäuden und Kavaliershaus, Blick nach Nordosten

  • Torhaus, Einfahrt in den Meierhof, Blick nach Süden

  • Blick vom Ehrenhof nach Norden zum Torhaus

  • Ehrenhof, Blick nach Norden zum Torhaus

  • Ehrenhof und Kavaliershaus-Ost, Blick nach Osten

  • Kavaliershaus-Ost, Blick nach Nordosten

  • Schloss, Südfassade, Parkseite, Blick nach Nordosten

  • Schloss, Parkseite mit Teich, Blick nach Norden

  • Teich im Landschaftspark

  • Landschaftspark

  • Zollhaus, an der südwestlichen Grenze des Landschaftsparks

  • Luftbild


Informationen zum Objekt

Einklappen
Objektname
Kategoriepfad
Barockschloss Rammenau (außen)
Herrschaftsbauten » Schlösser
Bundesland
Landkreis
Sachsen
Bautzen
Adresse Am Schloss 4
01877 Rammenau
Internet www.barockschloss-rammenau.com
Ansprechpartner Drehgenehmigung Ines Eschler
Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH | Barockschloss Rammenau
Schlossleiterin
Am Schloss 4
01877 Rammenau
T: +49 (0) 3594 703559
F: +49 (0) 3594 705983
Ansprechpartner
vor Ort
Ines Eschler
Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH | Barockschloss Rammenau
Schlossleiterin
Am Schloss 4
01877 Rammenau
T: +49 (0) 3594 703559
F: +49 (0) 3594 705983
Ansprechpartner Technik Ines Eschler
Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH | Barockschloss Rammenau
Schlossleiterin
Am Schloss 4
01877 Rammenau
T: +49 (0) 3594 703559
F: +49 (0) 3594 705983
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich nach Absprache, Jahresprogramm/ Vermietungsplan Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich nach Absprache

Landschaftlich reizvoll am Rande des Lausitzer Berglandes gelegen, befindet sich in Rammenau eine der am besten erhaltenen barocken Schlossanlagen Sachsens. Um den dreiflügeligen Schlossbau gruppieren sich ein Torgebäude am Eingang sowie der von Wirtschaftsgebäuden flankierte Meierhof und der begrünte Ehrenhof. An der Rückseite des Schlossbaus schließt ein Landschaftspark im englischen Stil mit zahlreichen Teichen, Wasserspielen und Brücken an.


zwischen Dresden und Bautzen, in den westlichen Ausläufern des Oberlausitzer Berglandes


Gedenkstätte für Johann Gottlieb Fichte, Museum, Veranstaltungen, Konzerte, Raumvermietung, etc.


sehr gut; umfangreiche Sanierung ab Mitte der 1990er Jahre; 2003 Abschluss der Außenrestaurierung


Barocke Schlossanlage mit Torbau, Ehren- und Wirtschaftshof sowie Landschaftspark im englischen Stil. Das Schloss ist auf hufeisenförmigem Grundriss als zweigeschossiger Sandsteinbau mit drei Flügeln erbaut, wahrscheinlich unter Johann Christoph Knöffel. Fassadengliederung durch illusionistische Lisenenbemalung, an Vorder- und Gartenseite des Mitteltraktes dreiachsiger Mittelrisalit mit Portal und Dreiecksgiebel, hohes Mansardenwalmdach. An der Vorderseite schließen kurze Seitenflügel zum Ehrenhof hin an, die Gartenseite ist mit Terrasse und großer Freitreppe ausgestattet. In den sich anschließenden Landschaftspark sind barocke Putten und künstliche Ruinenfragmente integriert.


Barock
Sächsischer Barock
Klassizismus


1720-35, Umbauten nach 1790


18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


1720-35 Bau der Schlossanlage durch Ernst Ferdinand von Knoch, vermutlich nach Plänen von Johann Christoph Knöffel; 1744 Versteigerung des Hauses an die Familie von Hoffmann; 1754 Fertigstellung des Baus; 1794 Verkauf an den preußischen Rittmeister Friedrich von Kleist, Umgestaltung mehrerer Räume im klassizistischen Stil und Umgestaltung des Barockgartens in einen Landschaftspark im englischen Stil; 1879 Verkauf des Schlosses an Hans Curt Christoph Ernst von Posern; nach 1914 Nutzung der Räume als Lazarett; 1945 Besetzung Rammenaus durch die sowjetische Armee, Enteignung der Eigentümerfamilie Helldorff, ab 1951 Einrichtung von Schulungsräumen im Schloss sowie Nutzung als Landstudienheim der Hochschule für Bildende Künste Dresden; 1967 Eröffnung des Museums, Konzertveranstaltungen im Spiegelsaal ab 1968; 1974 Errichtung des Zollhauses im Landschaftspark als Filmkulisse für die DEFA-Verfilmung "Aus dem Leben eines Taugenichts" nach der gleichnamigen Novelle von Joseph Freiherr von Eichendorff; 1993 Übergang der Schlossanlage in den Besitz des Freistaates Sachsen, Sanierungsarbeiten


Drehbedingungen vor Ort

Einklappen

Grundriss und Lageplan bei der Schlossverwaltung anfragen oder im Internet abrufen


können in verschiedenen Größen im Schloss zur Verfügung gestellt werden; Übernachtungsmöglichkeiten: in der Ortschaft Rammenau nur Privatunterkünfte, die Schlossverwaltung kann auf Anfrage Hotelzimmer vermitteln; Catering durch die schlosseigene Gastronomie möglich, Ansprechpartner: Schlossleiterin (s. o.)


Normalstrom- und Starkstromanschlüsse vorhanden, kann in die Schloss- und Parkbereiche verlegt werden, individuelle Absprache notwendig


Material- und Techniktransport kein Problem, im Außenbereich keine relevanten Treppen vorhanden


im Außenbereich sehr gute Lichtverhältnisse, im Park geringe Beeinträchtigungen durch Baumbewuchs


sehr ruhig Lage, kein Verkehr


großer Parkplatz und ausreichend Stellflächen vor dem Schlosseingang, im Ehrenhof generelles Fahrverbot für Pkw und Lkw


Verkehrsanbindung

Einklappen
Auto A4 - Abfahrt 87-Burkau in etwa 5 km Entfernung
Bahn RE-/RB -Anbindung über Bhf. Bischofswerda in etwa 6 km Entfernung,
ICE-/IC- Anbindung über Dresden Hbf. oder Bhf. Dresden-Neustadt in etwa 45 km Entfernung
Flugzeug Flughafen Dresden (www.dresden-airport.de) in etwa 39 km Entfernung

Adresse für das Routen eingeben


Zusatzinformationen

Einklappen
Dokumente, Experten, Komparsen Schlossarchiv im Hause einsehbar, Kontakt über Verwaltung
Erfahrung mit Dreharbeiten in der Vergangenheit im Schloss und im Garten Dreharbeiten zu verschiedenen Projekten u. a. Der Zauber des Rosengartens (2000), Das Geheimnis des Rosengartens (1999), Aus dem Leben eines Taugenichts (1974)