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Krumker Park

  • Teich

  • Ansicht mit Schloss

  • Rundweg

  • Rundweg

  • Blick vom Rundweg zum Schloss

  • Blick von der Brücke zum Schloss

  • Steingarten

  • Rosengarten

  • Nebengebäude

  • Schloss

  • ehemaliger Graben

  • ehemaliger Graben

  • ehemaliger Graben

  • Ausschnitt

  • Eingang


Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Krumker Park
Herrschaftsbauten » Parkanlagen
Bundesland
Landkreis
Sachsen-Anhalt
Stendal
Adresse Parkstraße
39606 Hansestadt Osterburg (Altmark)
Internet www.osterburg.de
Ansprechpartner Drehgenehmigung Nico Schulz
Hansestadt Osterburg (Altmark)
Bürgermeister
Ernst-Thälmann-Straße 10
39606 Hansestadt Osterburg (Altmark)
T: +49 (0) 3937 492701
F: +49 (0) 3937 492704
Ansprechpartner
vor Ort
Nico Schulz
Hansestadt Osterburg (Altmark)
Bürgermeister
Ernst-Thälmann-Straße 10
39606 Hansestadt Osterburg (Altmark)
T: +49 (0) 3937 492701
F: +49 (0) 3937 492704
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich nach Absprache Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich nach Absprache

Entlang einer 700 Jahre alten Lindenallee führt der Weg von Osterburg nach Krumke. Der Eingang zum Park, auch "Garten Eden" genannt, führt durch ein kunstvolles schmiedeeisernes Tor. Anfang und Ende des Parkes bilden Baumgruppen. Im Süden des Parks steht das Schloss mit seinen Zinnen und Türmen zwischen alten Bäumen auf einer künstlich angelegten Insel. An der vorgelagerten breiten Brücke, die sich über den ehemaligen Graben spannt, wird der Blick von der großzügigen Freitreppe des Schlosses angezogen. Eindrucksvolle Bestände an Rhododendron und Buchsbaumhecken sowie zahlreiche dendrologische Besonderheiten wie z.B. Weymoutskiefern, Eiben, Stechpalmen oder Sumpzypressen finden sich entlang der Wege des Parks. Reizvolle Lichspiele zwischen den Bäumen verleihen dem Park zu jeder Jahreszeit eine beeindruckende Atmosphäre.
weitere Bilder


Krumke ist ein Ortsteil von Osterburg in der Altmark, es liegt 2km westlich von Osterburg.


Der Park ist öffentlich zugänglich, Kavaliershaus mit Kulturcáfe, das Schloss kann nicht besichtigt werden.


Der Park ist sehr gepflegt.


Um 1700 wurde der Krumker Schlosspark vom Pariser Gartenarchitekten Charles La Rondin französichem Stil angelegt. Zu dieser Zeit gab es Lusthäuschen, Pavillions, Nischen, einen Karpfenteich, die Orangerie und viele Sandsteinfiguren in dem Barockgarten. Einige wenige Hauptsichtachsen aus dieser Zeit sind bis heute erhalten. Mit der Einweihung des Neuen Schlsses wurde der Garten in einen Landschaftspark umgewandelt. Später, um 1975 wurden weitere Umgestaltungen nach landschaftsarchitektonischen Gesichtspunkten vorgenommen.


Barock
Klassizismus


1700


18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


Um 1700 wurde der Krumker Schlosspark in französichem Stil angelegt. Insbesondere Charlotte von Kannenberg, geborene Gräfin von Finkenstein und Oberhofmeisterin der Königin Elisabeth, hatte großen Anteil an der Errichtung des Parkes. Friedrich II., Ehemann von Königin Elisabeth, bekam von der Gräfin seinen bekannten Krückstock geschenkt. Ihr Ehemann war ein Nachfahre des sogenannten "wilden Kannenbergers", der sich im 30jährigen Krieg besonders verdient gemacht hatte. Schloss und Schlosspark wechselten mehrmals den Besitzer, u.a. gehörten sie von 1911 bis 1932 dem damaligen Direktor der Deutschen Bank, Arthur Gwinner. Unter ihm wurden umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt. Nach 1945 wurde das Schloss als Durchgangslager für rückkehrende Kriegsgefangene, als TBC-Erholungsheim, Reha-Schule, Altersheim und Kinderkurheim genutzt. Heute ist das Schloss in Privatbesitz, der Park ist eine öffentliche Parkanlage.


Drehbedingungen vor Ort

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Im Park ist fast überall Zusatzlicht notwendig.


Das Gelände hat eine ruhige Lage.


Vor dem Park finden etwa 20 PKW Platz, es können Busse und LKW bis zum Eingang heranfahren.


Verkehrsanbindung

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Auto A2 Abf Barleben, B189 bis Osterburg oder
A24 Abf. Meyenburg, Pritzwalk, 189 Richtung Seehausen und Osterburg
Bahn Bahnhof Osterburg
Flugzeug Flughafen Hannover www.hannover-airport.de
Flughäfen Berlin www.berlin-airport.de

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Zusatzinformationen

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Erfahrung mit Dreharbeiten "Das Bernstein Amulett", Ziegler Film GmbH & Co.KG, 2003