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Historische Kuranlagen Bad Lauchstädt (außen)

  • Kursaal und Pavillons, Nordost

  • barocker Garten, Kursaal, Pavillon, Nordost

  • Kursaal und Pavillons, Nordost

  • Quelle und Kursaal, Nordost

  • Brunnenbalustrade der Quelle und Ausstellungspavillon, Südost

  • Heilquelle, Westen

  • Quellpavillon und Blick zur Vulpius-Laube nach Nordost

  • Vulpius-Laube, Blick nach Südwest

  • Vulpius-Laube, Blick nach Südwest

  • Blick nach Südost

  • Blick zur Vulpius-Laube

  • Kolonaden

  • Kolonnaden nach Osten

  • Kolonnaden, Norden

  • Kolonnaden, Süden

  • Kolonnaden, Nordost

  • Gästehaus, Südwest

  • Pavillon, Nordwest

  • Pavillon

  • Badehaus, Norden

  • Badehaus, Nordwest

  • Lindenallee nach Osten

  • Lindenallee nach Osten

  • Kursaal, Nordost


Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Historische Kuranlagen Bad Lauchstädt (außen)
Freizeit » Tourismus » Kuranlagen
Bundesland
Landkreis
Sachsen-Anhalt
Saalekreis
Adresse Parkstraße 18
06246 Goethestadt Bad Lauchstädt
Internet www.goethe-theater.com
Ansprechpartner Drehgenehmigung René Schmidt
Historische Kuranlagen & Goethe-Theater Bad Lauchstädt GmbH
Direktor, Geschäftsführer
Parkstraße 18
06246 Goethestadt Bad Lauchstädt
T: +49 (0) 34635 7820
F: +49 (0) 34635 78222
Ansprechpartner
vor Ort
Ute Boebel
Historische Kuranlagen & Goethe-Theater Bad Lauchstädt GmbH
Leiterin des Museums und Allgemeine Verwaltung
Parkstraße 18
06246 Goethestadt Bad Lauchstädt
T: +49 (0) 34635 78228
F: +49 (0) 34635 78222
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich nach Absprache außerhalb von Veranstaltungen Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich nach Absprache

Der Kurpark Bad Lauchstädt ist eine im historischen Zustand erhaltene, vom Merseburger Stiftsbaumeister Johann Wilhelm Chryselius geschaffene bau- und gartenkünstlerische Anlage. Dazu gehören der Brunnen mit doppelläufiger Treppe und steinerner Balustrade, Teichanlagen mit Springbrunnen, der Kursaal mit klassizistischer Ausmalung nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel, die rekonstruierten Kolonnaden, drei Pavillons (Herzogs-, Quell- und Badepavillon) und als Rahmen für das Ganze ein Landschaftspark sowie kleiner Architekturgarten. In den Sommermonaten wird zu Veranstaltungen im Freien und zu Park- und Kaffeekonzerten geladen. Die besondere, historisch erhaltene Anlage bietet sich für die Umsetzung sowohl zeitgenössischer als auch historischer Stoffe an.
Innenansichten


Zentrum Bad Lauchstädt


Die Kuranlagen liegen in einer öffentlich zugänglichen Parkanlage, im Kursaal gibt es Veranstaltungen, Kammerkonzerte, Tagungen, Kongresse. Das Museum bietet Führungen an.


Die Kuranlagen sind sehr gut erhalten.


Der Kurpark Bad Lauchstädt ist eine im historischen Zustand erhaltene bau- und gartenkünstlerische Anlage. Die Hauptachse der Anlage führt vom Tor des Schlosses über den Brunnen zum Kurhaus und schneidet die Haupt-Promenade in der Mitte. Mittelpunkt der Gesamtanlage ist die Brunnenkammer der Heilquelle. Die Kuranlage gehört der spätbarocken Tradition Dresdens an. Dem Kurhaus geben zwei übereinanderliegende Fensterreihen einen repräsentativen Charakter. Den Brunnen einrahmend, wurde rechts und links von seiner steinernen Balustrade je ein quatratischer Pavillon mit hochgezogenem Mansardendach errichtet. Kolonnaden, drei Pavillons (Herzogs-, Quell- und Badepavillon) und ein kleiner Architekturgarten und ein Landschaftspark wurden angelegt.
Kursaal: 1780, Stiftsbaumeister Johann Wilhelm Chryselius, repräsentativer spätbarocker Bau mit einem sich über zwei Etagen erstreckenden Saal;
Quellbrunnen: 1776, Stiftsbaumeister Johann Wilhelm Chryselius, an der ursprüngliche Stelle gelegen, an der das Lauchstädter Heilwasser seit mehr als 300 Jahren an die Oberfläche tritt, bildet das Zentrum der Anlagen,
Sandsteinbalustrade mit 8 Putti, doppelläufige Treppe hinab zur Brunnenschale aus Juramarmor;
Quellpavillon: 1776, Stiftsbaumeister Johann Wilhelm Chryselius, ehemaliger Schöpfraum im Keller, heute Besucherzentrum;
Ausstellungspavillon: 1776, Stiftsbaumeister Johann Wilhelm Chryselius, ursprünglich die Bäder für die Kurgäste, heute Ausstellung über die Lauchstädter Badegeschichte;
Herzogspavillon: 1735, Fachwerkbau mit quadratischem Grundriss;
Kolonnaden: 1787, Stiftsbaumeister Johann Wilhelm Chryselius, als Wandelhalle für regnerische Tage und zur Unterbringung der Krämer erbaut;
Badehaus: 1823, Dr. Richter, öffentliches Badehaus;
Gästehaus: erbaut Anfang des 20. Jahrhunderts;
Vulpius-Laube: 1968, Gedächtnisort für Christiane von Goethe, geb. Vulpius


Barock
Sächsischer Barock
Klassizismus


1776-1787


18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


Die Heilquelle wurde durch Zufall entdeckt. Schnell gab es Berichte und Gerüchte über ungewöhnliche Heilerfolge. Zahlreiche Schriften verkündeten den Ruhm des neuen Bades. Im Jahr 1710 wurde die Quelle auf Befehl der Herzogin Erdmuthe Dorothee von Sachsen-Merseburg gefasst. Aber erst als mit dem Jahre 1775 beginnend der Dresdner kurfürstliche Hof seine Sommerresidenz mehrmals nach Lauchstädt verlegte, begann für Ort und Bad eine neue Periode des Aufschwungs und bis dahin nie gesehenen Glanzes. Die damit verbundene Neugestaltung der Anlagen erfolgte von 1776 bis 1787. 1815 änderte sich die politische Zugehörigkeit des Ortes und der Gegend. Lauchstädt wurde preußisch. Die damit einhergehenden Veränderungen führten nach und nach zum Erliegen des Kurbetriebes 1940. Die letzte große Wiederherstellung der Anlagen für kulturelle Zwecke fand von 1966 bis 1968 statt. In eben dieser Zeit erfolgte auch die Restaurierung des Goethe-Theaters.


Drehbedingungen vor Ort

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Grundrisse kann die Historische Kuranlagen und Goethe-Theater Bad Lauchstädt GmbH weitgehend zur Verfügung stellen.


Es sind Garderoben vorhanden, auch weitere Räume können nach Absprache genutzt werden.


Stark- und Normalstromanschlüsse, Wasseranschlüsse sowie sanitäre Anlagen sind ausreichend vorhanden.


Im Park durch die Bäume zum Teil sehr starke Kontraste, Zusatzlicht ist empfehlenswert.


Die Kuranlagen liegen direkt an der Ortsdurchgangsstraße, auch im Inneren der Gebäude sind die Verkehrsgeräusche zu hören.


Es gibt ausreichende Parkplätze am Kurpark/Freibad, auch für Busse sowie am Theater.


Verkehrsanbindung

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Auto A9 und A14, A38 aus Leipzig
Bahn Bhf. Merseburg, weiter mit dem Bus bis Bad Lauchstädt
Flugzeug Flughafen Leipzig/Halle (www.leipzig-halle-airport.de)

Adresse für das Routen eingeben


Zusatzinformationen

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Dokumente, Experten, Komparsen Die Mitarbeiter des Museums können Auskunft über die Geschichte Bad Lauchstädts erteilen.

weitere Linkempfehlungen:
www.saalekreis.de
www.strasse-der-romanik.net
www.sachsen-anhalt-tourismus.de/kultur/strasse-der-romanik/
www.gartentraeume-sachsen-anhalt.de
www.blaues-band.de/saale/index.php
www.himmelswege.de
weitere Unterkünfte: http://buchen.sachsen-anhalt-tourismus.de
Erfahrung mit Dreharbeiten Im Theater und in den Historischen Kuranlagen wurden schon eine Vielzahl verschiedenster Veranstaltungen realisiert.
"Polizeiruf 110 – Mordsfreunde", MDR, 1999