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Werk 2

  • Einfahrt ins Werk 2

  • Einfahrt ins Werk 2

  • Innenhof, Blick nach Westen

  • Innenhof, Blick nach Westen

  • Innenhof, Kneipe und Freisitz ConnSTANZE

  • Innenhof, Kneipe und Freisitz ConnSTANZE

  • Innenhof, Kneipe und Freisitz ConnSTANZE

  • Tor zur Halle A

  • Innenhof, Blick nach Osten

  • Innenhof, Blick nach Osten

  • Innenhof, Blick nach Osten

  • Innenhof, Fassade der Werkstatthäuser

  • Innenhof, historische Türen

  • Innenhof, historische Türen

  • angrenzende Freifläche

  • angrenzende Freifläche

  • angrenzende Freifläche

  • angrenzende Freifläche, Betontreppe

  • Durchgang zur angrenzenden Freifläche

  • Durchgang zur angrenzenden Freifläche, Nottreppe

  • Treppenhaus, Stahltreppe

  • Treppenhaus, Stahltreppe

  • Roter Salon, 1. OG

  • Halle 5


Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Werk 2
Freizeit » Kunst / Kultur » Kulturzentren
Stadtmotive » Hallen » Veranstaltungshallen
Bundesland
Landkreis
Sachsen
Leipzig, Stadt
Adresse Kochstraße 132
04277 Leipzig
Internet www.werk-2.de
Ansprechpartner Drehgenehmigung Katja Krause
Werk 2 - Kulturfabrik Leipzig e. V.
Geschäftsführung
Kochstraße 132
04277 Leipzig
T: +49 (0) 341 3080140
F: +49 (0) 341 3080144
Ansprechpartner
vor Ort
Anja Schulze
Werk 2 - Kulturfabrik Leipzig e. V.
Öffentlichkeitsarbeit
Kochstraße 132
04277 Leipzig
T: +49 (0) 341 3080122
F: +49 (0) 341 3080144
Ansprechpartner Technik Christian Seibt
Werk 2 - Kulturfabrik Leipzig e. V.
Technischer Leiter
Kochstraße 132
04277 Leipzig
T: +49 (0) 341 3080149
F: +49 (0) 341 3080144
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich nach Absprache, siehe Veranstaltungskalender Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich abhängig von Belegung, nach Absprache

Das Werk 2 bestimmt als Veranstaltungszentrum die Kulturszene in Leipzigs Süden bedeutend mit. Fast täglich sind in den Hallen der ehemaligen Messinstrumentenfabrik Konzerte, Theateraufführungen, Tanzabende oder Präsentationen zu erleben. Das Werk 2 erfuhr eine beispielhafte Umnutzung von einem leerstehenden Industriegebäude zu einem vielfältig bespielten soziokulturellem Zentrum. Die Stärke des Werks ist seine Multifunktionalität. Die Halle A ist als größter Raum des Geländes äußerst wandelbar und passt sich nahezu jedem Konzept an, ohne dabei seinen ursprünglichen Charme zu verlieren. Die kleinere Halle D ist barrierefrei zugänglich ausgestattet. Hier verbinden sich moderne Elemente mit dem historischen Bau. Im roten Salon im ersten Obergeschoss lässt sich die Intimität einer Kleinkunstbühne erzeugen und der weitläufige, langgestreckte Innenhof versteht sich im Sommer als Freilichtbühne für Messen, Kneipenabende oder einfach als kultureller Treffpunkt für alle.


im Süden Leipzigs, am Connewitzer Kreuz


soziokulturelles Kulturzentrum Konzerte, Lesungen, Partys, Theateraufführungen, Filmvorführungen, Märkte, Vermietungen etc.


sehr gut, aber mit marodem Charme


ein- bis zweigeschossiges Fabrikgebäude im Gründerzeitstil, Gebäude mit einfachen Backsteinfassaden und Rundbogenfenstern, verziert duch Schmuckelementen wie aus dem Mauerwerk hervortretende Tür- und Fensterfassungen, farblich abgesetzte Klinkerbänder; Halle A als Mittelpunkt in der Form einer dreischiffigen Basilika erbaut


Jahrhundertwende
Gründerzeit


1848


19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


Halle A den Veranstaltungen entsprechend eingerichtet und mit mobiler Bühne und mehreren Barbereichen ausgestattet, unverputztes Ziegelmauerwerk und zwei Reihen mächtiger Pfeiler dominieren den Raumeindruck, Aufteilung der Halle durch Vorhänge möglich, Möblierung variabel;
Halle D mit fest installierter Bühne auf Betonfüßen


1848 Errichtung einer Gasmesserfabrik durch den Franzosen Ed. Siry, 1865 Beteiligung des deutschen Unternehmers Wilhelm Schirmer an der Firma, 1886 Neubau der Halle A in Form einer dreischiffigen Basilika, 1888 Übernahme durch die Firma Schirmer, Richter & Co.; 1952 Weiterführung als WERK II des VEB Werkstoffprüfmaschinen; 1991 Gründung der Beschäftigungs-, Qualifizierungs- und Entwicklungsgesellschaft Leipzig-Süd mbH (BQEG), 1992 Nutzungsbeginn des Werk 2 als Kulturfabrik, Gründung des Leipziger Kulturzentrum Connewitzer Kreuz e.V., Ansiedlung verschiedener Vereine und Projekte im Werk 2, 1996 beschließt die Stadt Leipzig den Kauf des Werk 2 und die Nutzung als soziokulturelles Zentrum, Beginn umfangreicher Baumaßnahmen zur Umnutzung der 1000 qm großen Veranstaltungshalle im August 1996; der Werk 2 - Kulturfabrik Leipzig e.V. übernimmt 1997 mit der Unterzeichnung des Leihvertrages mit der Stadt Leipzig für 20 Jahre das Werk 2, Zerstörung der Halle E wird durch einen Brandanschlag; Feierliche Eröffnung der Halle A im September 1999, 2004 Architekten Augustin und Imkamp erstellen im Auftrag des Kulturamts und des Werk 2 einen Masterplan zur Sanierung der Liegenschaft in fünf Bauabschnitten, drei Außenwände der Hallen A und D werden als legale Flächen für Sprayer freigegeben; 2010 sanierte Halle D für Veranstaltungen bis 450 Gästen eröffnet; 2011 Cammerspiele Leipzig ziehen in ihre neuen Räume; 2012 Fertigstellung neuer Auffahrt zur Freifläche sowie neue Hofpflasterung


Drehbedingungen vor Ort

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vorhanden, in der Verwaltung zu erfragen, Raummaße im Internet abrufbar;
Halle A: 900 qm, Türmaße (Rolltor): 3,80 m x 4 m, sonst 2,25 m x 2,25 m
Halle D: 300 qm, fest installierte Bühne 9 m x 5 m
Weitere Informationen in der Eventbroschüre unter www.werk-2.de/vermietung/raeume


ausreichend vorhanden: Cateringraum von 60 qm; diverse Backstageräume um 20 qm, Stauraum von 40 qm und Produktionsbüro von 22 qm vorhanden


Stromanschlüsse ausreichend vorhanden: 2 x 125 A, 2 x 63 A, 2 x 32 A, 4 x 16 A, Gesamtanschluss ca. 180 A (Halle A), Wasseranschlüsse und sanitäre Einrichtungen nutzbar, Produktionsbüro mit W-LAN und Fax kann zur Verfügung gestellt werden


EG, 1. OG


keine für Materialtransport relevanten Treppen vorhanden


keine Aufzüge vorhanden


lichte Höhe der Halle A: 9,50 m, keine Riggingpunkte, Bodenbelastbarkeit 38 Nmm;
lichte Höhe der Halle D: 4, 10 m - 5,58 m;
Dächer geräuschsicher


in der Halle A irreversibel verdunkelte Fenster, zusätzliches Licht notwendig, im Außenbereich keine Einschränkungen


ruhige Lage, in den Innenräumen keine Störgeräusche, im Außenbereich leichte Verkehrsgeräusche von benachbarter Karl-Liebknecht-Straße


Innenhof für Fahrzeuge bis 5 t befahrbar, lichte Höhe unter dem Schleppdach ca. 3,5 m - 4 m;
angrenzende Freifläche 38 m x 12,5 m als Parkfläche nutzbar


Verkehrsanbindung

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Auto A14 - Abfahrt 23-Leipzig-Mitte in etwa 15 km Entfernung,
A38 - Abfahrt 31-Leipzig-Süd in etwa 8 km Entfernung
Bahn IC-/ICE-Anbindung über Leipzig Hbf. in etwa 6 km Entfernung,
weiter mit öffentlichem Nahverkehr (www.lvb.de)
Flugzeug Flughafen Leipzig-Halle (www.leipzig-halle-airport.de) in etwa 25 km Entfernung

Adresse für das Routen eingeben


Zusatzinformationen

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Dokumente, Experten, Komparsen auf Anfrage Komparsenvermittlung (Grafittisprayer, Laienspieler, Künstler aus den Werkstätten)
Erfahrung mit Dreharbeiten Bisher wurden diverse TV-Sendungen u. a. Lila, lila (2008), 700. MDR Tatort: Todesstrafe (2007) realisiert. Das Werk 2 steht Dreharbeiten sehr offen gegenüber. Beachtet werden muss der Veranstaltungskalender, d.h. Dreharbeiten sollten so früh wie möglich angefragt werden, idealerweise 2-3 Monate im voraus.