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Burgruine Ehrenstein

  • Blick nach Norden

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  • innen

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  • Weg zur Ruine Blick nach Süden

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Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Burgruine Ehrenstein
Herrschaftsbauten » Burgruinen
Bundesland
Landkreis
Thüringen
Ilm-Kreis
Adresse 99326 Ehrenstein
Internet www.gemeinde-ilmtal.de
Ansprechpartner Drehgenehmigung Dr. Susanne Rott
Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
Pressereferentin
Postfach 100 142
07391 Rudolstadt
T: +49 (0) 3672 447120
F: +49 (0) 3672 447129
Ansprechpartner
vor Ort
Annett Wagner
Gemeinde Ilmtal
Oberbürgermeisterin
Dorfstraße 6a
99326 Ehrenstein
T: +49 (0) 3629 812676
F: +49 (0) 3629 812676
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich nach Absprache Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich nach Absprache

Die ehemalige Burganlage der Grafen von Schwarzburg am Rande des Thüringer Waldes wurde 1346 erstmals erwähnt. Mitte des 15. Jh. ging die Burg, die hoch über dem kleinen Ort Ehrenstein thront, in den Besitz der Grafen von Gleichen über, wurde danach mehrfach verpfändet und gehörte ab 1610 über 300 Jahre den Grafen und Fürsten von Schwarzburg-Rudolstadt. Neben Teilen des breiten Grabens und der Ringmauer sind lediglich die Umfassungsmauern des dreigeschossigen, längsrechteckigen Palas mit seinen massiven viereckigen Türmen erhalten, von der ursprünglichen Vorburg mit Wirtschaftshof an der Nordseite ist nichts mehr zu sehen. Heute dient die Burgruine als Veranstaltungsort für Konzerte und Theater.


der Ort Ehrenstein liegt zwischen Stadtilm und Rudolstadt am Rand des Thüringer Waldes


Burgruine, Veranstaltungsort für Konzerte und Theater


ruinöser Bauzustand


1346 erstmals erwähnt, 1686 Ausbesserung der Burg, seit Anfang des 18. Jh. Verfall, 1750 Abnahme des Dachstuhls; ursprünglich regelmäßige Burganlage geschützt durch einen nach Osten orientierten breiten Graben und eine Ringmauer (teilweise erhalten), nördlich ehemals Vorburg mit Wirtschaftshof, dreigeschossiger, längsrechteckiger Palas mit massiven viereckigen Türmen nur noch in Umfassungsmauern erhalten


13./14. Jh.


13. Jahrhundert, 14. Jahrhundert, 15. Jahrhundert, 16. Jahrhundert, 17. Jahrhundert, 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


ehemals Burganlage der Grafen von Schwarzburg, seit Mitte des 15. Jh. im Besitz der Grafen von Gleichen, nach 1587 mehrfach verpfändet, 1610-1918 im Besitz der Grafen und Fürsten von Schwarzburg-Rudolstadt, seit 1922 in der Zuständigkeit des Landkreises Arnstadt, seit 1995 bei der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten


Drehbedingungen vor Ort

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Pläne zu erfragen bei Frau Wagner, Gemeindeverwaltung Ehrenstein


in der Ruine keine Räume für Aufenthalt bzw. Maske/Garderobe vorhanden, nach Absprache können Räumlichkeiten in den umliegenden Gebäuden (im Ort) genutzt werden


an der Ruine keine Erschließung vorhanden, nach Absprache können Strom, Telefon, Wasser und sanitäre Einrichtungen in den umliegenden Gebäuden (im Ort) genutzt werden


ehemals dreigeschossig


meist nur einzelne Stufen, Materialtransport zu allen relevanten Bereichen gewährleistet


keine Aufzüge vorhanden


überwiegend großer Lichteinfall durch exponierte Höhenlage


ruhig


ausreichend Stellflächen unterhalb der Burg im Ort vorhanden, die Strecke ist für LKWs nicht befahrbar, aufgrund der engen Wege muss auf kleinere Fahrzeuge umgeladen werden, direkt an der Burg nur für wenige PKWs Parkflächen


Verkehrsanbindung

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Auto A71, Abfahrt Arnstadt-Süd, Landstraße nach Stadtilm, weiter nach Ehrenstein
Bahn Regionalzugverkehr bis Rudolstadt, Busverbindung bis Ehrenstein
Flugzeug Flughafen Erfurt-Weimar in 40 km Entfernung, nähere Informationen unter www.flughafen-erfurt-weimar.de

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Zusatzinformationen

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Dokumente, Experten, Komparsen Weitere Informationen/Dokumente zur Burg über Frau Wagner, Gemeindeverwaltung Ehrenstein (s.o.)