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Physikalisch-Astronomische Fakultät der FSU Jena

  • Hörsaal

  • Stuhlreihen

  • Umgang Hörsaal

  • Vorraum

  • Konferenzraum

  • Konferenzraum

  • Treppe

  • Fenster EG

  • Erdgeschoß

  • Eingangsbereich

  • Vorderansicht

  • Eingang Helmholtzweg

  • Ansicht Landgrafenstieg

  • Ausblick Konferenzraum

  • Eingang Hörsaal


Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Physikalisch-Astronomische Fakultät der FSU Jena
Verwaltungs- und Sozialbauten » Bauten für Forschung und Wissenschaft » Hochschulen / Universitäten
Bundesland
Landkreis
Thüringen
Jena, Stadt
Adresse Max Wien Platz 1
07743 Jena
Internet www.physik.uni-jena.de
Ansprechpartner Drehgenehmigung Axel Burchardt
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Kommunikation/Pressestelle
Fürstengraben 1
07743 Jena
T: +49 (0) 3641 931030
F: +49 (0) 3641 931032
Ansprechpartner
vor Ort
Dr. Angela Unkroth
Dekanat der Physikalisch-Astronomischen Fakultät
Geschäftsführerin
Max-Wien-Platz 1
07743 Jena
T: +49 (0) 3641 947003
F: +49 (0) 3641 947002
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich nach Absprache, vorlesungsfreie Zeit Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich nach Absprache

Seit dem späten 19. Jahrhundert erlebte die Physik in Jena einen beachtlichen Aufschwung. Den Grundstein dafür legte Ernst Abbe. Ihm zu Ehren heißt ein Lehrgebäude für Mathematik und Physik in Jena Abbeanum. Das Hauptgebäude der Physikalisch-Astronomischen Fakultät am Max-Wien-Platz wurde in den 1960er Jahren errichtet. Es ist im Auftrag der Friedrich-Schiller-Universität speziell für die Lehre der Experimentalphysik konzipiert worden. Bemerkenswert ist das Interieur von Innenarchitekt Rudolf Lucke. Der Hörsaal mit 546 Plätzen auf halbrunden Grundriss orientiert sich am klassischen Amphitheater. Er ist mit einer aufwendigen Holzvertäfelung ausgestattet und verfügt über eine hervorragende Akustik.


Das Gebäude befindet sich nur wenige Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt. In unmittelbarer Nähe befinden sich weitere Einrichtungen der Universität: Abbeanum, das Studentenhaus mit Mensa, Griesbachsches Gartenhaus und Botanischer Garten.


Institut für Optik und Quantenelektronik, Dekanat des Physikalsich-Astronomischen Institutes


sehr guter baulicher Zustand, nach Auflagen des Denkmalschutzes in den 90ern saniert


Das Gebäude wurde in zwei Bauabschnitten errichtet. Die Projektierung übernahm das Entwurfsbüro für Industriebau Jena, der verantwortlicher Architekt war Georg Schirrmeister aus Weimar, Bauherr der damalige Dekan Prof. Wilhelm Schütz.
Der vordere, U-förmige Teil mit Hörsaal, Seminarräumen und Bibliothek wurde 1956 fertig gestellt.
Von 1958-1962 entstand der Querbau, in welchem sich Laboratorien befinden. Mitte der 1990er Jahre wurde der gesamte Gebäudekomplex grundlegend restauriert.


Nachkriegsarchitektur


1956-1962


20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


Bemerkenswert ist das Interieur von Innenarchitekt Rudolf Lucke. Der Hörsaal mit 546 Plätzen auf halbrunden Grundriss orientiert sich am klassischen Amphitheater. Er ist mit einer aufwendigen Holzvertäfelung ausgestattet und verfügt über eine hervorragende Akustik.


Traditionell nimmt die Physik in Jena einen besonderen Platz in Lehre und Forschung ein. Professoren wie Ernst Abbe, Max-Wien, Felix Auerbach, Abraham Esau, Georg Joos und Friedrich Hund wirkten hier.
Neben der nichtlinearen und integrierten Optik prägen auch die Festkörperphysik, die Materialwissenschaften und die theoretische Physik das Profil der Universität. Darüber hinaus zählt die FSU Jena zu den wenigen Universitäten in Deutschland, an denen Astronomie in Forschung und Lehre betrieben wird.


Drehbedingungen vor Ort

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U-förmiger Grundriss mit Querbau. Detaillierte Informationen sind über Dr. Angela Unkroth (s.o.) einzuholen.


Seminarräume können auf Nachfrage genutzt werden


vollständig erschlossen, zudem Gas etc. im Experimentier-Hörsaal


KG, EG, 1.-4. OG


ausreichend breit


ein Aufzug 1000 kg, 13 Personen, 2 m hoch, 1,75 tief, 1,35 breit


entspricht Standard


sehr gut, da frei stehend und großzügig befenstert


sehr ruhig, Straße kaum befahren


Die Parkplätze auf dem Max-Wien-Platz gehören zur Fakultät und können auf Anfrage genutzt werden.


Verkehrsanbindung

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Auto A 4 Abfahrt Jena-Lobeda, Richtung Stadtzentrum/B 7 Richtung Weimar, auf dem Fürstengraben nach Johannisplatz (Pulverturm) rechts in den Philosophenweg abbiegen, dann weiter gradeaus bis Max-Wien-Platz
Bahn ICE-Bahnhof Jena-Paradies
Flugzeug Flughafen Erfurt-Weimar in 60 km Entfernung (www.flughafen-erfurt-weimar.de),
Flughafen Leipzig-Halle in 90 km Entfernung (www.flughafen-leipzig-halle.de)

Adresse für das Routen eingeben


Zusatzinformationen

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Erfahrung mit Dreharbeiten Schilf (X-Filme 2001); Fernsehbeiträge (MDR, ARD),
da in dem Hörsaal regelmäßig Vorlesungen abgehalten werden, ist eine frühzeitige Abstimmung nötig, optimal sind Dreharbeiten während der vorlesungsfreien Zeit