mdm - Mitteldeutsche Medienförderung

 

AMO Kulturhaus Magdeburg

  • AMO Kulturhaus Magdeburg

  • AMO Kulturhaus Magdeburg

  • Außen, Süden

  • Außen, Südwest

  • Foyer im Erdgeschoss

  • Foyer im Erdgeschoss

  • Foyer im Erdgeschoss

  • Großer Saal im Erdgeschoß

  • Großer Saal im Erdgeschoß

  • Bühne im Großen Saal

  • Treppenhaus zum Obergeschoß

  • Treppenhaus zum Obergeschoß

  • Kleiner Saal, Blick zu den Bildern

  • Kleiner Saal, Blick zu Bühne

  • Kleiner Saal, Blick zum Eingang

  • Kleiner Saal, Blick zum Eingang

  • Detail

  • Kleiner Saal, Blick zu den Bildern

  • Kleiner Saal, Blick zum Eingang

  • Kleiner Saal, Blick zu den Bildern

  • Kleiner Saal, Blick zu Bühne

  • Garderoben

  • Skulptur im Außenbereich


Informationen zum Objekt

Einklappen
Objektname
Kategoriepfad
AMO Kulturhaus Magdeburg
Freizeit » Kunst / Kultur » Kulturzentren
Bundesland
Landkreis
Sachsen-Anhalt
Magdeburg, Stadt
Adresse Erich-Weinert-Straße 27
39104 Magdeburg
Internet http://www.mvgm.de/de/amo/
Ansprechpartner Drehgenehmigung Bernd Panteleit
Messe- und Veranstaltungsgesellschaft Magdeburg GmbH
Bereichsleiter Veranstaltungsmanagement
Tessenowstraße 5a
39114 Magdeburg
T: +49 (0) 391 5934516
M: +49 (0) 151 12631063
F: +49 (0) 391 5934314
Ansprechpartner
vor Ort
Stefan Pauli
Messe- und Veranstaltungsgesellschaft Magdeburg GmbH
Teamleiter Vermarktung
Betriebsleiter AMO Kulturhaus
Tessenowstraße 5a
39114 Magdeburg
T: +49 (0) 391 5934160
F: +49 (0) 391 5934314
Ansprechpartner Technik Dipl.-Ing. FH Rüdiger Kratzert
Messe- und Veranstaltungsgesellschaft Magdeburg GmbH
Bereichsleiter Technik
Tessenowstraße 5a
39114 Magdeburg
T: +49 (0) 391 5934514
F: +49 (0) 391 5934331
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich Veranstaltungen, sonst nach Absprache Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich Veranstaltungen, sonst nach Absprache

Eine architektonische Besonderheit aus den frühen 50er Jahren der DDR, der Zeit der Sowjetischen Administration, präsentiert sich im Stadtkern von Magdeburg. Umgeben von einem Park liegt das AMO mit seinem Charme der Fünfziger-Jahre-Kultur-und-Kongresshäuser gut erreichbar, leicht zurück versetzt an einer Haupverkehrsstraße. Schon das äußere Erscheinungsbild mit authentisch erhaltener Fassade erregt Aufmerksamkeit, als wirkliches Kleinod der DDR-Nachkriegsarchitektur gilt aber der original ausgestattete, exklusive kleine Ballett- und Musiksaal im ersten Obergeschoss. Hohe Fenster, repräsentative Holzverkleidungen und verspielte Deckenleuchter verschmelzen mit dekorativen sozialistischen Gestaltungselementen wie Hammer und Sichel oder den Wandbilddarstellungen arbeitssamer sozialistischer Werktätiger. Das Amo ist für Dreharbeiten zu historischen wie zeitgenösichen Stoffen gleichermaßen empfehlenswert.
weitere Bilder


2 km südlich vom Stadtkern


Veranstaltungen, Konzerte


gut, sehr gepflegt, z.T. denkmalgeschützt


Das AMO entstand noch vor der großen Propaganda-Ära nationaler Traditionen, die Pläne wurden von den Architekten Pohl und Gspann entworfen. Es besteht aus dem Hauptbau, einem monumentalen Bau mit klar differenzierter, axialer Fassadengestaltung und einem schlichten Seitentrakt. Die zu stalinistischer Architektur gehörenden Zitate des expressiven Art-Deco und der barockisierenden Vertikalgliederung sind deutlich zu erkennen. Das geräumige Foyer bietet den Zugang zum Großen Saal, die im Erdgeschoss zweiläufige Haupttreppe führt in das erste Obergeschoss zum Ballett- und Musiksaal. Im Kellergeschoss befinden sich die Garderoben und die Bördestube.


Nachkriegsarchitektur
Stalinistische Architektur


1952


20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


Eingangsbereich und Foyer wurden mit moderner Ausstattung versehen, die Innenarchitektur ist unverändert. Der Große Saal, Länge ca. 28,00m und Breite ca. 22,00m mit Holzparkett und Holzverkleidungen sowie die Bördestube im Keller mit Deckentäfelung und Lampen sind ebenfalls mit zeitgemäßer Bestuhlung versehen worden, sonst aber im original Zustand erhalten. Der kleine Saal mit seiner exklusiven Holzausstattung, historisch angelehnten Deckenleuchtern und den sozialistischen Wandbildern steht unter Denkmalschutz, die Bestuhlung ist hier auch modern und flexibel. Der Fußboden im Foyer und in der Bördestube wurde Mitte der 80er Jahre durch einen DDR-typischen Steinfußboden ersetzt.


Die Bezeichnung AMO leitet sich vom Begriff "Allgemeine Militär-Organisation" ab. Diese war die Verwaltung der unter sowjetischer Aufsicht stehenden Betriebe im Osten Nachkriegsdeutschlands, die sogenannten SAG-Betriebe. Unter Leitung der russischen Administration entstand das AMO als Betriebskulturhaus für die Magdeburger Schwermaschinenbetriebe. Es wurde 1951 als erstes Kulturhaus Magdeburgs eröffnet. Heute gehört das AMO zu den großen Veranstaltungssälen Magdeburgs.


Drehbedingungen vor Ort

Einklappen

Grundrisse liegen vor, der Große Saal hat eine Länge von ca 28,00m und eine Breite von ca. 21,00m. Es stehen bei Konzertbestuhlung 710 Plätze , bei Tafelbestuhlung 510 Plätze zur Verfügung.
weitere Informationen


können zur Verfügung gestellt werden


Stark- und Normalstromanschlüsse, Wasseranschlüsse und sanitäre Anlagen sind vorhanden
weitere Informationen


KG, EG, 1.OG


Die Haupttreppe im Foyer ist 1,25m breit.


Die Lage ist recht ruhig, aber verkehrsabhängig, im Umfeld liegt ein Stadtpark. Im Inneren sind keine Stadt- oder Verkehrsgeräusche zu hören.


Parkplätze für bis zu 60 Pkw sind an der Nordostseite des AMO vorhanden, LKW und Busse können dort ebenfalls parken.


Verkehrsanbindung

Einklappen
Auto A2 Abf. Magdeburg-Zentrum oder
A14 Abf. Magedurg-Zentrum
Bahn Hbf. Magdeburg mit IC-Anschluss
Flugzeug Flughafen Hannover (www.hannover-airport.de),
Flughäfen Berlin (www.berlin-airport.de),
Leipzig-Halle (www.leipzig-halle-airport.de),
Flugplatz Magdeburg (Charterflüge)

Adresse für das Routen eingeben


Zusatzinformationen

Einklappen
Dokumente, Experten, Komparsen Zusätzliche Informationen zur Unterstützung der Produktionsvorbereitung finden Sie im Handout "Produktionszentrum Magdeburg".

weitere Linkempfehlungen:
www.blaues-band.de/elbe/index.htm
www.tourismusband-elbe.de
www.elberadweg.de
Unterkünfte: http://buchen.sachsen-anhalt-tourismus.de