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Ernst-Abbe-Hochschule Jena

  • Ernst-Abbe-Hochschule Jena

  • Lobby Haus 2

  • Lobby Haus 2

  • Hörsaal

  • Haus 3

  • Haus 5

  • Mensa

  • Bibliothek

  • Bibliothek

  • Lobby Haus 5

  • Haus 5 Detail

  • Vorplatz

  • Carl-Zeiss-Promenade

  • Gang Haus 5

  • Treppenaufgang Haus 1


Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Ernst-Abbe-Hochschule Jena
Verwaltungs- und Sozialbauten » Bauten für Forschung und Wissenschaft » Hochschulen / Universitäten
Bundesland
Landkreis
Thüringen
Jena, Stadt
Adresse Carl-Zeiss-Promenade 2
07745 Jena
Internet www.eah-jena.de
Ansprechpartner Drehgenehmigung Sigrid Neef
Ernst-Abbe-Hochschule Jena
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
Carl-Zeiss-Promenade 2
07745 Jena
T: +49 (0) 3641 205130
F: +49 (0) 3641 205131
Ansprechpartner
vor Ort
Sigrid Neef
Ernst-Abbe-Hochschule Jena
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
Carl-Zeiss-Promenade 2
07745 Jena
T: +49 (0) 3641 205130
F: +49 (0) 3641 205131
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich nach Absprache Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich nach Absprache

1991 öffnete die Ernst-Abbe-Hochschule als "Fachhochschule Jena" ihre Türen als eine der ersten Bildungseinrichtungen ihrer Art in den neuen Bundesländern. Wo heute beinahe 5000 Studentinnen und Studenten eingeschrieben sind, wurden bis 1990 Mitarbeiter des ehemaligen VEB Carl-Zeiss ausgebildet. Nach umfassenden Umbauarbeiten bietet der Campus nun in ca. 120 Fachlaboren, sieben Hörsälen, 52 Seminarräumen und einer großen Zahl weiterer Lehr- und Forschungsräume modernste Studien- und Arbeitsbedingungen.
Seit März 2012 trägt die Einrichtung den Namen "Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena – Hochschule für angewandte Wissenschaften" (EAH Jena).


Im Süden der Stadt, auf dem Gelände des ehemaligen VEB Carl Zeiss, am Fuße der Lichtenhainer Höhe.


In ca. 120 Fachlaboren, sieben Hörsälen, 52 Seminarräumen und einer großen Zahl weiterer Lehr- und Forschungsräume studieren fast 5000 Studenten.
Die EAH Jena gliedert sich in vier Baukörper. Haus 1,2 und 3 bilden dabei einen geschlossenen Komplex. In Haus 1 sind Teile der Verwaltung, Räumlichkeiten verschiedener Institute und Service-Zentren für Studierende untergebracht. Unmittelbar daran knüpft Haus 2 an, das den zentralen Eingangsbereich und weitere Räume von Verwaltung und Lehrbetrieb beherbergt. In Haus 3 sind neben den diversen Fachbereichen auch die Turnhalle und der Experierhörsaal zu finden. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite im Haus 4 befindet sich die Aula und in Haus 5 sind u.a. die Bibliothek, das Hochschul-Archiv, eine Wetterstation und eine Cafeteria untergebracht.


modernisiert, sehr guter baulicher Zustand


Mit dem Sanierungsprojekt „Gesamtausbau der Fachhochschule Jena an der Carl Zeiss Promenade“ wurden fünf ehemalige Zeiss Industriegebäude für die Fachhochschule Jena saniert und umgebaut. Auf über 28.000 m² Hauptnutzfläche stehen Hörsäle, Seminarräume und Labore mit modernster haustechnischer Infrastruktur und hochwertiger Ausstattung zur Verfügung .
Der westliche Gebäudekomplex umschließt den zentralen Platz. Die Formensprache ist klar und sachlich. Der Charakter des ehemaligen Industriebaus noch immer spürbar. Im hinteren Teil des Gebäudes (Haus 3) wird dem strenge Charme des Vorderbaus eine luzide Glas und Stahl-Bauweise entgegengesetzt.
Auch im östlichen Flügel (Haus 5) wird an verschiedensten Stellen auf die historischen Ursprünge des Hauses verwiesen. Besonders im Eingangsbereich und in der Bibliothek ergänzen sich Elemente der alten Zeiss-Hallen mit der modernen Architektur, bei der eine großzügige, von Glas dominierte Bauweise überwiegt.


Moderne zeitgenössische Architektur


1930, Sanierung 1996 - 2008


Das Innere der Häuser wird geprägt durch eine hohe Lichtdurchlässigkeit und klare architektonische Linien.
Alle Hörsäle verfügen über modernste Medientechnik, wie Beamer, Video- und DVD-Player, Internet und TV-Anschlüsse. Die Hörsäle können für Videokonferenzschaltungen untereinander und nach außen genutzt werden. Im Physikhörsaal ist dafür eine webcam fest installiert.
Der Experimentierhörsaal verfügt darüber hinaus über einen gesonderten Vorbereitungsraum mit Abzug zum Hörsaal im Hörsaal über einen Experimentiertisch mit Keramikplatte und verschiedenen Gasentnahmemöglichkeiten.
Die Hörsäle sind voll klimatisiert und behindertengerecht ausgebaut.
Die Seminarräume sind überwiegend mit Be- und Entlüftungsanlagen, Overheadprojektoren, 3flügeligen Schiebetafeln, Schwenk- und neigbaren Projektionflächen und ansprechenden Mobiliar ausgestattet.
Vor den Hörsälen befinden sich großzügig dimensionierte Pausenflächen die auch für Ausstellungen und Präsentationen genutzt werden können.


Die 1846 von Carl Zeiss gegründete Werkstatt für Feinmechanik und Optik in Jena erlangte schnell eine beachtliche wirtschaftliche Bedeutung. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Carl Zeiss zu einem führenden Optik-Unternehmen mit weltweiten Aktivitäten. 1930 entstand der Gebäudekomplex, den heute die EAH Jena einnimmt.
Im 2. Weltkrieg wurden die Jenaer Werke teilweise zerstört. 1948 erfolgt die Enteignung der Werke Zeiss und Schott der Carl-Zeiss-Stiftung in Jena; beide Werke wurden Staatsbetrieb: VEB Carl Zeiss JENA und VEB Jenaer Glaswerk. Die Gebäude im Süden wurden zur Ausbildung der Angestellten genutzt. Der Freistaat Thüringen erwarb 1994 von der Jenoptik GmbH das erste Gebäude für den geplanten Campus der EAH Jena an der Tatzendpromenade. Der erste Bauabschnitt wurde im Oktober 2002 vollendet, der letzte 2008.


Drehbedingungen vor Ort

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Die beiden langgestreckten Gebäudeteile werden durch einen gläsernen Gang miteinander verbunden. Der Gebäudekomplex im Osten ist kastenförmig, mit Risaliten gen Ost. Der westliche Teil besteht aus drei Gebäuden, die asymmetrisch aneinander gesetzt sind und Haupteingang und Vorplatz umschliessen. Die Nutzfläche beträgt ca. 20000 qm.
Detaillierter Plan bei Frau Neef (siehe oben) zu erfragen.


Während der vorlesungsfreien Zeit können Seminarräume nach Absprache umgenutzt werden.


vollständig erschlossen


Haus 1-3: 4, Haus 5: 5


großzügige Treppenhäuser zu allen Etagen


in jeden Gebäude, bis 1200 kg belastbar


Unterschiedlich, 3-5 m (siehe Grundriß)


Innen sehr gut, durch großzügige Befensterung, Außen auch, da weitgehend freistehend


Innen: abhängig von Tageszeit und Semesterferien.
Außen: Straße zwischen den Gebäudekomplexen


ausreichend vorhanden


Verkehrsanbindung

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Auto A 4
Abfahrt Jena-Göschwitz: Hauptstraße Richtung Stadtzentrum, nach Tankstelle weiter in Richtung Carl-Zeiss-Promenade.

Abfahrt Jena-Lobeda: Hauptstraße Richtung Stadtzentrum bis Abzweig Burgau, dort rechts am Burgaupark vorbei Richtung Carl-Zeíss-Promenade

B 7
von Eisenberg Richtung Weimar, auf dem Fürstengraben 2. Ampelkreuzung links abbiegen Richtung Zentrum, gerade aus weiter an der Post vorbei immer auf der Hauptstraße;
von Weimar: bis zum Fürstengraben, dann rechts ab wie von Eisenberg.

B 88
aus Richtung Saalfeld: wie von Abfahrt Göschwitz;
aus Richtung Naumburg: Hauptstraße Richtung Weimar, dann im Fürstengraben links ab wie bei der B 7 (Eisenberg)
Bahn ICE-Bahnhof Jena-Paradies, dann weiter mit öffentlichen Nahverkehr (www.jenah.de)
Flugzeug Flughafen Erfurt-Weimar in 60 km Entfernung (www.flughafen-erfurt-weimar.de);
Flughafen Leipzig-Halle in 90 km Entfernung (www.flughafen-leipzig-halle.de)

Verkehrslandeplatz Jena-Schöngleina in 15 km Entfernung (www.edbj.de)

Adresse für das Routen eingeben


Zusatzinformationen

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Dokumente, Experten, Komparsen Der Kontakt zu Experten wie Bibliothekaren oder Wissenschaftlern kann über Frau Neef, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit der EAH Jena, hergestellt werden.
Erfahrung mit Dreharbeiten noch nicht