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Gesellschaftshaus Magdeburg

  • Gesellschaftshaus Magdeburg

  • Außen, Norden

  • Außen, Terrasse am Gartensaal, Nordost

  • Haupteingang, Nordwest

  • Klosterbergegarten nach Osten

  • Aufgang zum Foyer

  • Haupteingang

  • Blick Richtung Foyer nach Südost

  • Foyer nach Südost

  • Treppenaufgang nach Osten

  • Schinkelsaal

  • Gartensaal nach Südost

  • Foyer nach Nordwest

  • Grusonsche Gewächshäuser, Norden

  • Grusonsche Gewächshäuser, innen

  • Gewächshaus innen


Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Gesellschaftshaus Magdeburg
Freizeit » Kunst / Kultur » Kulturzentren
Bundesland
Landkreis
Sachsen-Anhalt
Magdeburg, Stadt
Adresse Schönebecker Straße 129
39104 Magdeburg
Internet www.gesellschaftshaus-magdeburg.de
Ansprechpartner Drehgenehmigung Carsten Gerth
Gesellschaftshaus der Landeshauptstadt Magdeburg
Direktor
Schönebecker Straße 129
39104 Magdeburg
T: +49 (0) 391 5406770
F: +49 (0) 391 5406772
Ansprechpartner
vor Ort
Charlotte Bittner
Gesellschaftshaus der Landeshauptstadt Magdeburg
Veranstaltungen
Schönebecker Str.129
39104 Magdeburg
T: +49 (0) 391 5406776
F: +49 (0) 391 5406772
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich nach Absprache; Veranstaltungen im Gesellschaftshaus, Veranstaltungen und Höhepunkte in Magdeburg Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich nach Absprache

1824 entwarf Peter Joseph Lenné, Potsdamer Gartendirektor, den Volksgarten in Magdeburg und stellte den Kontakt zu Karl Friedrich Schinkel her, der ein Gesellschaftshaus entwarf, das auf dem ehemaligen Klostergelände errichtet wurde. Nach vielen Jahren der Sanierung öffnete das Gesellschaftshaus am Klosterbergegarten am 14. Oktober 2005 wieder seine Türen. Die Mitarbeiter des Gesellschaftshauses und seines Zentrums für Telemann-Pflege und -Forschung widmen sich der Erforschung von Leben und Werk Georg Philipp Telemanns, des bedeutenden Sohnes der Stadt und weltberühmten Komponisten des 18. Jahrhunderts. Neben dem Schinkelsaal, dem Gartensaal und dem kleinen Saal stehen in dem klassizistischen Bau drei weitere Salons für die vielfältigsten Veranstaltungen zur Verfügung.


Das Gesellschaftshaus liegt in Zentrums-Nähe, zu Fuß ca. 20 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt, gut erreichbar per PKW, Straßenbahn, Bus und S-Bahn.


Konzerte, Lesungen, Vorträge und Kabinettausstellungen aber auch Konferenzen, Tagungen und musikkulturelle Weiterbildungsveranstaltungen


nach umfangreicher Sanierung modernen Anforderungen entsprechend 2005 wieder eröffnet


Von Karl Friedrich Schinkel entworfener klassizistischer Bau, der im Kontext zum von Lenné gestalteten Volksgarten auf dem ehemaligen Klosterareal entstand. Ab 1896 wurden Erweiterungsbauten südlich am Gesellschaftshaus durchgeführt, bis zum 2. Weltkrieg gab es ein großes Restaurant mit Gartenbetrieb an der gesamten Ostseite des Gebäudes, Verzahnung von Park, Gesellschaftshaus und Gruson-Gewächshäuser, deren originaler Eingang zur Gartenseite hin lag. 1922 wurde die Ausmalung des heutigen Schinkel-Saals durch den expressionistischen Magdeburger Maler Wilhelm Höpfner verwirklicht. Das Motiv zeigt sich heute in zweigeteiltem Erscheinungsbild, dem klassizistischen Urpsungsbau mit Schinkelsaal sowie dem südöstlichen Gebäudeteil mit Gartensaal, Terrasse und Freitreppe.


Klassizismus


1829, 1896


19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


Die Inneneinrichtung entspricht in der Ausstattung den modernen Standards, die für einen Veranstaltungsort gelten. Vom Haupteingang führt eine zweiläufige Treppe auf das Niveau des Gartens und von dort einläufig zum Foyer. Dieses ist als Lichthof gestaltet und bietet mit den großen Flügeltüren einen Zugang zum Klosterbergegarten.

Schinkelsaal: 186 qm, zurückhaltende Farbigkeit entsprechend klassizistischem Vorbild, Parkett, Emporen, kleine flexible Bühne
Gartensaal: 256 qm, an den Ursprungsbau angelehnte Sanierung der Holzdecke, Parkett, große Flügeltüren zur Terrasse
Kleiner Saal: 95 qm
Blauer Salon, Grüner Salon, Roter Salon: je 54 qm


1829 Fertigstellung des Gesellschaftshauses auf dem ehemaligen Klostergelände; nach 1880 große Veränderungen am Park und Umbauten am klassizistischen Gebäude; 1896 Einweihung der Gruson-Gewächshäuser am Friedrich-Wilhelms-Garten; während des 2. Weltkrieges Unterkunft für Fremdarbeiter und Lazarett; nach 1945 Offizierskasino der sowjetischen Armee; am 1. Juni 1950 Einweihung als Pionierhaus, Umbenennung des Parks in Pionierpark, in der Folgezeit Einrichtung zahlreicher Arbeitsgemeinschaften für Schüler (Bildende Kunst, Mandolinenorchester, Pionierblasorchester, Tanzensembles usw.); April 2002 Einzug des Zentrums für Telemann-Pflege und -Forschung (Bibliothek, Telemann-Archiv)
Zeittafel


Drehbedingungen vor Ort

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Detaillierte Grundrisse können im Haus angefragt werden.


Im Objekt befinden sich geräumige Garderoben mit dazugehörigen sanitären Anlagen und Duschen, weitere Räume für Catering etc. können zur Verfügung gestellt werden.


Das Objekt verfügt über Stark- und Normalstromanschluss, Wasseranschluss und moderne sanitäre Anlagen.


KG, EG, 1.OG


Haupttreppe im Objekt Breite ca. 1,50m bzw. 2,00m
Freitreppe Breite ca. 8,00m


1 Aufzug für 1.260 kg oder 16 Personen


Schinkelsaal: Deckenhöhe 9,00m und 3,00m bis zum Kronleuchter
Gartensaal: Deckenhöhe 6,70m und 4,60m bis zu den Leuchtern
Foyer: 5,30m


Haupteingang und Gartensaal sehr dunkel, die anderen Säle sowie das Foyer bieten Tageslicht, teilweise durch Oberlicht. Zusatzlicht empfehlenswert.


Das Objekt liegt an einer recht frequentierten Straße, die vom Zentrum in den Süden Magdeburgs führt.


Das Parken und Abladen auf dem Gelände ist nur nach vorheriger Absprache möglich.


Verkehrsanbindung

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Auto A2 Abf. Magdeburg-Zentrum oder
A14 Abf. Magedurg-Zentrum
Bahn Magdeburg Hbf. mit IC-Anschluss
Flugzeug Flughafen Hannover www.hannover-airport.de
Leipzig-Halle www.leipzig-halle-airport.de
Magdeburg (Charterflüge) www.edbm.de

Adresse für das Routen eingeben


Zusatzinformationen

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Dokumente, Experten, Komparsen Zusätzliche Informationen zur Unterstützung der Produktionsvorbereitung finden Sie im Handout "Produktionszentrum Magdeburg" .

weitere Linkempfehlungen:
www.blaues-band.de/elbe/index.php
www.tourismusband-elbe.de
www.elberadweg.de
Unterkünfte: http://buchen.sachsen-anhalt-tourismus.de