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Gewandhaus zu Leipzig

  • Ansicht von Norden, vom Augustusplatz

  • Nordfassade, Blickrichtung Ost

  • Gewandhaus, MDR-Kubus, im Hintergrund City-Hochhaus

  • Haupteingang am Augustusplatz, Nordseite

  • Durchgang zum Innenhof mit Eingang zum Mendelssohn-Saal, Westseite

  • Ü-Wagen-Stellplatz, Verbindungsbrücke MDR-Kubus - Gewandhaus

  • Ansicht vom Augustusplatz, Nordseite

  • Foyer 2. Ebene, Blick auf den Mendebrunnen und zur Oper Leipzig

  • Foyer 2. Ebene, Blick zur Paulinerkirche

  • Foyer 2. Ebene (Barlach-Ebene)

  • Foyer 3. Ebene

  • Foyer Mendelssohn-Saal

  • Schumann-Eck mit Ost-/Süd-Terrasse, Blick auf die Ring-Bebauung

  • Schumann-Eck, mit Blick auf die Ring-Bebauung, Foyer 3. Ebene

  • Galerie-Foyer, Foyer 3. Ebene

  • Foyer 1. Ebene

  • Foyer 1. Ebene

  • Büro des Gewandhauskapellmeisters

  • Mendelssohn-Saal

  • Verwaltungsgang


Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Gewandhaus zu Leipzig
Freizeit » Kunst / Kultur » Theater / Oper
Bundesland
Landkreis
Sachsen
Leipzig, Stadt
Adresse Augustusplatz 8
04109 Leipzig
Internet www.gewandhaus.de
Ansprechpartner Drehgenehmigung Dirk Steiner
Gewandhaus zu Leipzig
Pressesprecher
Augustusplatz 8
04109 Leipzig
T: +49 (0) 341 1270316
F: +49 (0) 341 1270408
Ansprechpartner
vor Ort
Karsten Poitz
Gewandhaus zu Leipzig
Leiter Eventmanagement
Augustusplatz 8
04109 Leipzig
T: +49 (0) 341 1270349
F: +49 (0) 341 1270403
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich mehrtägige Drehs schwierig, Unterbrechungen nötig Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich täglich Publikum im Foyer; vor allem Großer Saal durch Veranstaltungen und Proben stark frequentiert

Das Neue Gewandhaus ist durch seine vielfältigen, polygonalen Formen das markanteste Bauwerk am Augustusplatz. Die Nordfassade ist vollständig verglast und gewährt Einblick in die drei Ebenen des Hauptfoyers. Auch die größte zeitgenössische Deckenmalerei Europas, welche die Ebenen miteinander verbindet, ist von außen sichtbar. Mit ihrer Eröffnung im Jahr 1981 wurde die technisch moderne Spielstätte Heimstatt des Gewandhausorchesters. Dieses einzige in der DDR entstandene Konzerthaus ist bereits das "dritte Gewandhaus" und wird von der Stadt Leipzig als Eigenbetrieb geführt.


innerhalb des Leipziger Innenstadtringes;
südlicher Abschluss des Augustusplatzes, gegenüber der Oper Leipzig, die den nördlichen Abschluss bildet


Insgesamt: ungefähr 600 Veranstaltungen pro Spielzeit, regelmäßig Führungen, Dauerausstellung von Malerei, Skulpturen, Gewandhausmodellen als Teil des künstlerischen Profils des Gewandhauses (u. a. Werke von Künstlern der "Leipziger Schule", die zur Eröffnung des Neubaus 1981 in Auftrag gegeben wurden, im Galerie-Foyer)

Großer Saal und Mendelssohn-Saal: Gewandhaus tritt als Veranstalter von ca. 180 Veranstaltungen pro Spielzeit auf (davon ca. 70 Konzerte mit dem Gewandhausorchester)

Foyer Großer Saal: Servicebüro und Gewandhaus-Shop, Garderoben; außerhalb des Konzertbetriebs Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 10-14 Uhr für Besucher zugänglich

Mendelssohn-Foyer: Gewandhauskasse

Dreharbeiten sollten idealerweise außerhalb der Öffnungszeiten (z. B. nachts) stattfinden


sehr gut


Entwurf des Gewandhauses von Rudolf Skoda (mit Eberhard Göschel, Volker Sieg und Winfried Sziegoleit)

Fassade: mit Cottaer Sandstein verkleidet

Großer Saal: amphitheatrische/r Aufbau und Bestuhlung, Gestaltung im Dienst der Akustik

Foyer Großer Saal: Deckengemälde von Sighard Gille "Gesang vom Leben" (1980/81) nach Gustav Mahlers "Lied von der Erde" über vier Deckenschrägen auf einer Fläche von ca. 712 qm


Sozialistische Baukunst


1976-81


20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


Großer Saal: Schuke-Orgel an der Stirnseite (ca. 6600 Pfeifen von 9,5 m bis 8 mm Größe, zweiter Spieltisch im Konzertpodium), Podium mit Orgelempore für bis zu 300 Chorsänger


Nach dem Gasthaus "Zu den drey Schwanen", dem Konzertsaal im Gewandhaus, dem Neuen Konzerthaus im Musikviertel und den Provisorien nach 1944 wurde das "dritte Gewandhaus" am Augustusplatz 1981 eröffnet. Das Gewandhaus war der erste und einzige Neubau einer reinen Konzerthalle in der DDR – andere Großprojekte in der DDR wurden als Multifunktionsbauten ausgeführt. Die Stadt verdankt den Neubau mitten in der Leipziger Innenstadt u. a. großem persönlichem Einsatz des damaligen Gewandhauskapellmeisters (1970-97) Kurt Masur.


Drehbedingungen vor Ort

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Übersichtsplan mit technischen Details bei den Ansprechpartnern (s. o.) erhältlich

alle Publikumsbereiche sind über Foyers verbunden; Foyer Großer Saal mit Glasfront und offenen Treppenkonstruktionen und Großer Saal dominieren das Gebäude

Foyer Großer Saal (3 Ebenen):
1. Ebene (2.400 qm): mit Publikumsgarderobe, Personenzugang von der Tiefgarage neben Hauptzugang;
2. Ebene (Barlach-Ebene, 450 qm): mit Nikisch-Raum (45 qm, holzvertäfelt);
3. Ebene (Galerie-Foyer, 1.220 qm): umlaufend, mit Schumann-Eck (130 qm), Chorprobensaal (85 qm, Flügel), Beratungsraum (40 qm, verdunkelbar), Verbindungstreppe zum Foyer des Mendelssohn-Saals; außen: Ost-, Süd- und Nordwest-Terrassen

Großer Saal: 1.900 Plätze (fest bestuhlt), 180 qm Podium, sechseckiger Grundriss, umlaufende Empore

Mendelssohn-Saal: 500 Plätze (multifunktional), 100 qm Podium, sechseckiger Grundriss, holzgetäfelt, drei Dolmetscherkabinen

Foyer Mendelssohn-Saal (300 qm, 2 Ebenen): abgeschlossene Räumlichkeit mit direkter Anbindung an das Galerie-Foyer

Mendelssohn-Foyer (450 qm): Eingangsfoyer

Innenhof: über den Innenhof direkter Zugang zum Foyer Mendelssohn-Saal

Verbindungsbrücke: Gewandhaus ist über eine verglaste Personenbrücke direkt mit dem MDR-Kubus (Entwurf: Peter Kulka, 2001) verbunden


Garderoben- und Nebenräume, Verwaltungsräume;
im Gewandhaus ansässiges Gastronomieunternehmen Restaurant "Stadtpfeiffer" (www.stadtpfeiffer.de) wird separat betrieben


W-LAN vorhanden; mobile tontechnische Anlagen und Anbindung an Hausstudios, zahlreiche Ü-Wagen-Anschlussmöglichkeiten; Säle, Probenräume, Brücke klimatisiert;
Mendelssohn-Saal: Projektionsfläche 10,5 m x 6,5 m (verdeckt)


viergeschossig


Foyer des Großen Saales: frei in den Raum konzipierte Treppenanlagen


Lastenaufzug für 3,2 t sowie Personenaufzug vorhanden;
in den Sälen stufenlos fahrbare Hubpodien auf 0,25 m bis 1,50 m im Bühnenbereich


Großer Saal: max. zu hängende last 3.000 kg, Punktzüge und Hängepunkte für Mikrofone vorhanden


Großer Saal: mit Zusatz- und Effektbeleuchtung ausgestattet


Foyers: hellhörig durch offene Innenarchitektur;
Großer Saal: ausgezeichnete Akkustik


Stellplätze für LKW auf dem Ü-Wagen-Stellplatz (städtisch) zwischen Gewandhaus - Moritzbastei - City-Hochhaus vorhanden;
zweigeschossige Tiefgarage am Augustusplatz mit direktem fußläufigen Zugang zum Gewandhaus (1.250 Plätze)


Verkehrsanbindung

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Auto A9 - Abfahrt 17-Leipzig-West;
A14 - Abfahrt 23-Leipzig-Mitte;
A38 - Abfahrt 31-Leipzig-Süd;
dann jeweils etwa weitere 10 - 15 km zur Location
Bahn IC- und ICE-Anschluss über Hbf. Leipzig (in etwa 1,5 km Entfernung), weiter mit öffentlichem Nahverkehr, Informationen und Fahrpläne unter www.lvb.de
Flugzeug Flughafen Leipzig/Halle (www.leipzig-halle-airport.de) in etwa 20 km Entfernung

Adresse für das Routen eingeben


Zusatzinformationen

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Dokumente, Experten, Komparsen Vermittlung von:
Fachpersonal für Ton-, TV- und Veranstaltungstechnik;
hausinternes Garderoben- und Servicepersonal;
Ausstattung für klassische Konzerte;
Vermietung von Großinstrumenten (Orgel, Klavier, Harmonium, Cembalo) etc.

Dreharbeiten für Spielfilme mit dem Gewandhausorchester sind nur bei Proben oder Sonderterminen (u. U. auf privatwirtschaftlicher Basis möglich);
bei aktueller Berichterstattung keine Kamerabewegung während des Konzertes gestattet

Informationen zur Musikstadt Leipzig unter www.notenspur-leipzig.de
Erfahrung mit Dreharbeiten Spielfilme, u. a.: ERF Edgar Reitz Filmproduktion GMBH (Heimat 3 - Chronik einer Zeitenwende, 2002/2003);
Episoden für TV-Serien: UFA Fernsehproduktion GmbH (Soko Leipzig), Saxonia Media Filmproduktion GmbH (Tierärztin Dr. Mertens, In aller Freundschaft); sowie Doku-Fiction