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Burgruine Hanstein

  • Ostseite

  • Blick zur Burg

  • Ostseite

  • Ruine innen

  • Ruine innen

  • Ruine innen

  • Nordseite

  • Südseite

  • Nordwestseite

  • Blick nach Süden

  • Blick nach Norden

  • Versammlungsraum

  • Rittersaal

  • Rittersaal

  • Keller


Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Burgruine Hanstein
Herrschaftsbauten » Burgruinen
Bundesland
Landkreis
Thüringen
Eichsfeld
Adresse Hansteinstraße
37318 Bornhagen
Internet www.burgruine-hanstein.de
Ansprechpartner Drehgenehmigung Mario-Paul Apel
Gemeinde Bornhagen
Bürgermeister
Am Kulturzentrum 11
37318 Bornhagen
T: +49 (0) 36081 61311
F: +49 (0) 36081 68545
Ansprechpartner
vor Ort
Mario-Paul Apel
Gemeinde Bornhagen
Bürgermeister
Am Kulturzentrum 11
37318 Bornhagen
T: +49 (0) 36081 61311
F: +49 (0) 36081 68545
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich nicht an Feiertagen und Wochenenden Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich keine

Die Burgruine Hanstein auf dem Höheberg erhebt sich etwa 250 m über das Werratal und ragt über die Dörfer Bornhagen und Rimbach. Bis 1989 befand sie sich unmittelbar im Bereich des äußeren Sperrzauns der innerdeutschen Grenze. Als eine der bekanntesten und besterhaltensten Burganlagen Mitteldeutschlands eröffnet sie dem Besucher einen malerischen Blick ins Werratal. Die Burganlage auf unregelmäßigem elliptischem Grundriss verfügte ehemals über eine Hauptburg mit Hof, Wohnbauten und drei Türmen sowie eine von einer Ringmauer umschlossene innere und äußere Vorburg mit fünf Toren. Die ehemals welfische Burg wurde erstmals 1070 urkundlich erwähnt, ging 1209 durch einen Vertrag mit Kaiser Otto IV. in den Besitz von Erzbischof Siegfried II. von Mainz über und fiel danach in die Zuständigkeit der Grafen von Hanstein. Nach mehrfachen Sicherungsarbeiten wurde die Burg 1683 von den Hansteinern endgültig verlassen und somit dem Verfall preisgegeben.


250 m über dem Werratal in Bornhagen in der Nähe des Heilbades Heiligenstadt und bis 1989 im Bereich des äußeren Sperrzauns der innerdeutschen Grenze gelegen


Sehenswürdigkeit für Touristen, jährliche Mittelalterfeste, Konzerte


die Burgruine ist teilweise restauriert


1070 erstmals urkundlich erwähnt, unregelmäßiger elliptischer Grundriss, Hauptburg mit Hof, Wohnbauten und drei Türmen, innere und äußere Vorburg mit fünf Toren umschlossen von Ringmauer, 1308 Neubau wegen Baufälligkeit, 1414 Anbau der Kapelle, mehrfach Reparaturen im 17. Jh., 1838-40 Einrichtung eines Saals für Versammlungen und Feste, Verfall zur Ruine, Teile der Anlage erhalten, zahlreiche Wappensteine und Grabplatten


Gotik


1070


11. Jahrhundert - 12. Jahrhundert, 13. Jahrhundert, 14. Jahrhundert, 15. Jahrhundert, 16. Jahrhundert, 17. Jahrhundert, 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


Exponate wie Ritterrüstungen, Bestuhlung, Kamine


ehemals welf. Burg, erste Urkundliche Erwähnung 1070, 1209 in Besitz von Erzbischof Siegfried II. von Mainz (durch Vertrag mit Kaiser Otto IV.), danach Lehen der Grafen von Hanstein, 1683 wird die Burg von den Hansteinern verlassen, seit 1990 im Besitz der Gemeinde Bornhagen


Drehbedingungen vor Ort

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Grundriss bzw. Lageplan zu erfragen bei der Gemeinde Bornhagen (s.o.); in der Ruine befinden sich mehrere Räume wie der Versammlungsraum, der Rittersaal mit Empore, ein kleinerer Raum mit Exponaten sowie der Gewölbekeller


Räume für Aufenthalt bzw. Maske/Garderobe nach Absprache vorhanden (Versammlungsraum, Rittersaal, kleiner Raum, Keller, Kiosk); kleinere Speisen können direkt am Kiosk gekauft werden, ansonsten Catering und Übernachtungsmöglichkeiten direkt in Bornhagen, Klausenhof, Telefon 036081 - 61422, weitere Angebote zu erfragen in der Tourist Information der Stadt Heilbad Heiligenstadt, Tel. 03606 - 677141


Strom, Telefon, Wasser und sanitäre Einrichtungen vorhanden


überwiegend ruinös, ehemals dreigeschossig


in der Ruine überwiegend ebenerdig, meist nur einzelne Stufen, auch im Innern (verschiedene Treppen) ist der Materialtransport zu allen relevanten Bereichen gewährleistet


keine Aufzüge vorhanden


Deckenhöhe: min 2,50 m, Rittersaal bis 4,50 m


in der Ruine durch fehlendes Dach und andere Öffnungen hoher Lichteinfall, in den Räumen Fensterflächen, ansonsten künstliche Beleuchtung


innen wie außen sehr ruhig


unterhalb der Burgruine befindet sich ein Parkplatz für min. 50 PKW, kurzer Fußweg; das Gelände ist nach Absprache auch direkt mit LKWs befahrbar, direkt an der Ruine Stellflächen für 3 LKW und 10 PKW


Verkehrsanbindung

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Auto A4, Ausfahrt Wommen, B400, B27, weiter Richtung Bornhagen; A7, A38, Ausfahrt Friedland, B524, B27, B80, weiter Richtung Bornhagen
Bahn nächster Bahnhof im Heilbad Heiligenstadt (Regionalverkehr), regelmäßiger Buspendelverkehr nach Bornhagen, Näheres unter www.bahn.de
Flugzeug Flughafen Erfurt-Weimar in 130 km Entfernung, nähere Informationen unter www.flughafen-erfurt-weimar.de

Adresse für das Routen eingeben


Zusatzinformationen

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Dokumente, Experten, Komparsen weitere Informationen/Dokumente sowie Kontakt zu Experten oder Komparsen über die Gemeinde Bornhagen (s.o.) oder den Heimatverein Hanstein/Bornhagen e.V. (www.burghanstein.de)
Erfahrung mit Dreharbeiten Der Medicus (UFA Cinema 2012), TV-Sendungen