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Besucherbergwerk Markus-Röhling-Stolln

  • Mundloch

  • Mundloch, Bergbautechnik

  • Grubenbahn, Kaue

  • Sitzbänke für Besuchergruppen

  • Kaue, Empfangsgebäude

  • Kaue und Bergbautechnik an der S 261

  • Waschkaue, Arbeitskleidung und Spinde

  • Grubenbahn unter Tage

  • Gleisloser Stollenabschnitt

  • Stollenabschnitt mit Gleisen

  • Bergbautechnik für Vorführungen

  • Stollen mit Stahlbogenausbau

  • Stollen mit Holzausbau

  • Aufgang zum Abschnitt Altbergbau

  • Steg über der Wasserkunst

  • Stollen des Altbergbaus

  • Trauzimmer

  • Trauzimmer

  • Eingang zum Maschinenraum

  • Bar im Maschinenraum

  • Maschinenraum

  • Maschinenraum

  • Seilschacht im Maschinenraum

  • 3. Radkammer


Informationen zum Objekt

Einklappen
Objektname
Kategoriepfad
Besucherbergwerk Markus-Röhling-Stolln
Bauten für Industrie und Handel » Industrie » Bergbau
Bundesland
Landkreis
Sachsen
Erzgebirgskreis
Adresse Sehmatalstraße 15
09456 Annaberg-Buchholz OT Frohnau
Internet www.markus-roehling-stolln.de
Ansprechpartner Drehgenehmigung Marc Schwan
Verein Altbergbau "Markus-Röhling-Stolln" Frohnau e. V.
Vereinsvorsitzender
Sehmatalstraße 15
09456 Annaberg-Buchholz OT Frohnau
T: +49 (0) 3733 52979
F: +49 (0) 3733 542631
Ansprechpartner
vor Ort
Markus Link
Verein Altbergbau "Markus-Röhling-Stolln" Frohnau e. V.
Leiter Besucherbergwerk
Sehmatalstraße 15
09456 Annaberg-Buchholz OT Frohnau
T: +49 (0) 3733 52979
F: +49 (0) 3733 542631
Ansprechpartner Technik Markus Link
Verein Altbergbau "Markus-Röhling-Stolln" Frohnau e. V.
Leiter Besucherbergwerk
Sehmatalstraße 15
09456 Annaberg-Buchholz OT Frohnau
T: +49 (0) 3733 52979
F: +49 (0) 3733 542631
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich nach Absprache, außerhalb der Führungszeiten (täglich 10 - 16 Uhr) immer möglich Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich keine; im gesamten für Besucher zugänglichen Bereich möglich

Das Besucherbergwerk Markus-Röhling-Stolln wurde in einer verlassenen Grube eingerichtet. Das wie in der Wismutzeit (1948-1953) angelegte Schienennetz ermöglicht die horizontale Einfahrt von Personal und Technik mit der Grubenbahn. Aus der Zeit des Silber- und Kobaltabbaus (Altbergbau im 18./19. Jh.) sind schmalere gleislose Stollen und eine 9 m hohe Wasserkunst erhalten. Unter Tage herrscht ganzjährig eine konstante Temperatur von 9 °C. Über Tage wurden die Funktionsgebäude (Kaue) als Besucherzentrum umgenutzt und sind von einer Ausstellung größerer Technik umgeben. Das Bergbaugebiet um Frohnau, mit weiteren Zeugnissen der Bergbautätigkeit, ist eine ausgewählte Stätte für die vorgesehene Kandidatur zum UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge.


im westlich gelegenen Ortsteil Frohnau der sächsischen Kreisstadt Annaberg-Buchholz im Erzgebirge


Betrieb eines Besucherbergwerkes durch den Verein Altbergbau "Markus-Röhling-Stolln" Frohnau e. V. : Führungen mit Technikvorführung, Mettenschichten, Feiern, Trauungen, Museumsshop


sehr gut; unter Tage gut begehbar, Stollenausbau vorhanden


Sozialistische Baukunst
Volksbauweise


seit 1990 Museum


18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


Stahlbogenausbau und Holzausbau der Stollen; Schienennetz (Auffahrungen) des gleisgebundenen Wismutbergbaus; etwa 80 m im Altbergbau gleislos, mit funktionstüchtiger Wasserkunst (Rad mit 9 m Durchmesser)


eine der ertragreichsten Gruben des Annaberger Bergbaureviers; Bergbau vom Anfang des 16. Jh. bis 1953; in der Zeit des Altbergbaus bedeutendste Grube im Annaberger Revier, Abbau von Silber und Kobalt; Erkundungen von Uranerz durch die SAG Wismut wurden 1953 mangels abbaufähiger Vorkommen abgeschlossen; Besucherbergwerk ab 1990 durch den Verein aufgebaut, Öffnung für Besucher ab 1994, heute meistbesuchtes Besucherbergwerk Sachsens


Drehbedingungen vor Ort

Einklappen

Hauptstollen im geschwungenem Verlauf (630 m lang, 2,50 m bis 3 m hoch),
Maschinenraum (100 qm, 3,50 bis 4 m hoch) mit Seilschacht,
Trauzimmer (50 qm, 2 m bis 2,50 m hoch),
Höhe von Türen max. 1,80 m


für Aufenthalt, Maske, Garberobe oder Catering können nach Absprache Räumlichkeiten in der Kaue genutzt werden; keine Übernachtung vor Ort möglich


Technik kann mit Grubenbahn transportiert werden,
63 A-Anschluss unter Tage,
Festnetztelefon unter Tage,
sanitäre Einrichtungen und Heizung über Tage vorhanden,
unter Tage konstante Temperatur von 9 °C


über Tage: EG


keine


unter Tage keine Normen


unter Tage Beleuchtung erforderlich


unter Tage kaum Geräusche, über Tage Straßengeräusche


großer Besucherparkplatz gleich gegenüber des Besucherbergwerkes vorhanden (Überquerung der S 261 nötig), mit Stellplätzen für mindestens 25 Pkw und 2 Busse


Verkehrsanbindung

Einklappen
Auto A4 - Abfahrt 69-Chemnitz-Mitte in etwa 25 km Entfernung,
A72 - Abfahrt 15-Chemnitz-Süd in etwa 30 km Entfernung,
A72 - Abfahrt 13-Stollberg-West in etwa 35 km Entfernung
Bahn ICE-/EC-Anbindung über Leipzig Hbf. oder Dresden Hbf. in jeweils etwa 110 km Entfernung,
IRE-Anbindung über Chemnitz Hbf. in etwa 30 km Entfernung,
RB-Anbindung bis Annaberg unterer Bahnhof in etwa 3,5 km Entfernung
Flugzeug Flughafen Dresden (www.dresden-airport.de) in etwa 110 km Entfernung,
Flughafen Leipzig/Halle (www.leipzig-halle-airport.de) in etwa 140 km Entfernung

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Zusatzinformationen

Einklappen
Dokumente, Experten, Komparsen umfangreiche Dokumente (Rißwerk u. a.) vorhanden,
erfahrene ehemalige Bergleute vor Ort, Komparsen möglich
Erfahrung mit Dreharbeiten Der Uranberg (Saxonia Media Filmproduktion GmbH, 2009) - dafür umfangreiche Beratung und Zuarbeiten zur Technik,
Zusammenarbeit mit verschiedenen Fernsehsendern (ZDF, BR, HR, NDR, Sat 1 etc.)