Berlinale 2026: Sandra Hüller gewinnt Silbernen Bären für „Rose”
MDM-Geschäftsführer André Naumann: „Was für eine großartige Nachricht von der Berlinale: Der Silberne Bär für Sandra Hüller ist absolut verdient. Mit ihrer grandiosen Schauspielleistung hat sie uns tief beeindruckt und der Figur eine außergewöhnliche Intensität verliehen. Diese Auszeichnung würdigt nicht nur ihr herausragendes Spiel, sondern ist zugleich ein großes Kompliment für den gesamten Film und das Ensemble. Wir gratulieren Sandra Hüller und dem gesamten Team herzlich und freuen uns besonders, dass ein Projekt #madeinMitteldeutschland auf so großer Bühne diese Anerkennung erhält.”
Nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges taucht der Soldat „Rose” in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf auf, gibt sich als Erbe eines verlassenen Anwesens aus und bemüht sich um Aufnahme in die verschworene Dorfgemeinschaft. Das Drehbuch verfasste Regisseur Markus Schleinzer gemeinsam mit Alexander Brom. Die von Sandra Hüller gespielte Titelfigur ist inspiriert von dokumentierten Berichten über als Männer verkleidete Frauen in der europäischen Geschichte.
„Rose” ist eine Produktion von Schubert, ROW Pictures aus Leipzig und Walker+Worm Film in Koproduktion mit ORF und ZDF in Zusammenarbeit mit ARTE. Die MDM unterstützte das Projekt mit 700.000 Euro. Gefördert wurde es zudem von DFFF, BKM, Filmstiftung NRW, MOIN Filmförderung, Medienboard Berlin-Brandenburg, FFF Bayern, Österreichisches Filminstitut, Filmfonds Wien und der Filmförderung Niederösterreich. Piffl Medien bringt den Film am 30. April 2026 in die Kinos.
