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Leipzig, 31. März 2026

Deutscher Filmpreis 2026: 17 Nominierungen für fünf MDM-geförderte Filme

Heute hat die Deutsche Filmakademie die Nominierten für den Deutschen Filmpreis 2026 bekannt gegeben. Fünf von der Mitteldeutschen Medienförderung geförderten Produktionen wurden dabei für insgesamt 17 Lolas nominiert.

In die Sonne schauen” geht mit elf Nominierungen ins Rennen und konkurriert in den Kategorien Bester Spielfilm (Maren Schmitt, Lucas Schmidt, Lasse Scharpen), Beste Regie (Mascha Schilinski) und Bestes Drehbuch (Mascha Schilinski, Louise Peter), Beste weibliche Nebenrolle (Claudia Geisler-Bading, Lena Urzendowsky), Beste Kamera/Bildgestaltung (Fabian Gamper), Bester Schnitt (Evelyn Rack), Beste Tongestaltung (Claudio Demel, Billie Mind, Kai Tebbel, Sebastian Heyser, Jürgen Schulz), Bestes Szenenbild (Cosima Vellenzer, Maike Kiefer), Bestes Kostümbild (Sabrina Krämer) sowie Bestes Maskenbild (Anne-Marie Walther, Irina Schwarz). Die MDM förderte die Produktion mit 250.000 Euro; gedreht wurde im Sommer 2023 an 34 Drehtagen vollständig in den Landkreisen Altmarkkreis Salzwedel und Stendal.

Wolfgang Beckers letzter Film „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße, unter anderem in Leipzig und Halle (Saale) gedreht und von X Filme Creative Pool produziert, ist mit drei Nominierungen in den Kategorien Beste männliche Nebenrolle (Peter Kurth, Thorsten Merten) und Beste Filmmusik (Lorenz Dangel) vertreten – gefördert von der MDM mit 500.000 Euro.

Das geheime Stockwerk”, eine Produktion der Kevin Lee Filmgesellschaft in Zusammenarbeit mit AMOUR FOU Vienna und AMOUR FOU Luxembourg ist in der Kategorie Bester Kinderfilm (Norbert Lechner, Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Bady Minck) nominiert. Die MDM förderte das Projekt mit 100.000 Euro.

Die Schule der magischen Tiere 4” von Kordes & Kordes Film Süd und LEONINE Studios, gedreht unter anderem in Halberstadt, Blankenburg und auf Schloss Wernigerode, ist in der Kategorie Beste visuelle Effekte nominiert; die MDM förderte das Projekt mit 600.000 Euro.

Woodwalkers 2”, eine Produktion von blue eyes Fiction, ebenfalls im Harz gedreht und mit 450.000 Euro von der MDM gefördert, ist ebenfalls in der Kategorie Beste visuelle Effekte nominiert.

Die von Christian Friedel moderierte, feierliche Verleihung des Deutschen Filmpreises findet am 29. Mai statt und wird in der ARD übertragen.