Neue Mitte Jena
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Johannisstraße mit Stadtkirche St. Michael
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Beratungsraum
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Blick von der Saalstraße zum "Jentower"
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Zugang Tiefgarage
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Rolltreppe UG
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Food Court EG
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EG
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EG
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Eingang Kollegiengasse
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Südseite Johannisstraße
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Eingang Kollegiengasse
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Ansicht Ost Eichplatz mit Johannisstraße
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Südseite Kollegiengasse
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Eingang Leutragraben
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Blick ins Mühltal
Informationen zum Objekt
Einklappen| Objektname Kategoriepfad | Neue Mitte Jena Bauten für Industrie und Handel » Handel » Einkaufszentren |
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| Bundesland Landkreis | Thüringen Kreisfreie Stadt Jena |
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| Adresse | Leutragraben 1 07743 Jena |
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| Internet | http://www.jentower.de |
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| Ansprechpartner Drehgenehmigung | Saller Unternehmensgruppe Zum Hospitalgraben 6 99425 Weimar T: +49 3643 86740 F: +49 3643 867471 info@jentower.de |
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| Ansprechpartner Objekt | Frau Hedrich Arcos Facility Management Leutragraben 1 07743 Jena T: +49 3641 208000 F: +49 3641 2080029 info@neue-mitte-jena.de |
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| Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich | nach Absprache | Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich | nach Absprache |
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Kurzbeschreibung
Um den Sockel des JenTowers, der als städtebauliche Dominante die Silhouette der Stadt prägt, zieht sich die Shopping Mall „Neue Mitte“. Auf drei Ebenen haben sich zahlreiche Dienstleister, Gastronomen und verschiedene Geschäfte angesiedelt. In den 25 Etagen darüber sind modernste Büros untergebracht, die einen imposanten Blick auf die Stadt im Saaletal bieten.
Lage
Mitten im Stadtzentrum gelegen, ist der JenTower schon von weitem sichtbar. Direkt gegenüber von dem Turm befinden sich rund um den neu gestalteten Ernst-Abbe-Platz das erste deutsche Hochhaus, das 1915 errichtet wurde ("Bau 36", Höhe: 43 m), Sitz der Jenoptik AG und der ebenfalls von Henselmann entworfene "Bau 59".
Nutzung
Den Sockelbereich nimmt eine Shopping Mall mit diversen Geschäften, Gastronomie und Dienstleistern ein. In den darüberliegenden 27 Etagen sind auf über 23000 m² modernste Büroflächen von verschiedenen Firmen angesiedelt. Die zwei abschließenden Etagen nimmt das SCALA-Turmrestaurant ein. Neben dem Restaurant mit beeindruckendem Panoramablick können dort verschieden große, repräsentative Tagungsräume genutzt werden (siehe eigener Eintrag Location Guide).
Zustand
Von 1999 bis 2000 wurde der Turm bis auf die Stahlbetongrundkonstruktion vollständig entkernt und mit einer innovativen Haustechnik versehen. Die eindrucksvolle Spiegelglasfassade wurde im Zuge des Umbaus errichtet.
Kunsthistorische Baubeschreibung
Das ehemalige Universitätshochhaus wurde 1969-72 von der Architektengruppe Balke, Rauch und Riehl unter Leitung von Hermann Henselmann errichtet. Das imposante Gebäude wurde als städtebauliche Dominante konzipiert. Der westliche Teil der mittelalterlichen Altstadt wurde für dieses Projekt großflächig abgerissen. Ursprünglich was der Turm für das Zeiss-Werk geplant, wurde jedoch nach seiner Fertigstellung der Friedrich-Schiller-Universität übergeben. Der zylindrische Stahl-Beton-Bau ist 159,6 m hoch. Die Fassade wurde im Zuge der Sanierungsarbeiten vollständig erneuert. Sie besteht aus silberbedampften Spiegelglas mit einer hohen Lichtdurchlässigkeit.
Epoche
Sozialistische Baukunst
High-Tec-Architektur
Moderne zeitgenössische Architektur
Entstehungszeit
1969-72, 1999/2000 saniert
Innenarchitektur/Inneneinrichtung
Die verschieden großen Büros sind ringförmig angeordnet. Die Büroräume verfügen über ca. zwei Meter hohe und ca. 0,9 m breite Außenfenster, die in hohem Maße eine Durchflutung mit natürlichem Licht gewährleisten.
Historische Bedeutung/Nutzung
Konzipiert wurde das Bürogebäude für das Kombinat Carl Zeiss. Genutzt wurde es jedoch von seiner Einweihung 1972 bis 1995 von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Daher auch die umgangssprachliche Bezeichnung "Uniturm". Auch mit "Phallus Jenensis", "Henselmann-Turm" (nach dem Architekten) und "Keksrolle" ist eben dieses Gebäude gemeint. Bis Januar 2005 hieß das Gebäude offiziell "Intershop Tower" nach seinem damaligen Hauptmieter, der Intershop Communications AG. Nach der Kündigung des Generalmietvertrags wurde der Turm in "JenTower" umbenannt.
Drehbedingungen vor Ort
AusklappenVerkehrsanbindung
Einklappen| Auto | A 4, Abfahrt Lobeda, Richtung Zentrum, B7 Richtung Stadtzentrum, Parkleitsystem folgen bis zur Tiefgarage des Jentower |
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| Bahn | ICE-Bahnhof Jena-Paradies, weiter mit öffentlichen Nahverkehr (www.jenah.de) |
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| Flugzeug | Flughafen Erfurt GmbH in 60 km Entfernung (www.flughafen-erfurt.de); Flughafen Leipzig-Halle in 90 km Entfernung (www.flughafen-leipzig-halle.de) |
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