Carl-Maria-von-Weber Theater
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Außenansicht, Süden
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Theatersaal, Blick in den Zuschauersaal
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Theatersaal, Blick auf die Bühne
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Theatersaal
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Theatersaal
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Foyer
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Eingangsbereich
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Foyer, 1.OG
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Bar im Parkett
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Bar im 1.Rang
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Künstlergarderoben
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Personenversenkung
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Kulissenlager
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Möbellager
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Innenhof nach Südost
Informationen zum Objekt
Einklappen| Objektname Kategoriepfad | Carl-Maria-von-Weber Theater Leisure » Cultural facilities » Theatres / Operas |
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| Bundesland Landkreis | Sachsen-Anhalt Salzlandkreis |
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| Adresse | Schlossstraße 06406 Bernburg |
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| Internet | http://www.theater-bernburg.de |
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| Ansprechpartner Drehgenehmigung | Hans-Jörg Simon Bernburger Theater- und Veranstaltungs GmbH Geschäftsführer Solbadstraße 2 06406 Bernburg T: +49 3471 347910 F: +49 3471 347934 h-j.simon@theater-bernburg.de |
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| Ansprechpartner Objekt | Hans-Jörg Simon Bernburger Theater- und Veranstaltungs GmbH Geschäftsführer Solbadstraße 2 06406 Bernburg T: +49 3471 347910 F: +49 3471 347934 h-j.simon@theater-bernburg.de |
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| Ansprechpartner Technik | Ralf Radegast Bernburger Theater- und Veranstaltungs GmbH Technik Solbadstraße 2 06406 Bernburg T: +49 3471 34790 F: +49 3471 347934 |
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| Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich | Juni bis September möglich, sonst nur langfristig | Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich | nach Absprache |
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Kurzbeschreibung
Das Carl-Maria-von Weber-Theater befindet sich mitten im Bernburger Zentrum neben dem Rathaus und ganz in Schlossnähe. Auf Wunsch des 20jährigen Erbprinzen Alexander Carl gegründet, war es seitdem Zentrum des kulturellen Lebens der Stadt Bernburg. In wechselvoller Geschichte konnte sich das Theater stets am Leben halten und zeigt sich heute in modernisiertem Gewand. Während das äußere Erscheinungsbild und der Theatersaal im ursprünlichen Klassizismus restauriert wurden, sind das Foyer, das Treppenhaus sowie die Nebenräume in moderner Architektur der 90er Jahre gehalten, auch die Bühnentechnik ist auf dem neuesten Stand.
Lage
innerstädtische Lage zwischen Rathaus und Metropol
Nutzung
Theater, Oper, Operette, Gastspiele, Laientheater, Theaterpädagogik
Zustand
Sanierung von 1993 bis 1997
Kunsthistorische Baubeschreibung
Klassizistischer Theaterbau aus dem Jahr 1927, Theatersaal und äußers Erscheinungsbild historisch erhalten. Umfangreicher Umbau von 1993 bis 1997 mit Einbau eines offenen Foyers, das vom Erdgeschoss bis zum 2.Obergschoss einen frei tragenden zweiläufigen Treppenaufgang zeigt. Cafés und Garderobenbereich sind im nüchternen, modernen Stil der 90er Jahre saniert.
Epoche
Klassizismus
Entstehungszeit
19.Jh. (1837); 20.Jh. (1997)
Innenarchitektur/Inneneinrichtung
Im sanierten Erdgeschoss befindet sich das moderne Foyer sowie der Garderobenbereich. Das offene Treppenhaus verbindet das Erdgeschoss mit den beiden Obergeschossen, in denen sich je ein Theatercafe befindet. Diese sind mit zeitgemäßem Mobiliar eingerichtet. Der Theatersaal mit Parkett und zwei Rängen ist historisch erhalten.
Anzahl Sitze (Reihenbestuhlung) -344
Bühne:
Bühnengröße (Breitex Tiefe) - 9m x 10 m
Bühnenobermaschinerie:
Panoramaprospektzug 3-teilig
2 Rundprospektzüge
19 Handzüge
6 Maschinenzüge
2 Beleuchtungszüge
fahrbare Portalanlage
Personenversenkung
Bühnenuntermaschinerie:
Drehscheibe (Durchmesser 9 m)
Personenversenkung
ausfahrbare Vorbühnenerweiterung
Historische Bedeutung/Nutzung
Das Bernburger Theater wurde im März 1827 eröffnet, der damals 20jährige Alexander Carl hielt als Erbprinz im Schloss Bernburg ab 1825 einen eigenen Hof und wünschte dafür auch Theater und Konzerte. Ab 1870 diente das Haus schließlich als Lager für einiges Mobiliar der beiden Schlösser in Bernburg und Köthen, bis 1881 der Dessauer Herzog auf Bitte des Magistrats das Theater der Stadt Bernburg zum Geschenk machte. Nach umfassendem Umbau durch den Berliner Theaterbaumeister Eduard Titz konnte das Haus am 4. Januar 1882 wieder eröffnet werden. Der Anbau zur Theaterstrasse entstand während eines zweiten Umbaus 1927/28 wegen neuer Brandschutzbestimmungen. Auf staatlichen Wunsch wurde 1938 die "Landesbühne Magdeburg-Anhalt" mit Sitz in Bernburg gegründet, es wurde zeitweise an über 40 Orten gespielt. Am 1. September 1944 musste der Theaterbetrieb wegen des Krieges eingestellt werden. Das Stadttheater konnte nach Kriegsende mit eigenem Ensemble am 21. Oktober 1945 mit Flotows Oper "Martha" wieder eröffnet werden, dieses Ensemble bestand in unterschiedlicher Form bis zum Juli 1993. Den Namen "Carl-Maria-von-Weber-Theater" erhielt das Haus am 1. Januar 1954. Zu umfassender Rekonstruktion wurde das Theater im März 1992 geschlossen und im Frühjahr 1993 mit einem Umbau begonnen. Vorstellungen konnten in dieser Zeit im benachbarten „Metropol“ gegeben werden. Am 28. November 1997 wurde das Theater nach 5-jähriger Bauzeit in zum Teil völlig neuer Gestalt wieder eröffnet.
Drehbedingungen vor Ort
AusklappenVerkehrsanbindung
Einklappen| Auto | A14 bis Abfahrt Bernburg |
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| Bahn | Bhf. Bernburg, Züge der Deutschen Bahn AG und des Harz-Elbe-Express |
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| Flugzeug | Flughafen Leipzig/Halle (www.leipzig-halle-airport.de) Flughäfen Berlin (www.flughafen-berlin.de) |
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