Untersuchungshaftanstalt Aschersleben
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Stadtbefestigung und Haftanstalt, Osten
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Gang
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Zelle
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Gang
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Foyer
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Stadtbefestigung, Richtung Westen
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Stadtbefestigung und Haftanstalt, Blick nach Nordost
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Blick nach Südost
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Eingang, Norden
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Blick zum alten Turm, Richtung Süden
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Blick zum Freigang Richtung Osten
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Freigang, Blick zum Gefängniss, Osten
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Blick zum Freigang, Richtung Süden
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Hof am Eingang, Norden
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Blick auf den Freigang Richtung Osten
Informationen zum Objekt
Einklappen| Objektname Kategoriepfad | Untersuchungshaftanstalt Aschersleben Verwaltungs- und Sozialbauten » Justizbauten » Gefängnisse |
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| Bundesland Landkreis | Sachsen-Anhalt Salzlandkreis |
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| Adresse | An der Darre 06449 Aschersleben |
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| Internet | http://www.aschersleben.de |
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| Ansprechpartner Drehgenehmigung | Torsten Ducke Stadt Aschersleben Amt für Wirtschaftsförderung Markt 1 06449 Aschersleben T: +49 3473 958982 F: +49 3473 958920 t-ducke@aschersleben.de |
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| Ansprechpartner Objekt | Torsten Ducke Stadt Aschersleben Amt für Wirtschaftsförderung Markt 1 06449 Aschersleben T: +49 3473 958982 F: +49 3473 958920 t-ducke@aschersleben.de |
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| Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich | nach Absprache | Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich | nach Absprache |
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Kurzbeschreibung
Der unverputzte rote Backsteinbau mit den vergitterten Fenstern wirkt auf den ersten Blick nicht wie ein Gefängniss, aber die Innenausstattung läßt die Szenen erahnen, die sich hier abgespielt haben mögen. Das Gebäude ist ein preußischer Zweckbau vom Ende des 19. Jahrhunderts. Direkt an das Gebäude schließt sich die alte beeindruckende Stadtbefestigung an, welche einen Teil des Hofes umschließt. Von dem großen Freiplatz vor dem Gebäude gibt es einen umfassenden Überblick auf des Ensemble. Vor kurzem wurde die Sanierung mit Metall und Holzelementen abgeschlossen, im Innenbereich sind die Gefängnisszellen, original Farbanstriche, Öfen, Gittertüren und sanitäre Anlagen erhalten.
Lage
Innenstadtbereich Aschersleben
Nutzung
Museum, Sitz des Archivs
Zustand
komplett saniert
Kunsthistorische Baubeschreibung
Das Gebäude ist ein preußischer Backstein-Zweckbau vom Ende des 19. Jahrhunderts. Vor kurzem wurde die Sanierung mit Metall und Holzelementen abgeschlossen.
Epoche
Jahrhundertwende
Entstehungszeit
19. Jh.
Innenarchitektur/Inneneinrichtung
Auch nach der Sanierung ist die alte Bausubstanz zu erkennen. Schmale Gänge und Gefängnisszellen, Öfen, Gittertüren und Toiletten sind erhalten. Viele der Gefängnisszellen, der Boden und die ehemalige Kapelle werden jetzt als Archiv genutzt. Der gelb-rote Anstrich entspricht den Originalfarben des alten Anstrichs. Während der Sanierung wurden einige neue Fenster so unauffällig eingebaut, das sie zu dem alten Gebäude zu gehören scheinen.
Historische Bedeutung/Nutzung
Das Gebäude war immer ein Gefängniss, in der DDR dann eine Untersuchungshaftanstalt.
Drehbedingungen vor Ort
AusklappenVerkehrsanbindung
Einklappen| Auto | A14 bis Abf. Aschersleben-Staßfurt oder Abf. Aschersleben-Süd |
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| Bahn | Bhf. Aschersleben |
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| Flugzeug | Leipzig-Halle |
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