mdm - Mitteldeutsche Medienförderung

 
 

Hotel Fürstenhof Leipzig

  • Außenansicht

  • Außenansicht bei Nacht

  • Lobby

  • Treppenhaus

  • Serpentinsaal

  • Salon Opal

  • Rubinsaal

  • Rubinsaal

  • Junior Suite

  • Grand Deluxe Zimmer

  • Deluxe Zimmer

  • Classic Zimmer

  • Bad im Hotelzimmer

  • Pool

  • Vinoteque 1770

  • Bar Wintergarten


Informationen zum Objekt

Einklappen
Objektname
Kategoriepfad
Hotel Fürstenhof Leipzig
Freizeit » Tourismus » Hotels
Bundesland
Landkreis
Sachsen
Leipzig, Stadt
Adresse Tröndlinring 8
04105 Leipzig
Internet www.hotelfuerstenhofleipzig.com
Ansprechpartner Drehgenehmigung Sophie Wojtyschak
Hotel Fürstenhof
Marketing
Tröndlinring 8
04105 Leipzig
T: +49 (0) 341 1404901
F: +49 (0) 341 1403735
Ansprechpartner
vor Ort
Sophie Wojtyschak
Hotel Fürstenhof
Marketing
Tröndlinring 8
04105 Leipzig
T: +49 (0) 341 1404901
F: +49 (0) 341 1403735
Ansprechpartner Technik Carsten Jüttner
Hotel Fürstenhof
Tröndlinring 8
04105 Leipzig
T: +49 (0) 341 1400
F: +49 (0) 341 1403700
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich nach Absprache Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich nach Absprache

Das Luxushotel am nördlichen Rand der Leipziger Innenstadt wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts für den Bankier Heinrich Löhr errichtet. Schon damals bildete das klassizistische Wohnhaus mit Konzerten, Lesungen und Ausstellungen einen gesellschaftlichen und kulturellen Mittelpunkt der Stadt. Im Jahre 1889, nach Veräußerung und tief greifendem Umbau beginnt die langjährige Tradition des Hotels, die bis heute fortgeführt wird. Der Gast genießt den vollen Komfort eines Spitzenhotels, inklusive großzügiger, wertvoll ausgestatteter Suiten, einer durch eine Oberlichtdecke stimmungsvoll beleuchteten Bar-Lounge und der aufwändig gestalteten Badelandschaft im Untergeschoss. Prunkraum des Hotels, war und ist der Serpentinsaal, ein repräsentativer Speisesaal, dessen Wände mit dem seltenen und kunstvoll bearbeiteten Material Serpentin gestaltet sind. Serpentin gilt aufgrund seiner ähnlichen Maserung als "Marmor der sächsischen Könige" und wird heute nicht mehr gewonnen.


am nördlichen Rand der Leipziger Stadtzentrums


Hotel, Tagungen, Gastronomie, Wellness


sehr gut, 1996 renoviert und restauriert


Das mehrfach baulich veränderte Hotel ist heute ein viergeschossiger Putzbau mit einer Jugendstilfassade, die drei mittleren Achsen treten als Risalit, der von einem Segmentbogen abgeschlossen wird, hervor. Im Erdgeschoss sind Sandsteinsäulen an der Fassade angebracht, in den oberen Geschossen Balkone und Balustraden. Das Dachgeschoss zieren zwei Figurengruppen, die jeweils den König und zwei männliche Begleiter zeigen. Der Eingang des Hotels wird geschützt von einem rechteckigen, zu Teilen messingverzierten Baldachin.


Jahrhundertwende
Jugendstil


1770-72


18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


Zimmer im 5. OG mit Dachschrägen und Gauben, einige Zimmer auf zwei, durch kleine Treppen verbundenen Ebenen, im 4. OG einige Zimmer mit Balkon zum Innenhof; Möblierung aus erlesenen Hölzern (Myrteholz) und Stoffen, vorherrschende Farben Bordeauxrot und Tannengrün, Bäder luxuriös mit dunkelgrünem Marmor und beheizten Spiegeln ausgestattet.

Serpentinsaal beim Umbau des Hauses im Jahre 1865 als Speisesaal unter der Leitung von Moritz Münch im 1. OG eingebaut. Serpentin, ein vom Aussehen dem Marmor sehr ähnliches Mineral, lässt sich hervorragend bearbeiten und sogar drechseln wie Holz. Die Schmuckelemente des Saales orientieren sich an den Formen des ausgehenden 16. Jhs. Den optischen Mittelpunkt des Raumes bildet ein prunkvoller Kamin mit geschnitzten und gedrechselten Schmuckteilen sowie kostbaren Intarsienarbeiten aus verschiedenfarbigem Serpentin.


1770-72 als Wohnhaus für den Kaufmann und Ratsherrn Eberhardt Heinrich Löhr erbaut. 1886 Verkauf des Hauses an die Leipziger Immobiliengesellschaft, 1889 Umbau zum Hotel und Umgestaltung der Fassade durch Neorenaissanceputz durch franz Hannemann, Eröffnung als Hotel Fürstenhof. 1911 erneuter Besitzerwechsel, Anbau eines neuen Hotelflügels, Gestaltung der heute erhaltenen Fassade durch den Architekten Herrmann Günther und Verlegung des Serpentinensaal in das östliche EG, nach dem 2. Weltkrieg Eingliederung in die Interhotelgruppe und Umbenennung in Hotel International. 1994-96 Entkernung und Neuaufbau des Hauses, Erhalt von Fassade, Treppenhaus und Serpentinsaal.


Drehbedingungen vor Ort

Einklappen

insgesamt 92 verschieden große, individuell geschnittene Zimmer, inkl. 12 Suiten, Türen zu den Hotelzimmern ca. 1 m breit x 2,20 m hoch; Gran Deluxe Zimmer 28-30 qm, Junior Suite 130 qm, zwei Präsidenten-Suiten bis 180 qm;
Konferenzräume vorhanden (Rubinsaal 115 qm, Opalsaal I bis III 28-33 qm); Serpentinsaal 47 qm ; Wellnessbereich von insg. 650 qm


können auf Anfrage in verschiedenen Größen ausreichend zur Verfügung gestellt werden, Catering nicht außer Haus möglich


Normal- und Starkstrom vorhanden (mehrere 16 A und 32 A-Anschlüsse), Wasseranschlüsse (nicht in Tagungsräumen) und sanitäre Einrichtungen nutzbar


2 UG, EG, 1.-5. OG


5 Treppenhäuser im Haus verteilt, unterschiedliche Größen


Lasten- und Personenaufzüge vorhanden, insgesamt 7 Fahrstühle im Haus, Personenaufzug im neuen Flügel für 6 Personen, max. Belastung 450 kg, 0,90 m breit x 1,20 m tief


Serpentinsaal 4,50 m hoch, Rubinsaal 4,30 m hoch, Foyer Rubinsaal 3 m hoch, Salon Opal I-III je 4,45 m hoch


in den Zimmern je nach Fenstergröße und Lage unterschiedlich viel natürliches Licht, z. B. Suiten sehr hell, im Foyer über Glasdecke viel Tageslicht, im Rubinsaal kein Tageslicht, alle anderen Salons und Konferenzräume mit Fenstern


schallisolierte Zimmer ruhig, im Außenbereich wegen vielbefahrener Straße (Innenstadtring) sehr laut


Tiefgarage mit 46 Parkplätzen, nur für Pkw geeignet, in der Löhrstraße Lieferanteneingang, nur bis 7,5 t zugelassen, kurze Haltemöglichkeit vor dem benachbarten Westin-Hotel


Verkehrsanbindung

Einklappen
Auto A14 - Abfahrt 23-Leipzig-Mitte, in etwa 8 km Entfernung,
A38 - Abfahrt 31-Leipzig-Süd in etwa 13 km Entfernung,
A9 - Abfahrt 17-Leipzig-West, in etwa 15 km Entfernung
Bahn ICE-/IC-Anbindung über Leipzig Hbf. (in unmittelbarer Nähe, etwa 500 m);
Informationen zum öffentlichen Nahverkehr unter www.lvb.de
Flugzeug Flughafen Leipzig-Halle (www.leipzig-halle-airport.de) in etwa 20 km Entfernung, direkte Anbindung nach Leipzig Hbf. per S-Bahn

Adresse für das Routen eingeben


Zusatzinformationen

Einklappen
Dokumente, Experten, Komparsen im Stadtarchiv Material vorhanden, Bildarchiv einsehbar, Personal steht bei Dokumentationen zur Verfügung, bei Spielfilmen nicht möglich
Erfahrung mit Dreharbeiten Kinofilm: Lila, Lila (2008);
Dokumentationen, TV-Filmproduktionen und Beiträge (z. B. mdr)