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Campus Jahnallee und Sportanlagen Leipzig

  • Ernst-Grube-Halle

  • Ernst-Grube-Halle, Eingang

  • Ernst-Grube-Halle

  • Testfeld, Blick nach Osten

  • Schwimmhalle, Südseite

  • Schwimmhalle, Wettkampfbecken

  • Schwimmhalle, Wettkampfbecken

  • Schwimmhalle, Sprunghalle

  • Schwimmhalle, Sprunghalle

  • Schwimmhalle, Sprunghalle

  • Elsterufer, Bootssteg

  • Boote

  • altes Bootshaus, Trainingsanlage

  • altes Bootshaus, Trainingsanlage

  • Tennisplätze


Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Campus Jahnallee und Sportanlagen Leipzig
Freizeit » Sport » Sporthallen
Bundesland
Landkreis
Sachsen
Leipzig, Stadt
Adresse Jahnallee 59
04109 Leipzig
Internet www.spowi.uni-leipzig.de/fakultaet/
Ansprechpartner Drehgenehmigung Marco Morgner
Universität Leipzig | Sportwissenschaftliche Fakultät
Dekanatsrat
Jahnallee 59 | Haus 1 / T 348
04109 Leipzig
T: +49 (0) 341 9731611
F: +49 (0) 341 9731699
Ansprechpartner
vor Ort
Marco Morgner
Universität Leipzig | Sportwissenschaftliche Fakultät
Dekanatsrat
Jahnallee 59 | Haus 1 / T 348
04109 Leipzig
T: +49 (0) 341 9731611
F: +49 (0) 341 9731699
Ansprechpartner Technik Gerd Appenfelder
Universität Leipzig | Sportwissenschaftliche Fakultät
Leiter SG 44 Betriebstechnik
Jahnallee 59
04109 Leipzig
T: +49 (0) 341 9734501
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich während des Semesters/ Lehrbetriebs schwierig Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich nach Absprache

Seit den 1950er Jahren befindet sich die Sportwissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig gegenüber des Zentralstadions in der Jahnallee, damals angelegt für die Deutsche Hochschule für Körperkultur. Der klassische Campus vereint auf einem etwa zwölf Hektar großen Areal Hörsaalgebäude, Sportstätten, eine Mensa/Cafeteria, eine Bibliothek sowie mehrere Internate. Eine Vielzahl von Hallen steht für verschiedenste Sportarten zur Verfügung, so existieren u. a. je eine Box-, Judo-, Kraft-, Fecht-, Gymnastik- und Mehrzweckhalle sowie zwei Großhallen. Neben dem zentralen Leichtathletik-Testfeld bildet der Schwimmhallenkomlex mit acht 50 m-Bahnen, einem 10 m-Sprungturm und einer hochmodernen Strömungsanlage sowie das Gelände Tennisvereins und des Rudervereins am Ufer der Elster weitere Höhepunkte des Sportkomplexes. Die Verwaltung der Sportwissenschaftliche Fakultät ist Dreharbeiten gegenüber sehr offen und empfiehlt diese in die Zeit der Semesterferien zu legen, um ausreichende Kapazitäten zu gewährleisten.


nah am Innenstadtring, im Stadtteil Zentrum-West, gegenüber des Zentralstadions, am Elsterbecken


Universitäre Ausbildung der Sportwissenschaftliche Fakultät, Zentrum für Hochschulsport


saniert, z. B. Schwimmhallenkomplex 2009 (Tribünenbereich, Glasfassade), Mehrzweckhalle 2011


Das Sporthallengebäude, in dem neben den verschiedenen Hallen auch Hörsäle untergebracht sind, wurde ab 1953 nach Plänen von Hans Hoop und Kurt Nierade erbaut. Der langgestreckte, axiale Putzbau zeigt Verzierungen im neobarocken und neoklassizistischen Stil. Das alte Bootshaus, ein schlichter kubischer Bau, stammt ebenfalls aus den 1950er Jahren, wohingegen die Schwimmhalle mit ihrem weithin sichtbaren Wellendach in den 1970er Jahren errichtet wurde.


Historismus
Neobarock
Neoklassizismus
Nachkriegsarchitektur
Industrielle Plattenbauweise


1950er und 1970er Jahre


20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


Gemäß der Nutzung sind die Sporthallen mit Parkett, Ballnetzen, Zuschauerreihen, Anzeigetafeln, etc. ausgestattet. Die Hallen sind meistens mit einem Geräteraum verbunden.
vorhandene Hallen:
Schärtnerhalle/Turnhalle (1.182 qm), Boxhalle (450 qm), Judohalle (190 qm), Krafthalle (287 qm), Mehrzweckhalle (285 qm), Fechthalle (282 qm), Gymnastikhalle (283 qm), Guths-Muts-Halle (436 qm), Ernst-Grube-Halle (2.025 qm);
50 m-Schwimmhalle mit acht Bahnen (Wettkampfanlage) und abgetrennter Sprunghalle mit 1 m, 3 m, 5 m, 7,5 m und 10 m-Sprungtürmen; altes Bootshaus 2003 umgebaut, heute Nutzung als Trainingsanlage zum Trocken- oder Wasserrudern sowie Kanu


1953-57 erbautes Universitätsgelände zugehörig zur Deutschen Hochschule für Körperkultur (DhfK), von 1950 bis 1990 die zentrale Lehr- und Forschungs­einrichtung für Körper­kultur und Sport in der DDR. Seit der Mitte der 1960er Jahre gewann die DHfK in Leipzig, vor allem durch ihre Trainer­ausbildung, auch internationale Anerkennung. 1990 wurde die Auf­lösung und Ab­wicklung der DHfK beschlossen, die Reste der DHfK wurden der Universität Leipzig als Sport­wissenschaftliche Fakultät angegliedert, die sich am 08.12.1993 gründete.


Drehbedingungen vor Ort

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Ein Lageplan mit allen Gebäuden des ca. 12 ha Geländes steht auf der o. g. Homepage zum Download bereit. Das Testfeld mit der Laufbahn bilden den Mittelpunkt der Sportanlagen, darum gruppieren sich im Osten Internate und die Testhalle, im Süden die Schwimmhalle, im Südwesten die Tennisplätze sowie Bootshaus und Ruderverein, im Westen das Hörsaal- und Sporthallengebäude sowie im Norden die Mensa und das Haus II. Grundrisse der einzelnen Campusgebäude auf Anfrage in der Verwaltung erhältlich.


zahlreiche Sporthallen als Aufenthaltsräume bzw. für Maske und Garderobe zu nutzen, Umkleideräume mit Duschen ausgestattet; Catering im Mensa-Gebäude möglich


Starkstromanschlüsse bis 63 A und Normalstromanschlüsse mit 16 A vorhanden, Wasseranschlüsse und sanitäre Einrichtungen stehen ausreichend zur Verfügung


EG, 1. OG


Treppen in und zu den den Sportanlagen unterschiedlich groß, meist Flügeltüren, Breite und Höhe für Materialtransport ausreichend


ein Lastenaufzug im Hörsaal und Sporthallengebäude vorhanden


in den Hallen verschiedene Deckenhöhen, im Sporthallengebäude meist 3,50 m hoch; normale Belastung möglich


Hallen mit relativ viel Tageslichteinfall; Schwimmhalle große Fensterfront, daher besonders in der Sprunghalle sehr gute Lichtverhältnisse; Gelände des Rudervereins vorrangig für Außenaufnahmen geeignet, sehr gute Lichtverhältnisse


leichte Geräusche durch Belüftungsanlagen im Keller des Sporthallengebäudes möglich, könnte unter Umständen abgeschaltet werden


Bei Bedarf kann eine Reservierung von Stellplätzen auf dem Gelände erfolgen, für Lkws befahrbar. Vor dem Haupteingang sind öffentliche Parkplätze vorhanden, aber häufig belegt durch Studenten und Mitarbeiter, ein großer kostengünstiger Parkplatz befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite der Jahnallee, vor dem Zentralstadion.


Verkehrsanbindung

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Auto A14 - Abfahrt 23-Leipzig-Mitte oder 25-Leipzig-Nordost;
A9 - Abfahrt 17-Leipzig-West
Bahn ICE- und IC/EC-Anbindung über Hbf. Leipzig; weiter mit öffentlichem Nahverkehr, Informationen und Fahrpläne unter www.lvb.de
Flugzeug Flughafen Leipzig-Halle (www.leipzig-halle-airport.de)

Adresse für das Routen eingeben


Zusatzinformationen

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Dokumente, Experten, Komparsen Medien- und Bildarchiv vorhanden, Kontakt über den Dekanatsrat. Im Sportmuseum in Leipzig sind ebenfalls weiter gehende Informationen zum Thema Sporttradition in Leipzig aufbereitet, www.sportmuseum-leipzig.de; Studenten sind eventuell über Aushänge als Komparsen anzufragen.
Erfahrung mit Dreharbeiten Um auf den Tennisplätzen zu drehen, ist das Einverständnis des Eigentümers notwendig, da die Universität Leipzig nur Mitnutzer der Anlage ist: Tennisanlage TC R.C. Sport e.V. Leipzig, www.rcsport-leipzig.de.
Die Mensa/Cafeteria ist dem Studentenwerl Leipzig (www.studentenwerk-leipzig.de) zugehörig.

In der Vergangenheit wurden Szenen für mehrere Projekte auf dem Campus abgedreht, z. B. Kurzfilm "Blind", Cinnamon Filmproduktion, 2003; Tatort, Saxonia, 2004.