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Bestehornhaus

  • Bestehornhaus

  • Bestehornhaus, Eingang

  • Bestehornhaus, Foyer

  • Bestehornhaus, Zugang Kleine Säle

  • Bestehornhaus, Kleiner Saal

  • Bestehornhaus, Kleiner Saal und Raum 3

  • Bestehornhaus, Raum 3

  • Bestehornhaus, Saal mit Bühne

  • Bestehornhaus, Treppenhaus

  • Bestehornhaus, Großer Saal

  • Bestehornhaus, Großer Saal

  • Bestehornhaus, Großer Saal

  • Bestehornhaus, Großer Saal

  • Foyer Obergeschoss, Bar am Großen Saal

  • Foyer Obergeschoss, Bar am Großen Saal

  • Foyer Obergeschoss

  • Künstlergarderobe

  • Foyer

  • Bestehornhaus, Eingang, Südwest

  • Bestehornhaus, Eingang, Südwest

  • Bestehornhaus, Südost

  • Bestehornhaus, Hofeinfahrt, Norden

  • Bestehornhaus, Hof, Nordost

  • Bestehornhaus, Nordostansicht


Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Bestehornhaus
Freizeit » Kunst / Kultur » Kulturzentren
Bundesland
Landkreis
Sachsen-Anhalt
Salzlandkreis
Adresse Hecknerstraße 6
06449 Aschersleben
Internet www.aschersleben-tourismus.de
Ansprechpartner Drehgenehmigung Beate Kramer
Aschersleber Kulturanstalt
Geschäftsstelle
Vorstand
Hecknerstraße 6
06449 Aschersleben
T: +49 (0) 3473 226670
F: +49 (0) 3473 2266711
Ansprechpartner
vor Ort
Doris Goldberg
Aschersleber Kulturanstalt
Bestehornhaus
Veranstaltungsmanagement Bestehornhaus
Hecknerstraße 6
06449 Aschersleben
T: +49 (0) 3473 92890
F: +49 (0) 3473 928950
Ansprechpartner Technik Frank Selisko
Aschersleber Kulturanstalt
Bestehornhaus
Techniker
Hecknerstraße 6
06449 Aschersleben
T: +49 (0) 3473 92890
F: +49 (0) 3473 928950
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich Veranstaltungen, sonst nach Absprache Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich nach Absprache

Als Jugendstilbau 1908 von der Familie Bestehorn gestiftet, war das Haus von Anfang an als Jugend- und Volkshaus mit Ballsaal und großzügigen Räumlichkeiten für gesellschaftliche Ereignisse ausgestattet. Als Begegnungstätte für alle Bewohner der Stadt kann es auch als Teil der um 1900 beginnenden Volkshausbewegung bewertet werden. Nicht in letzter Konsequenz als Jugendstil durchgestanden, sind Rythmus, Bewegung und dekorative Fassadenelemente sehr wohl beeindruckend. Die Innenarchitektur wurde eindeutig auf der Grundlage bürgerlicher Gesellschaftshäuser gestaltet, Eingang, Foyers und Großer Saal präsentieren sich als Rahmen für öffentliche Kultur- und Kunstereignisse. Heute steht das Haus im Umfeld zwischen dem grünen Promenadenring entlang der alten Stadtmauer und dem großzügig angelegten Nordpark, der sich bis zum Bahnhof ausdehnt und wird nach seiner Sanierung 1991 wieder als Kultur- und Begegnungsstätte genutzt. Das Haus eigenet sich für die Umsetzung sowohl historischer als auch zeitgenössischer Stoffe.


im östlichen Stadtzentrum von Aschersleben in der Nähe des Bahnhofs


Kultur- und Begegnungsstätte mit Kunst- und Kulturveranstaltungen, Tagungen, Kongressen und Ausstellungen


komplett saniert, die Ausstattung entspricht den modernen Anforderungen an Veranstaltungshäuser


Als Jugendstilbau 1908 errichtet, zeigt das umsichtig sanierte Gebäude bis heute außen und innen deutlich die Merkmale dieses Neuen Stils. Zwei in 90° Winkel zueinander stehende langezogene Gebäude sind am Eingang durch einen Turm miteinander verbunden. Die Fassadengestaltung vereint eine zweckmäßig-klare Gliederung mit den schmückenden Formen des Jugendstils. Rhytmus und Leben entstehen unmittelbar durch die verschieden gestalteten Fensterzonen, unten einladend groß und geschwungen, in der Mitte ein geometrisch-gleichmäßiges ruhiges Fensterband, oben runde Fensteröffnungen. Ganz deutlich erkennbar ist die weit verbreitete Tendenz der damaligen Architekten, zweckmäßige Gebäude rein äußerlich mit Jugendstil-Ornamenten zu schmücken, wie z.B. mit Erkern und Statuen an der Südseite. Bruchsteinmauerwerk im Sockelbereich und die die Vertikale betonenden Halbsäulen an der Eingangseite sind dem Reformstil entlehnt.


Jahrhundertwende
Jugendstil


20.Jh. (1908)


20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


Erdgeschoss
Foyer im Erdgeschoss: dunkle Holzvertäfelung, original Steinfußboden, Spiegel, große moderne Kugelleuchten, Flügeltüren aus Holz und Glas
Kleiner Saal: Parkett, kleine Bühne, helle Wände, große moderne Kugelleuchten, Wandleuchten, flexibles Mobiliar, bis zu 120 Personen

Obergeschoss
Foyer am Großen Saal: dunkle Holzvertäfelung und neue Bar
Großer Saal: Parkett, Rang, Portalbühne mit 5%iger Neigung, verschiedenste moderne Wand- und Deckenleuchten, flexibles Mobiliar, rote Stores an den Fenstern, Platz für bis zu 480 Personen, Rang mit roter Bestuhlung und Messinggeländer

weitere Informationen zur Ausstattung der Räume


Das Bestehornhaus wurde 1908 als Jugend- und Volkshaus durch seine Stifter, der Familie Bestehorn, an die Stadt übergeben. Von Anfang an als Kultur- und Begegnungstätte der Stadt genutzt, ist das Haus mit seinem großen Saal bis heute Anziehungspunkt für die gesamte Umgebung. 1909 Einrichtung einer Reichsauskunftsstelle, 1923 war die Umgebung Schauplatz von Streiks, 1949 wurde das Bestehornhaus in Volkshaus umbenannt. 1960 wird im Volkshausgarten ein Freilichtkino eröffnet, ab 1991 wurden umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt, so dass das Haus heute innen und außen wieder sein ursprüngliches Erscheinungsbild zeigt.


Drehbedingungen vor Ort

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Detaillierte Grundrisse und Baupläne der einzelnen Geschosse und Räume liegen im Haus vor.


Es sind hinter und unter der Bühne Künstlergarderoben für je sechs Personen vorhanden, aufgeteilt in Damen- und Herrengarderobe mit sanitären Anlagen, die Duschen befinden sich im Dachgeschoss. Im Erdgeschoss und in den Nebengeschossen können weitere Räume genutzt werden.


Stark- und Normalstromanschlüsse bis 64 kw sind ausreichend vorhanden, die sanitären Anlagen entsprechen den modernen Standards, Wasseranschlüsse gibt es an der Bar am Großen Saal und in den Sanitärbereichen.
Als hauseigene Medien stehen u.a. eine Konferenzanlage, TV- und Videoanlage, Videoprojektoren, Bühnentechnik sowie ein Ausstellungssystem zur Verfügung.
weitere Details zur technischen Ausstattung


KG, EG, 1.OG, 2.OG, DG


Es gibt zwei Treppenaufgänge, je ca. 1,70m breit.


Vom Keller bis zur Saaletage führt ein Personenaufzug bis 450kg/6 Personen, über alle Etagen führt der Lastenaufzug bis 1000kg/13 Personen.


Der höchste Punkt der Saaldecke liegt bei 11m.


Wenig Tageslicht in den Foyers, der Saal kann je nach Bedarf mit verschiedensten Beleuchtungsvarianten ausgeleuchtet werden.


Innenstadtbereich, außen sind Stadt- und Verkehrsgeräusche zu hören. Im Haus selbst sind diese Geräusche nur minimal warnehmbar.


Bis zu 10 PKW oder auch Kleintransporter können auf dem hauseigenen Parkplatz stehen, LKW und Busse finden ausreichend Parkplätze in der nahen Umgebung.


Verkehrsanbindung

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Auto A14 und B6n, Abf. Aschersleben Ost
A38 und B180, Abf.
Bahn Bahnhof Aschersleben
Flugzeug Flughafen Leipzig-Halle (www.leipzig-halle-airport.de)

Adresse für das Routen eingeben


Zusatzinformationen

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Dokumente, Experten, Komparsen Linkempfehlungen:
www.salzlandkreis.de
www.salzlandtourismus.de
www.harzinfo.de/urlaubsorte/aschersleben.html
www.gartentraeume-sachsen-anhalt.de
www.strasse-der-romanik.net
www.sachsen-anhalt-tourismus.de/kultur/strasse-der-romanik
www.sachsen-anhalt-tourismus.de/staedte-regionen
www.blaues-band.de/saale/index.htm
www.blaues-band.de/bode/index.htm
weitere Unterkünfte: http://buchen.sachsen-anhalt-tourismus.de
Erfahrung mit Dreharbeiten Veranstaltungsaufzeichnungen