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Alte Aula im Landgut Holzdorf

  • Alte Aula im Landgut Holzdorf

  • Südseite mit Bühne

  • Nordseite

  • Bühne

  • Fenster Projektoren

  • Eingangsbereich Saal

  • Eingangsbereich Saal

  • Detail Treppenaufgang

  • Treppenaufgang

  • Eingang

  • Ansicht Hof (Aula rechts)

  • Gesamtansicht Hof


Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Alte Aula im Landgut Holzdorf
Freizeit » Kunst / Kultur » Kulturzentren
Bundesland
Landkreis
Thüringen
Weimar, Stadt
Adresse Otto-Krebs-Weg 5
99428 Weimar, OT Legefeld/Holzdorf
Internet www.diakonie-weimar.de
Ansprechpartner Drehgenehmigung Bettina Schmidt
Diakoniestiftung Weimar Bad Lobenstein gemeinnützige GmbH
Geschäftsführerin
07368 Remptendorf
T: +49 (0) 36643 30123
M: +49 (0) 170 2250701
Ansprechpartner
vor Ort
Rita Lenzko
Diakoniestiftung Weimar Bad Lobenstein gemeinnützige GmbH
07368 Remptendorf
T: +49 (0) 3643 777880
F: +49 (0) 3643 4953091
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich nach Absprache Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich nach Absprache

Das Landgut Holzdorf liegt im Süden Weimars. Neben den liebevoll restaurierten Zimmern des Gutshauses und der pittoreske Parkanlage verdient auch der ehemalige Kultursaal Beachtung. Er ist in einem Teil des Westflügels, neben der Fachschule für Altenpflege untergebracht. Hergerichtet wurde er in der DDR als Aula für das vormals benachbarte Kinderheim. Form und Material der großzügigen Vertäfelungen, die den Raum bestimmen, sind typisch für die damalige Zeit und original erhalten. Heute steht der Saal leer gelegentlich für Veranstaltungen genutzt.


im Süden Weimars, mit direkter Anbindung an die A4 (Köln - Dresden) und B85 (Nordthüringen - Bayern)


Der Gebäudekomplex umfaßt insgesamt 8 Gebäude, die vom Diakonisches Zentrum Weimar genutzt werden (siehe auch Einträge Räume im Landgut Holzdorf Weimar und Parkanlagen Landgut Holzdorf Weimar ). Die Aula wird für Veranstaltungen vermietet.


trotz Renovierungsbedarf guter Zustand, Parkett z.T. beschädigt, Vertäfelungen in gutem Zustand


Der rechteckige Raum ist zum großen Teil vertäfelt. Der Boden fällt zur Bühne hin leicht ab, um auch den Zuschauern in den hinteren Reihen eine gute Sicht zu gewähren.


Sozialistische Baukunst


vermutlich 1960/70er Jahre


20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


Dieser Gebäudeteil diente dem Landgut Holzdorf wohl ursprünglich als Scheune. Der Ausbau zum Kultursaal mit Bühne und Leinwand erfolgte vermutlich in den 1960/70er Jahren, als in dem Komplex ein Kinderheim untergebracht war. Momentan wird der Saal sporadisch genutzt.


Drehbedingungen vor Ort

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Lageplan liegt der Film Commission vor, detaillierte Pläne über die Diakonie (s.o.)


auf Anfrage


Strom, Wasser, sanitäre Anlagen, Telefon in den genutzten Gebäuden


1. OG


Treppenaufgang ca. 2,5 m


keine


innen gut, zahlreiche Fenster
außen keine Einschränkungen


sehr ruhig, die anliegenden Straßen sind wenig befahren


auf dem Gelände und unmittelbar daneben ausreichend vorhanden


Verkehrsanbindung

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Auto A4, Ausfahrt 49 (Weimar, Rudolstadt), B85 Richtung Rudolstadt, 1. Straße rechts Richtung Legefeld, nach den Gleisen links abbiegen
Bahn RB-Bahnhof in Legefeld, Bahnhof Weimar mit ICE-Anschluss, Anschlussmöglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, nähere Informationen unter www.sw-weimar.de und www.linienverkehr.de
Flugzeug Flughafen Erfurt-Weimar in 40 km Entfernung, nähere Informationen unter www.flughafen-erfurt-weimar.de;
Flughafen Altenburg Nobitz in 100 km Entfernung, nähere Informationen unter www.flughafen-altenburg.de;
Flughafen Halle/Leipzig GmbH in 120 km Entfernung, nähere Informationen unter www.leipzig-halle-airport.de

Adresse für das Routen eingeben


Zusatzinformationen

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Dokumente, Experten, Komparsen Dokumente, Archivalien und Kontakt zu Experten über die Diakonie(s.o.);

Literatur: Andrea Pophanken/Felix Billeter (Hg.): Die Moderne und ihre Sammler. Französische Kunst in deutschem Privatbesitz vom Kaiserreich zur Weimarer Republik, Berlin: Akademie Verlag, 2001
Erfahrung mit Dreharbeiten Erich Mielke - Meister der Angst (LOOKS Filmproduktionen GmbH 2015), Der Ursprung der Gewalt (INTEGRAL FILM 2014), Für Elise (ostlicht filmproduktion GmbH 2010), Der Gewaltfrieden (Tellux-Film GmbH 2009), Rotkäppchen (Mediopolis 2005), Videoproduktion Christina Rommel, MDR u.a.