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Liebfrauenkirche Arnstadt

  • Portal

  • Nordseite Blick nach Ost

  • Nordseite Blick nach West

  • Ansicht von Ost mit Papiermühle

  • Mittelschiff

  • Chor und Altar

  • Orgel

  • Seitenschiff

  • Gang Empore Seitenschiff

  • Blick aus der Empore zum Altar

  • Empore

  • Mittelschiff

  • Blick aus Empore

  • Treppe zur Empore


Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Liebfrauenkirche Arnstadt
Sakralbauten » Kirchen
Bundesland
Landkreis
Thüringen
Ilm-Kreis
Adresse An der Liebfrauenkirche 2
99310 Arnstadt
Internet www.kirche-arnstadt.de
Ansprechpartner Drehgenehmigung Thomas Kratzer
Evangelisch Lutherische Kirchgemeinde Arnstadt
Pfarrer
Pfarrhof 2
99310 Arnstadt
T: +49 (0) 3628 740960
Ansprechpartner
vor Ort
Thomas Kratzer
Evangelisch Lutherische Kirchgemeinde Arnstadt
Pfarrer
Pfarrhof 2
99310 Arnstadt
T: +49 (0) 3628 740960
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich Gottesdienste, Konzerte Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich in Absprache mit der Kirchgemeinde

Die Liebfrauenkirche prägt die Silhouette Arnstadts seit dem Mittelalter. Sie ist als einer der wichtigsten Kirchenbauten der Übergangsphase von der Romanik zur Gotik einzigartig in Thüringen.


zentrale Lage im Westen der historischen Altstadt


evangelische Kirche, Orgelkonzerte


guter baulicher Zustand


Die dreischiffige Basilika mit doppeltürmiger Westfront gilt neben dem Naumburger Dom als wichtigster Kirchenbau der Übergangsphase von der Romanik zur Gotik in Mitteldeutschland.
Die drei Schiffe des Hallenchores werden von einem Kreuzrippengewölbe überspannt, das von mächtigen Rundpfeilern mit je vier Diensten getragen wird. Die horizontale Gliederung der Langhauswände geschieht durch den dreizonigen Aufbau von Arkaden, Emporen und Obergadenfenstern, die mit ihren Rundbögen glatt in das Mauerwerk einschneiden. Die Chorfenster sind dreibahnig angelegt. Die ungegliederten Bögen der Arkaden wechseln von stärkeren Hauptpfeilern zu schwächeren Zwischenpfeilern, die bis auf das östliche Joch mit Kämpfern versehen sind.


Romanik
Gotik


12./13. Jhd.


13. Jahrhundert, 14. Jahrhundert, 15. Jahrhundert, 16. Jahrhundert, 17. Jahrhundert, 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


Seit dem 13. Jhd. prägt die Liebfrauenkirche im mittelalterlichen Stadtkern das Erscheinungsbild Arnstadts. Bis zur Reformation war die Liebfrauenkirche der Mittelpunkt des kirchlichen Lebens der Stadt. Danach verlor sie an Bedeutung. 1813 wurde sie zum Kriegsmagazin umfunktioniert und stand leer. 1855 gründete sich ein Verein zur Wiederherstellung des versehrten Gebäudes. Zwischen 1880 und 1886 erfolgte eine erste umfangreiche Restaurierung durch Hubert Stier. Ziel war die weitgehende Wiederherstellung des Originalzustands.
Seitdem werden regelmäßig Instandsetzungen zur Bewahrung der Kirche unternommen.


Drehbedingungen vor Ort

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ausführliche Baubeschreibung und Grundriß unter www.romanik-thueringen.de/objekte/arnstadt_liebfrauen.htm


Strom, Wasser, sanitäre Anlagen


4 Stufen vom Bürgersteig bis zum Eingang, Nebeneingang mit mobiler Rampe


keine


abhängig vom Tageslicht, große Fenster, nur teilweise bunt


keine Beeinträchtigungen


begrenzt vorhanden


Verkehrsanbindung

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Auto A4, A71, Abfahrt Arnstadt-Nord oder Arnstadt-Süd, B4 Richtung Zentrum
Bahn nächster Bahnhof mit ICE-Anschluss ist Erfurt, halbstündiger Pendelverkehr zum Bahnhof Arnstadt, Anschlussmöglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, nähere Informationen unter www.rbarnstadt.de, RBA Regionalbus Arnstadt GmbH
Flugzeug Flughafen Erfurt-Weimar in 25 km Entfernung, nähere Informationen unter www.flughafen-erfurt-weimar.de;
Verkehrslandeplatz in Alkersleben in ca. 10 km Entfernung

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Zusatzinformationen

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Erfahrung mit Dreharbeiten Katharina Luther (Eikon Süd GmbH 2016)