| Synopsis |
In den 1970er Jahren entsteht in der DDR ein Personenkult um die Schwarze US-Bürgerrechtlerin Angela Davis. Anhand von ihren beiden legendären Besuche erzählt der Film von internationaler Solidarität, Empowerment, Propaganda und Schwarzer ostdeutscher Geschichte.
In den 1970er Jahren entsteht in der DDR eine enthusiastischeSolidaritätsbewegung für die inhaftierte Schwarze US-Bürgerrechtlerin Angela Davis. Nach ihrem Freispruch vor Gericht in den USA zieht Davis bei ihren Besuchen in der DDR hunderttausende Menschen an.
Eine wahr gewordene Utopie internationaler, antirassistischer Solidarität? Die Antwort ist ambivalent... Co-Regisseurin Katharina Warda erzählt diese Geschichte aus ihrer persönlichen Perspektive: eine Erzählung über Schwarze ostdeutsche Geschichte und Schwarzen Internationalismus, den Kalten Krieg und die doppelbödige Solidarität der DDR. |