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Burg Roßlau

  • Burg Roßlau

  • Zufahrt durch das Tor, nach Südwest

  • Burgeingang, Osten

  • Burghof, Blick zum Wohnturm, Nordost

  • Burghof mit Wohnhaus, Wohnturm und ehemaligem Amtshaus (mit Kulissenaufbau), Nordost

  • Burghof, Rückblick zum Eingang nach Osten (mit Kulissenaufbau)

  • Burghof, Fachwerkhaus und Wohnhaus, Nordwest

  • Burghof, Stallgebäude, Süden

  • Wohnturm, Küche im Erdgeschoss

  • Fachwerkhaus, historisches Zimmer um 1900, 1.OG

  • Wohnhaus, ehemalige Wohnung

  • Fachwerkhaus, Treppenaufgang

  • Wohnturm, Verbindung vom Treppenhaus, 1.OG

  • Wohnhaus, Erker, 1.OG

  • Wohnhaus, großer Raum, 1.OG

  • ehemaliger Wohnraum und Treppenhaus

  • Treppenhaus, Blick in das 1.OG

  • Treppenhaus, Blick in das 2.OG

  • frei gelegter Raum im 2.OG

  • frei gelegter Raum im 2.OG

  • Saal im 2.OG

  • Blick zum Treppenhaus

  • Blick vom 2.OG in den Hof nach Nordost

  • Gang im ehemaligen Amtshaus, 1.OG

  • ehemalige Wohnung, Amtshaus, 1.OG

  • ehemalige Wohnung, Amtshaus, 1.OG

  • Stallgebäude, saniertes Dachgeschoss

  • Stallgebäude, Blick vom Dachgeschoss in die Werkstatt

  • Stallgebäude, Werkstatt im Erdgeschoss

  • Torgebäude, Lagerraum

  • Blick auf die Kernburg, Südost


Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Burg Roßlau
Herrschaftsbauten » Burgen
Bundesland
Landkreis
Sachsen-Anhalt
Dessau-Roßlau, Stadt
Adresse Am Schloßgarten 18b
06862 Dessau-Roßlau
Internet www.burgrosslau.de
Ansprechpartner Drehgenehmigung Volker Lendewig
Förderverein "Burg Roßlau" e.V.
Vereinsvorsitzender
Am Schloßgarten 18 b
06862 Dessau-Roßlau
M: +49 (0) 163 3230708
Ansprechpartner
vor Ort
Torsten Vollert
Förderverein "Burg Roßlau" e.V.
AG-Ltr. Öffentlichkeitsarbeit
Am Schloßgarten 18 b
06862 Dessau-Roßlau
M: +49 (0) 174 2140397
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich in rechtzeitiger Absprache unter Berücksichtigung der Veranstaltungsplanung
Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich in Absprache

Die Burg Roßlau ist ein bemerkenswertes Beispiel mittelalterlicher Bauweise im klassizistisch geprägten Anhalt. Direkt an der Elbe gelegen, umgeben von Streuobstwiesen und Elbauen präsentiert sich hier ein in sich geschlossenes, hoch aufragendes romanisierendes Bauwerk. Die weitläufige offene Vorburg ermöglicht den direkten Blick auf die Außenfassade der ehemaligen Kernburg. Die Fassaden des abgeschlossenen Innenhofs sind vor allem von Umbauten im 16. und 19. Jahrhunderts geprägt. Im Inneren ist die Burg noch eine Baustelle, es sind Reste alter Wohnungsgrundrisse und-austattungen ebenso wie bereits wieder frei gelegte Räume und Treppen vorhanden. Der unfertige Charme der Innenräume läßt sich ausgesprochen vielfältig interpretieren. So ist die Burg für die Umsetzung historischer als auch zeitgenössischer Stoffe gleichermaßen geeignet. Das Objekt ist heute ein touristisches Ziel, bietet ein Restaurant und wird zudem für Veranstaltungen genutzt.
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am Stadtrand von Roßlau nahe der Elbe


touristisches Ziel, Veranstaltungen, Restaurant


das Objekt befindet sich in schrittweiser Sanierung


Im Ursprung ist die mehrstöckige Burg eine mittelalterliche Wasserburg. Auf ovalem Grundriss stehen geschlossen Bauten aus verschiedenen Jahrhunderten, geprägt vor allem von den Umbauten des 16. und 19. Jahrhunderts. Im Zuge der Sicherungs- und Sanierungsarbeiten sind ein kleiner Holzanbau mit Treppenaufgang sowie ein behindertengerechter Zugang geschaffen worden.
Informationen zur Sanierung


Historismus
Renaissance
Romanik


15. Jahrhundert, 16. Jahrhundert, 17. Jahrhundert, 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


teilweise ist die bisher noch unsanierte Baustruktur aus der Zeit der Rekonstruktion im 19. Jahrhundert erhalten und wieder erkennbar, derzeit wird der Rückbau der Wohnflächen aus dem 20. Jahrhunderts vorgenommen
bereits saniert ist der Dachboden im Nordflügel der Burg


erste schriftliche Erwähnung 1359 der Burg als "Rozelowe dat hus"
im 15. Jahrhundert Umbau zum Oekonomieamt
im 16. Jahrhundert Umbau zu einer Renaissanceanlage
1626 nach der Schlach an der Elbbrücke Plünderung und Brand und von 1643-62 Wiederaufbau zu einer Barockanlage
weitere Bauarbeiten im 18. Jahrhundert
nach Verfall Anfang des 19. Jahrhunderts erneute Rekonstruktion durch Herzog Heinrich von Anhalt-Köthen
von 1925 bis 1986 wurden die Räume der Burg als Wohnungen vermietet
1999 Gründung des Fördervereins "Burg Roßlau" e.V., seit 2005 Sicherung der Anlage und schrittweise Sanierungsarbeiten
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Drehbedingungen vor Ort

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Grundrisse können bei Torsten Vollert angefragt werden.


Für Catering, Maske und Garderobe kann u.a. ein großer Raum im Torhaus zur Verfügung gestellt werden.


Strom- und Wasseranschlüsse sowie sanitäre Anlagen sind vorhanden.


EG, 1.OG, 2.OG, DG


Es sind zwei Treppenaufgänge vorhanden, die jedoch beide verhältnismäßig schmal sind. Im Bau führt eine Wendeltreppe in die Obergeschosse.


Außen: von fast allen Seiten frei stehend
Innen: zum Teil sehr dunkel, Zusatzlicht notwendig


Außen: Verkerhsgeräusche je nach Standort von der Ortsdurchgangstraße zu hören
Innen: sehr ruhig


Parkplätze für PKW, LKW und Busse können nach Absprache auf dem Burggelände zur Verfügung gestellt werden.


Verkehrsanbindung

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Auto A9 Abf. Coswig, B187 Richtung Roßlau
Bahn Bhf. Roßlau oder Hbf. Dessau-Roßlau
Flugzeug Leipzig-Halle (www.leipzig-halle-airport.de)

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Zusatzinformationen

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Dokumente, Experten, Komparsen Askania Mittelalter IG,
www.askania-mittelalter-ig.de (Erfahrung mit Dreharbeiten für "Die Päpstin", "Der Medicus" und eine SAT1-Reportage)

Saltatio Burgus (Tänze aus Mittelalter und Renaissance)
www.saltatio-burgus.de

Zusätzliche Informationen zur Unterstützung der Produktionsvorbereitung finden Sie im Handout "Produktionszentrum Dessau-Roßlau".