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Gedenkstätte Point Alpha

  • Gedenkstätte Point Alpha

  • Grenzturm

  • Grenzturm

  • Grenzturm mit Mauer

  • Blick auf Ostturm und Westturm nach Norden

  • Baracke Südseite

  • Eingang Blick nach Südosten

  • Gesamtareal Blick nach Nordwesten

  • Maschinenhalle Südostseite

  • Treppe Grenzturm West

  • Grenzturm West innen

  • Grenzturm West Nordwestseite

  • ehemalige innerdeutsche Grenze Blick nach Nordosten

  • Zaun Blick nach Süden

  • ehemalige innerdeutsche Grenze Blick nach Südwesten

  • Blick auf Ostturm nach Süden


Informationen zum Objekt

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Objektname
Kategoriepfad
Gedenkstätte Point Alpha
Verwaltungs- und Sozialbauten » Militär- und Grenzanlagen » Deutsch-deutsche Grenze
Bundesland
Landkreis
Thüringen
Wartburgkreis
Adresse Platz der Deutschen Einheit 1
36419 Geisa
Internet www.pointalpha.com
Ansprechpartner Drehgenehmigung Susanne Bott
Point Alpha Stiftung
Verwaltung der Point Alpha Stiftung
Schlossplatz 4
36419 Geisa
T: +49 (0) 36967 596422
Ansprechpartner
vor Ort
Birgit Konrad
Gedenkstätte Point Alpha
Organisation der Gedenkstätte
Platz der Deutschen Einheit 1
36419 Geisa
T: +49 (0) 6651 919032
Einschränkung der Drehgenehmigung zeitlich keine Einschränkung der Drehgenehmigung räumlich keine

Point Alpha, landschaftlich reizvoll in der Rhön gelegen, bildete als Beobachtungsstation der US-Streitkräfte in Europa (von 1948 bis 1990) einen der wichtigsten geografischen Punkte im Kalten Krieg. Auf dem Rasdorfer Berg zwischen Hessen und Thüringen an der ehemaligen innerdeutschen Grenze standen sich über vier Jahrzehnte Grenztruppen der USA und der DDR mit direktem Blickkontakt gegenüber. Der Gesamtkomplex umfaßt eine Fläche von 30 000 qm auf hessischer und 40 000 qm auf thüringischer Seite. Auf dem Gebiet der ehemaligen DDR befanden sich sowjetische Kontrollstationen und DDR-Grenzanlagen, von denen ein ungefähr 150 m langer Zaunabschnitt mit Mauerresten und ein Beobachtungsturm erhalten sind. Im ehemals amerikanischen Teil der Grenzanlage befinden sich neben dem Beobachtungsturm der US-Army Baracken, eine Maschinenhalle, eine Gasstätte und Exponate wie Panzer und Grenzschilder. Im Juni 2003 wurde ein weiterer Teil der Gedenkstätte, das Haus auf der Grenze, eingeweiht. Der Grenzlehrpfad mit 16 km Länge bietet darüber hinaus die Möglichkeit der Naturerfahrung im Kontext der innerdeutschen Grenze.


Nordrhön zwischen Rasdorf (Hessen) und Geisa (Thüringen), im Naturschutzgebiet


Mahn-, Gedenk und Begegnungsstätte, Museum


saniert 2001


Zweckbauten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts; OP-Alpha (amerikanischer Grenzteil) 1954 Holzturm, Quonset Hut (Wellblechbaracken) als Unterkunft für die Grenzposten, 1982 wurde der Holzturm von einem Stahlturm ersetzt, 1985 Errichtung des heute noch vorhandenen Betonturm, anstelle der Wellblechhütten erbaute man festere Gebäude; Ostturm aus Beton, Mauer- und Zaunreste der ehemaligen innerdeutschen Grenze aus Beton und Stahl


20. Jh. (seit 1945)


20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert


Ausstellungsräume mit Exponaten wie Schilder, Karten etc., Veranstaltungs-, Schlaf- und Verwaltungsräume mit schlichten Möbeln (Betten, Tische, Stühle), Turmzimmer mit Exponaten (Tisch, Stuhl, Puppen)


eine der markantesten Beobachtungsstationen der US-Army in Europa von 1948 bis zum Fall der Mauer 1989 (Vorposten des 14. Armored Cavalry Regiments (ACR), Umbenennung 1972 in 11.ACR "Blackhorse"), NATO-Verteidigungslinie Fulda-Gap (Fuldaer Lücke) gegen mögliche Angriffe des Warschauer Pakts im Ernstfall, Stationierung von Grenztruppen in Ost und West zur Sicherung der innerdeutschen Grenze,
einzigartiges militärhistorisches Denkmalensemble des "Kalten Krieges"


Drehbedingungen vor Ort

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Point Alpha nur im Westteil: in den Baracken 2 große Räume (Seminarräume), ca. 25 m² und 40 m², 4 Schlafräume mit je 4 Doppelstockbetten ca. 16 m², 2 kleine Einzelzimmer mit je 1 Bett ca. 9 m², Küche, Toiletten; Turmzimmer im Westturm ca. 10 m²; Telekom ist Eigentümer des Ostturms; ein weiterer Beobachtungsturm ca. 2 km entfernt kann als Ostturm "umfunktioniert" werden; auf der Ostseite kein Militärareal wie das amerikanische Camp, die Grenztruppen der DDR waren in dem nahegelegenen Ort Geisa untergebracht, diese Unterkünfte werden heute als Asylantenheime genutzt; Haus auf der Grenze in Sichtweite, Nutzung des Neubaus als Museum


Räume für Aufenthalt, Maske/Garderobe ausreichend vorhanden; Übernachtungsmöglichkeit in den Baracken gegeben, ca. 30 Betten, ansonsten Hotels in Geisa, ca. 5 km entfernt; Catering kann über die Snack Bar "Black Horse", direkt auf dem Gelände, bestellt werden


Strom, Telefon, Wasser und sanitäre Einrichtungen ausreichend vorhanden


Baracke: EG; Turm: Turmzimmer + Aussichtsplattform


Treppen am Turm min. 0,60 m breit und 2,35 m hoch, in den Gebäuden wie Baracken oder Maschinenhalle keine Treppen vorhanden


keine Aufzüge vorhanden


in Baracken ca. 3,20 m hoch, im Turm ca. 2,50 m hoch, Maschinenhalle ca. 6 m hoch


innen hell durch große Fensterflächen, ansonsten künstliche Beleuchtung, außen sehr hell


ruhig


ausreichend Parkflächen vorhanden; am Haus auf der Grenze ca. 54 PKW- und 4 Busparkplätze, am Point Alpha ca. 185 PKW-Parkplätze


Verkehrsanbindung

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Auto A4, Abfahrt Friedewald, B62 Richtung Vacha, B84 Richtung Rasdorf
Bahn Bahnhof Eisenach mit ICE-Anschluss, Bahnhof Hünfeld, Bahnhof Bad Salzungen oder Bahnhof Gerstungen mit Regionalverkehr, Anschlussmöglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, nähere Informationen unter www.bahn.de
Flugzeug Flughafen Erfurt-Weimar in 110 km Entfernung, nähere Informationen unter www.flughafen-erfurt-weimar.de

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Zusatzinformationen

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Dokumente, Experten, Komparsen Archivmaterial (Bilder, Karten, Stasiunterlagen) oder Exponate wie Uniformen, militärisches Gerät, Pistolen, US-Panzer oder andere militärische Fahrzeuge direkt vor Ort, zu erfragen bei Gedenkstätte Point Alpha (s.o.); ebenfalls hierüber Kontakt zu Experten (ehemalige Militärangestellte) oder Komparsen (bis zu 200 können angefragt werden), Original-Uniformen ca. 5
Erfahrung mit Dreharbeiten TV-Sendungen wie Dokumentationen (MDR, ZDF, HR 3, SWR, BR) und eine Dokumentation über Point Alpha als Videofilm