mdm - Mitteldeutsche Medienförderung

Unterbereiche

Mageburger Börde

  • Ernte bei Groß Ammensleben

  • Bockwindmühle bei Eimersleben

  • Ackerflächen

  • Spätsommer

  • Kornfelder

  • Landwirtschaftliche Straße

  • Lindenwald bei Colbitz

  • Heidelandschaft

  • Pappelsee bei Magdeburg

Die Flüsse Elbe, Saale, Ohre und Bode umsäumen das größte zusammenhängende Schwarzerdegebiet Deutschlands – die Magdeburger Börde. Die fruchtbare Niederung ist ein flacher, baumarmer Landstrich. Endlose Getreidefelder und Zuckerrübenäcker geben dieser landwirtschaftlich geprägten Region ihren Charakter. Mächtige Drei- und Vierseithöfe sind typisch für die uralten Bördedörfer. Das Große Bruch zieht sich als langgestreckter Talzug in die weiträumige Ackerebene und bildet ein Flachmoor mit Wiesenflächen und Gewässern. Östlich in unmittelbarer Nähe zur ehemaligen innerdeutschen Grenze befindet sich die Ohreaue, ein wenig gestörter Landschaftsausschnitt mit naturnahen Fließgewässersystemen und Niederungen. Als östliche Grenze der Region gilt das Urstromtal der Elbe im Biossphärenreservat „Mittlere Elbe“. Die Magdeburger Börde liegt im Regenschatten des Harzes und ist daher eine der trockensten Gegenden Deutschlands.

Landkreis Börde
Salzlandkreis
Biosphärenreservat Mittelelbe
Region Magdeburg