Der Film erzählt, wie der Sport mithalf, eine Nation - die Deutsche Demokratische Republik - zu bauen. Von 1949 bis 1989 blicken wir auf fast ein halbes Jahrhundert ostdeutschen Sportwunders zurück und auch auf 40 Jahre geteilten Sport, das heißt: zwei Seiten und viele Medaillen im Kampf der Systeme. Ein umfassendes Bild über die Gründe für die überdurchschnittlichen
sportlichen Leistungen der DDR, aber auch über die moralisch-ethische und
politische Qualität dieses Systems zu zeigen, soll Anliegen der Dokumentation
sein. Wie die DDR den Sport benutzte, um internationale Anerkennung zu gewinnen und intern den Zusammenhalt der Gesellschaft zu erhöhen, ist
ein Paradebeispiel für die Bedeutung des Sports in einer Welt, in der Marketing
immer wichtiger wird. Dieser Wettkampf der Systeme ist der Motor des Filmes.
Crew und Cast
- Herstellungsleiter*in
Wolfgang Plehn
- Produktionsleiter*in
Elmar Lordemann
- Regisseur*in
Albert Knechtel, Christine Schönfeld
- Drehbuchautor*in
Dr. Christine Schönfeld
- Kameramann/-frau
Axel Ziegenspeck
- Filmeditor*in
Susanne Schiebler
Dreh und Locations
- Produktionszeitraum
März - November 2008
- Drehzeitraum
28.04.2007 - 02.09.2008
- Drehorte
Oberwiesenthal, Königshain, Leipzig, Kreischa, Zwickau, Nossen (Sachsen), Halle (Saale) (Sachsen-Anhalt), Erfurt, Oberhof (Thüringen)
Locations
Weiteres
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Kontakt
PROVOBIS Gesellschaft für Film und Fernsehen mbH
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Projektstatus
Drehreport
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Produktionsjahr
2008
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Genre
Dokumentation