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1921 in Berlin geboren, taucht die junge Margot Friedländer aufgrund der drohenden Deportation 1943 unter. Nach einem Jahr im Untergrund wird die Jüdin ins KZ Theresienstadt gebracht, wo sie bis zu ihrer Befreiung interniert ist und ihren Mann kennenlernt, mit dem sie alsbald nach Amerika emigriert. Heute wohnt die Zeitzeugin wieder in ihrer Berliner Heimat. Die vier Stationen ihres Lebens – von Berlin, über Theresienstadt nach Amerika und zurück nach Berlin – bilden die szenischen Drehorte der Dokumentation. Vor Ort berichtet Margot Friedländer von ihrem Erlebten und den intensiven Wendungen ihres Lebens.

Crew und Cast

Dreh und Locations

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