Die Dokumentation widmet sich der russischen Komponistenszene des frühen 20. Jahrhunderts und bildet Teil II der Serie "Musik in Zeiten des Großen Krieges". In den Schicksalen der damaligen "jungen Wilden"wie Arthur Lourié, Nikolai Roslawez, Alexander Mossolow, Sergei Prokofjew und Lew Termen spiegelt sich das russische Kulturleben des beginnenden 20. Jahrhunderts und der frühen Sowjetunion. Ebenso zeigen sich in ihren Lebenswegen die hoffnungsvollen, dann tragischen Verstrickungen von Kunst und Politik zurzeit des Ersten Weltkrieges, der Oktoberrevolution und der aufziehenden Stalin-Zeit, die so viele Künstler zu Opfern werden ließ. Diese Komponisten, die zum Teil verbannt und vergessen wurden, "wiederzuentdecken" ist Ziel dieser Dokumentation.
Crew und Cast
- Herstellungsleiter*in
Oliver Rieger
- Regisseur*in
Anne-Kathrin Peitz
- Drehbuchautor*in
Anne-Kathrin Peitz
- Kameramann/-frau
Thomas Frischhut
- Filmeditor*in
Steffen Herrmann
Dreh und Locations
- Produktionszeitraum
November 2015 - Dezember 2016
- Drehzeitraum
April 2016 - Juli 2016
- Drehtage in Mitteldeutschland
11
- Drehorte
Leipzig (Sachsen), Unterwellenborn (Thüringen)
Locations
Weiteres
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Kontakt
accentus music GmbH & Co. KG
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Produziert durch
Accentus Music GmbH & Co. KG in Koproduktion mit WDR und Arte
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Projektstatus
Drehreport
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Produktionsjahr
2016
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Genre
Musik-Dokumentarfilm