In "Zorn – Wie sie töten" ist nichts mehr, wie es einmal war: Am Ende des dritten Teiles hat Schröder den Dienst quittiert, um sich um seinen demenzkranken Vater kümmern zu können. Dieser ist jetzt, ein paar Monate später, gestorben. Schröders Mutter lebt in einem Altersheim, Schröder selbst hat in der Innenstadt einen kleinen, kaum besuchten Imbiss – Chéz Schröder – eröffnet. Zorn, der nun allein arbeitet, geht dort täglich essen, angeblich, weil das Essen im Präsidium nicht schmeckt. In Wirklichkeit ist dies ein Vorwand, um Schröder sehen zu können. Der einzige Lichtblick in Zorns Leben ist Malina, mit der er jetzt zusammen lebt und – für seine Verhältnisse jedenfalls – glücklich ist. Eines Nachts wird ein Mensch vor die S-Bahn gestoßen. Es gibt keinen Zeugen, und die Polizei geht von Selbstmord aus. Auch Hauptkommissar Claudius Zorn schenkt dem Vorfall keine Beachtung. Er ist damit beschäftigt, Schröder zu überreden, wieder sein Partner zu werden. Was jedoch weder Zorn noch Schröder ahnen: Der Täter ist ganz in ihrer Nähe. Und hat eine Reihe neuer Opfer im Visier. Menschen, die den beiden Ermittlern nahestehen.
Crew und Cast
- Herstellungsleiter*in
Dietmar Fischer
- Produktionsleiter*in
Christian Scheerer
- Drehbuchautor*in
Stephan Ludwig
- Kameramann/-frau
Philipp Timme
- Szenenbildner*in
Anette Reuther
- Regie
Jochen Alexander Freydank
Dreh und Locations
- Drehzeitraum
08.09.2015 - 08.10.2015
- Drehorte
Halle (Saale) (Sachsen-Anhalt)
Weiteres
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Kontakt
filmkombinat Nordost GmbH & Co. KG
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Produziert durch
filmkombinat Nordost im Auftrag des MDR und der ARD Degeto
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Projektstatus
Archiv
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Produktionsjahr
2015
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Genre
Krimi-Reihe