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Grube Glasebach

Grube Glasebach

© MDM / Konstanze Wendt

Grube Glasebach

Grube Glasebach

© MDM / Konstanze Wendt

Grube Glasebach

Grube Glasebach

© MDM / Konstanze Wendt

Bauten für Industrie und Handel Handwerk Industrie Bergbau Handwerksbetriebe

Die Grube Glasebach dokumentiert bergbaulichen Arbeitsalltag aus 300 Jahren Bergbau im Harz. Das Gelände besteht aus einem obertägigen und einem untertägigen Bereich. Obertägig erhalten sind Nutzbauten, Maschinen, Werkstätten und das Gebäude mit Förderturm aus dem 20. Jahrhundert. Die im Bergbau einmalige Hebetechnik der Grube Glasebach wird im Museum anhand von verschiedenen Modellen erklärt. In der obertägigen Radstube mit dem 9,25m großen Kunstrad befindet sich der Zugang zum Untertagebereich: hier sind Ausbau- und Abbautechniken aus Eichenholz des 18. Jahrhunderts, der Schrägschacht mit seiner historischen Wasserhebetechnik zwischen der 1. und 2. Sohle sowie die farbige Vielfalt der verschiedenen Mineralisationen zu sehen. Eigentümer der Anlage ist die Stadt Harzgerode, Betreiber ist die AFG Arbeitsförderungsgesellschaft Harz mbH.

Hinweise zum Dreh

Einschränkungen (zeitlich):

nach Absprache unter Berücksichtigung der Öffnungszeiten

 

Einschränkungen (räumlich):

nach individueller Absprache

Nutzung

Bergbaumuseum

Inneneinrichtung

Übertageanlage / Freigelände:
neuzeitlicher Bergbau der Nachkriegszeit bis zum Jahr 1992
ehemaliger Grubenwehrstützpunkt mit unverändert erhaltenen Räumen und Exponaten: u.a. Lampenstelle und Grubenrettungsstelle sowie ein Raum zur Markscheidekunde
Maschinenhaus und ehemaliges Fördergrüst, Werkstatt und Bergschmiede
ehemalige Grubenbahnen sowie Maschinentechnik aus dem 20. Jahrhundert, die originale Maschinentechnik ist bestens erhalten, komplett intakt und kann vorgeführt werden

untertägige Grube Glasebach:
original erhalten sind zwei Stollen aus dem 17. und 18. Jahrhundert mit Arbeitsstätten und Werkzeugen sowie Exponate zur Wasserhaltung und Wasserlösung
übertägige Radstube mit dem rekonstruierten Kunstrad (Durchmesser 9,25 Meter, 96 Schaufeln, Gewicht 16t)
Orginalteile der "Straßberger Schwingkunst" (Wasserhebetechnik), Nachweise alter Abbauverfahrenstechnik, Trockenmauerungen
Zugang über im Hauptschacht eingebaute Treppenkonstruktion

Zusätzliche Räumlichkeiten

nach individueller Absprache

Erschließung

Strom- und Wasseranschlüsse sowie sanitäre Anlagen vorhanden

Informationen zur Zugänglichkeit

Treppen:

 

 

Aufzüge:

 

Parkplätze

vor dem Gelände ausreichend vorhanden

Weiterer Kontakt:
Uwe Schmidt
Stadtinformation Harzgerode
Leiter der Stadtinformation
Schlossplatz 3
06493 Stadt Harzgerode
T: +49 (0) 39484 7476123
F: +49 (0) 39484 723289
schmidt.u@harzgerode.de

Zusätzliche Informationen zur Unterstützung der Produktionsvorbereitungen in der Region Harz finden Sie im Handout "Produktionszentrum Quedlinburg/Harz".

weitere Linkempfehlungen:
www.kreis-hz.de
www.harzinfo.de
www.strassederromanik.de
www.sachsen-anhalt-tourismus.de/kultur/strasse-der-romanik
www.sachsen-anhalt-tourismus.de/aktiv-natur/wandern-in-sachsen-anhalt
www.sachsen-anhalt-tourismus.de/staedte-regionen
www.blaues-band.de/baeche/selke.php
www.nationalpark-harz.de
weitere Unterkünfte: www.sachsen-anhalt-tourismus.de

Lage

Bergwerksmuseum Grube Glasebach

Glasebacher Weg
06493 Harzgerode OT Straßberg

Kontakt

Bergwerksmuseum Grube Glasebach
Glasebacher Weg
06493 Harzgerode OT Straßberg

Zur Website

Kontakt Drehgenehmigung

Marcus Weise
Stadt Harzgerode
Bürgermeister

Marktplatz 2
06493 Stadt Harzgerode

T: +49 (0) 39484 7476101
buergermeister@harzgerode.de

Kontakt vor Ort

Gudrun Mehnert
AFG Arbeitsförderungsgesellschaft Harz mbH
Geschäftsführerin

Tränkestraße 1
38889 Blankenburg

T: +49 (0) 39449 541060
gmehnert@afgharz.de

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