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Thüringer Freilichtmuseum Hohenfelden Haus Abtsbessingen

Thüringer Freilichtmuseum Hohenfelden Haus Abtsbessingen

© MDM / Anne Körnig

Thüringer Freilichtmuseum Hohenfelden Eichelborner Hof innen

Thüringer Freilichtmuseum Hohenfelden Eichelborner Hof innen

© MDM / Anne Körnig

Thüringer Freilichtmuseum Hohenfelden Stallscheune Reinsfeld

Thüringer Freilichtmuseum Hohenfelden Stallscheune Reinsfeld

© MDM / Anne Körnig

Freizeit Landmotive Ländliches Bauen Museen Kunst / Kultur Freilichtmuseen Bauernhöfe / Gehöfte Galerien / Museen

Das Thüringer Freilichtmuseum Hohenfelden präsentiert Zeugnisse des ländlichen Lebens in Mittelthüringen aus der Zeit vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Historische Gebäude, eingerichtet mit Dingen des täglichen Lebens vergangener Zeiten, vermitteln Eindrücke davon, wie unsere Vorfahren gelebt und gearbeitet haben.

Auf das Museumsgelände "Am Eichenberg", etwas außerhalb des Ortes gelegen, sind historische Gebäude umgesetzt worden. Alle Museumsgebäude wurden restauriert und originalgetreu eingerichtet. Vom stattlichen Gehöft wohlhabender Bauern bis zum kärglichen Gemeinde-Hirtenhaus reicht die Palette der Museumsgebäude, die die unterschiedlichen Bautechniken und Wohnweisen verschiedener Jahrhunderte veranschaulichen.

Wohnstallhaus aus Eichelborn virtuell entdecken

Hinweise zum Dreh

Einschränkungen (zeitlich):

in Wintermonaten eingeschränkt

 

Einschränkungen (räumlich):

Einzelfallentscheidung erforderlich

Info Barrierefreiheit

Nutzung

Museum, Ausstellung

Kunsthistorische Baubeschreibung

Das Hirtenhaus wurde 1824 errichtet. Es ist ein einfacher, eingeschossiger Fachwerkbau. Gegenüber des Hirtenhauses ist der Eichelborner Hof zu sehen, der der 1772 gebaut und 1870 modernisiert wurde. Der Oberlaubengang gibt dem dreigeschossige Wohnstallhaus sein charakteristisches Aussehen. Neben dem Hauptgebäude gehören eine Scheune, ein Obst- und ein Gemüsegarten, Schweinekoben und ein Taubenturm zu dem Gehöft.
Hinter dem Hof befindet sich die Schmiede. Ein zweistöckiger Fachwerkbau mit Kalkputz. Das Haus ist traufseitig aufgeschlossen und als Kombination von Wohnhaus und Werkstatt angelegt.
Ein weiteres Ensemble aus Wohnstallhaus, Scheune und Schweinekoben ist der Güglebener Hof, der ab 1604 gebaut wurde. Das Güglebener Haus hat zwei reich verzierte Schauseiten. Die hochaufragende Südseite und die Westseite sind vom Fachwerkmotiv "Thüringer Leiter" geprägt.
Der "Limonadenpavillon" ist Ende des 19. Jh. erbaut worden und diente dem Museum bis Juni 2010 als Kassenhäuschen. Auch wenn es an die Gestalt von Bahnhofsgebäuden erinnern mag, wurde es ursprünglich zum Ausschank genutzt.
Zuletzt kam das Umgebindehaus Langenbuch mit einem Keilnutschindeldach zum Ensemble. Es wurde im Juni 2014 feierlich eingeweiht.

Übersicht der Museumsgebäude

Imagefilm mit Luftaufnahmen des Geländes

Inneneinrichtung

der Bedeutung und Nutzung der jeweiligen Gebäude entsprechend.
Im Hirtenhaus ist die Stube mit Tisch, Stühlen und einer offenen Herdstelle authentisch nachgestellt, ebenso der Dachboden und Schlafräume.
Die Schmiede wird im Zustand von 1880 präsentiert. Neben der Werkstatt mit Amboss, Werkbank und Blasebalg sind auch Wohnzimmer, Schlafzimmer und die Küche mit emaillierten Sparherd zu sehen. Zum Gebäude gehört auch die Beschlaghalle rechts neben der Werkstatt, wo Pferde und Rinder beschlagen wurden.
Das Umgebindehaus aus Langenbuch beherbergt eine große steinerne Küche mit Kamin. Auch die Zimmer im Eichelborner und Güglebener Hof sind authentisch nachgestellt, wobei in der Scheune des letztgenannten heute die Museumspädagogik untergebracht ist.
Weitere Innen- und Außenansichten der Gebäude

Zusätzliche Räumlichkeiten

eingeschränkt vorhanden, Räume der Museumspädagogik, wenn Museumsbetrieb nicht eingeschränkt wird (Einzelfallentscheidung)

Erschließung

Strom, Wasser, sanitäre Einrichtungen und Telefonanschlüss sind vorhanden

Informationen zur Zugänglichkeit

Treppen:

gebäudeabhängig

 

Aufzüge:

keine

Parkplätze

Parkplatz mit ca. 25 Stellflächen direkt am Freilichtmuseum. Weitere Parkmöglichkeiten im Ort Hohenfelden.

Publikation "Begleiter und Erklärer für den Museumsbesuch" (Hohenfelden 2004)
Mehr Bildmaterial gibt es unter: www.thueringer-freilichtmuseum-hohenfelden.de/index.php?page=bildergalerie

Erfahrungen mit Dreharbeiten

Heimsuchung (Ziegler Films, 2026), Prinzessin aus Glas (Mideu Films, 2025), Rotkäppchen (Mediopolis 2005), Napoleon - die Deutschen und der Kaiser (LOOKS 2006), diverse mdr-Beiträge, Dokumentationen, studentische Filmprojekte

Lage

Thüringer Freilichtmuseum Hohenfelden (Eichenberg)

Im Dorfe 63
99448 Hohenfelden

Kontakt

Thüringer Freilichtmuseum Hohenfelden (Eichenberg)
Im Dorfe 63
99448 Hohenfelden

Zur Website

Kontakt Drehgenehmigung

Franziska Zschäck
Thüringer Freilichtmuseum Hohenfelden
Direktorin

Im Dorfe 63
99448 Hohenfelden

T: +49 (0) 36450 43918
info@freilichtmuseum-hohenfelden.de

Kontakt vor Ort

Frau Voss
Thüringer Freilichtmuseum Hohenfelden
Öffentlichkeitsarbeit

Im Dorfe 63
99448 Hohenfelden

T: +49 (0) 36450 43918
info@freilichtmuseum-hohenfelden.de

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