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AMO Kulturhaus Magdeburg

AMO Kulturhaus Magdeburg

© Bertram Bölkow

Außen, Süden

Außen, Süden

© Bertram Bölkow

Außen, Südwest

Außen, Südwest

© Bertram Bölkow

Nachkriegsarchitektur Stalinistische Architektur Freizeit Kunst / Kultur Kulturzentren

Das AMO ist eine architektonische Besonderheit aus den frühen 1950er Jahren der DDR. Umgeben von einem Park liegt es gut erreichbar, leicht zurück versetzt an einer Hauptverkehrsstraße. Schon das äußere Erscheinungsbild mit authentisch erhaltener Fassade erregt Aufmerksamkeit, als wirkliches Kleinod gilt aber der original ausgestattete, exklusive kleine Ballett- und Musiksaal im ersten Obergeschoss. Hohe Fenster, repräsentative Holzverkleidung und verspielte Deckenleuchter verschmelzen mit dekorativen sozialistischen Gestaltungselementen wie Hammer und Sichel oder den Wandbilddarstellungen sozialistischer Werktätiger. Das AMO ist für Dreharbeiten zu historischen wie zeitgenössischen Stoffen gleichermaßen empfehlenswert.
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Hinweise zum Dreh

Einschränkungen (zeitlich):

Veranstaltungen, sonst nach Absprache

 

Einschränkungen (räumlich):

Veranstaltungen, sonst nach Absprache

Nutzung

Veranstaltungen, Konzerte

Kunsthistorische Baubeschreibung

Das AMO entstand noch vor der großen Propaganda-Ära nationaler Traditionen, die Pläne wurden von den Architekten Pohl und Gspann entworfen. Es besteht aus dem Hauptbau, einem monumentalen Bau mit klar differenzierter, axialer Fassadengestaltung und einem schlichten Seitentrakt. Die zu stalinistischer Architektur gehörenden Zitate des expressiven Art-Deco und der barocken Vertikalgliederung sind deutlich zu erkennen. Das geräumige Foyer bietet den Zugang zum Großen Saal, die im Erdgeschoss zweiläufige Haupttreppe führt in das erste Obergeschoss zum Ballett- und Musiksaal. Im Kellergeschoss befinden sich die Garderoben und die Bördestube.

Epoche

Nachkriegsarchitektur, Stalinistische Architektur

Inneneinrichtung

Eingangsbereich und Foyer wurden mit moderner Ausstattung versehen, die Innenarchitektur ist unverändert. Der Große Saal, Länge ca. 28,00m und Breite ca. 22,00m mit Holzparkett und Holzverkleidungen sowie die Bördestube im Keller mit Deckentäfelung und Lampen sind ebenfalls mit zeitgemäßer Bestuhlung versehen worden, sonst aber im original Zustand erhalten. Der kleine Saal mit seiner exklusiven Ausstattung steht unter Denkmalschutz, die Bestuhlung ist hier auch modern und flexibel. Der Fußboden im Foyer und in der Bördestube wurde Mitte der 1980er Jahre durch einen DDR-typischen Steinfußboden ersetzt.

Zusätzliche Räumlichkeiten

können zur Verfügung gestellt werden

Erschließung

Stark- und Normalstromanschlüsse, Wasseranschlüsse und sanitäre Anlagen sind vorhanden
weitere Informationen

Informationen zur Zugänglichkeit

Treppen:

Die Haupttreppe im Foyer ist 1,25m breit.

 

Aufzüge:

 

Parkplätze

Parkplätze für bis zu 60 Pkw sind an der Nordostseite des AMO vorhanden, LKW und Busse können dort ebenfalls parken.
Bundesnetzagentur - öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur: Ladesäulenkarte

Zusätzliche Informationen zur Unterstützung der Produktionsvorbereitung finden Sie im Handout "Produktionszentrum Magdeburg".

weitere Linkempfehlungen:
www.blaues-band.de/elbe/index.htm
www.tourismusband-elbe.de
www.elberadweg.de
Unterkünfte: www.sachsen-anhalt-tourismus.de

Lage

AMO Kulturhaus Magdeburg

Erich-Weinert-Straße 27
39104 Magdeburg

Kontakt

AMO Kulturhaus Magdeburg
Erich-Weinert-Straße 27
39104 Magdeburg

Zur Website

Kontakt Drehgenehmigung

Jana Bork
Messe- und Veranstaltungsgesellschaft Magdeburg GmbH
Bereichsleitung Kommunikation und Service

Tessenowstraße 5a
39114 Magdeburg

T: +49 (0) 391 5934118
presse@mvgm.de

Kontakt vor Ort

Jana Bork
Messe- und Veranstaltungsgesellschaft Magdeburg GmbH
Bereichsleitung Kommunikation und Service

Tessenowstraße 5a
39114 Magdeburg

T: +49 (0) 391 5934118
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