Das kleine Örtchen Mödlareuth im südlichen Thüringen steht symbolisch für die deutsche Teilung. Vier Jahrzehnte lang trennte eine Betonsperrmauer das Dorf in zwei Teile. Das Deutsch-Deutschen Museum Mödlareuth vermittelt die Gliederung der Grenzsperranlagen, wie sie bis 1989 für die innerdeutsche Grenze typisch waren.
Hinweise zum Dreh
Einschränkungen (zeitlich):
in Absprache mit der Museumsleitung
Einschränkungen (räumlich):
in Absprache mit der Museumsleitung
Nutzung
museales Freigelände und Ausstellung
Kunsthistorische Baubeschreibung
Ca. 70 m der 1966 mitten durch den Ort gebauten Grenzanlage der DDR aus Mauer, Zäunen und Wachturm sind erhalten und werden museal genutzt.
Epoche
Nachkriegsarchitektur
Inneneinrichtung
museumstypisch
Zusätzliche Räumlichkeiten
nach Absprache
Erschließung
Strom, Wasser, sanitäre Anlagen, Telefon
Informationen zur Zugänglichkeit
Treppen:
keine relevanten Treppen
Aufzüge:
Parkplätze
Parkflächen ausreichend vorhanden
Dokumente: umfangreiche Archiv-, Film- und Fotobestände; ca. 20.000 Objekte zum Thema innerdeutsche Grenze
Erfahrungen mit Dreharbeiten
Impressionen
Kontakt
Kontakt Drehgenehmigung
Robert Lebegern
Deutsch-Deutsches Museum Mödlareuth
Museumsleiter
Mödlareuth 13
95183 Mödlareuth/Töpen
Kontakt vor Ort
Robert Lebegern
Deutsch-Deutsches Museum Mödlareuth
Museumsleiter
Mödlareuth 13
95183 Mödlareuth/Töpen