Das Grenzlandmuseum Eichsfeld markiert den ehemaligen Grenzübergang Duderstadt-Worbis. Auf einer Länge von 300 m sind die einstigen Grenzsperranlagen größtenteils im Original erhalten. Sie sind Teil eines über 4 km langen Grenzrundwegs. Im ehemaligen Zollverwaltungsgebäude ist eine Ausstellung zur Geschichte der deutschen Teilung untergebracht.
Hinweise zum Dreh
Einschränkungen (zeitlich und räumlich): nach Absprache
Nutzung
Museum und Bildungsstätte zur Geschichte der deutsch-deutschen Grenze, Mahn- und Erinnerungsstätte zur deutschen Teilung
Kunsthistorische Baubeschreibung
DDR-Zweckbauten; Grenzanlage umfasst Führungsstelle, 2 Betonbeobachtungsbunker, Hundelaufanlage, Lichtsperren, Kolonnenweg mit Spurensicherungsstreifen, KFZ-Sperranlagen, Metallgitterzaun, rekonstruierten Signalzaun mit Durchlasstor
Epoche
Nachkriegsarchitektur, Sozialistische Baukunst
Inneneinrichtung
Dauerausstellung, Bibliothek mit ca. 15000 Bänden DDR-Literatur
Zusätzliche Räumlichkeiten
vorhanden
Erschließung
Wasser, Strom, Telefon
Informationen zur Zugänglichkeit
Treppen: 3,15 m; 1,00 m; keine Aufzüge
Parkplätze
ca. 100 für PKW, 10 für Busse
Dokumente: Informationsvideo über das Museum und Videoaufnahmen vom November 1989;
Fachbibliothek in der Bildungsstätte mit ca. 15000 Bänden (Romane, Kinderbücher, Wirtschafts- und Handarbeitsbüchern, Ausbildungsliteratur der DDR-Grenztruppen, Schulbücher, aktuelle Literatur zur Geschichte der DDR)
Jeden Sommer findet an einem Wochenende im August Open-Air-Kino statt.
Impressionen
Kontakt
Kontakt Drehgenehmigung
Mira Keune
Grenzlandmuseum Eichsfeld e.V.
Geschäftsführerin
Duderstädter Straße 5
37339 Teistungen