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Dom zu Merseburg

Dom zu Merseburg

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Dom zu Merseburg

Dom zu Merseburg

© MDM / Konstanze Wendt

Domstraße mit Blick auf Westfassade des Doms

Domstraße mit Blick auf Westfassade des Doms

© MDM / Konstanze Wendt

Romanik Gotik Barock Sakralbauten Kirchen

Am westlichen Hochufer der Saale befindet sich der Dom St. Johannes und St. Laurentius mit dem angrenzenden Schloss auf einem Hügel. In Merseburg schützte eine Burg das Bistum, so dass sich im Laufe der Jahrhunderte eine baulich komplexe Dom- und Schlossanlage entwickelte. Nach Gründung des Bistums wurde der Dom wurde 968 zur Kathedrale erhoben. Besondere Bedeutsamkeit haben die teilweise erhaltenen Elemente aus ottonischer Zeit, wie z.B. die beeindruckende Hallenkrypta. Direkt angrenzend befinden sich das Schloss Merseburg und der ehemalige Schlossgarten. Dreharbeiten sind unter besonderer Berücksichtigung der speziellen örtlichen Gegebenheiten und des Denkmalschutzes willkommen. → 360° Panorama

Hinweise zum Dreh

Einschränkungen (zeitlich):

Führungsbetrieb, Konzerte und weitere Veranstaltungen

 

Einschränkungen (räumlich):

nach Absprache

Nutzung

Gottesdienste, Besichtigungen, Konzerte

Kunsthistorische Baubeschreibung

Das heutige Bauwerk ist eine dreischiffige Hallenkirche mit doppeltürmigem Westbau und einer Gesamtlänge von 75 m. Der Dom ist eines der ältesten zumindest teilweise erhaltenen ottonischen Bauwerke Mitteldeutschlands. Das aufgehende Mauerwerk und die dreischiffige Hallenkrypta mit ihren fein profilierten Pfeilern sind von kunstgeschichtlich hohem Wert. Neben der Hallenkrypta sind die Stümpfe der Westtürme, die südliche Querhausapsis und das Querhausmauerwerk aus ottonischer Zeit. Um 1230 erfolgte eine spätromanische Erneuerung. Nach 1510 erfolgte der Umbau zur Hallenkirche durch den Neubau des spätgotischen Langhauses, weitere Ergänzungen und Umbauten gab es in nachfolgenden Jahrhunderten.
weitere Informationen

Epoche

Romanik, Gotik, Barock

Inneneinrichtung

Kunstschätze von besonderem Wert im Dom sind das Grabmal Rudolfs von Schwaben, eine Bronzeplatte von 1080, die Ladegastorgel mit barockem Prospekt und 5687 Pfeiffen von 1855 sowie sehr wertvolle liturgische Ausstattung aus mehreren Jahrhunderten. Wertvolle mittelalterliche Schriften werden in der Domstiftsbibliothek aufbewahrt, wie z.B. die Merseburger Zaubersprüche. Die Innenarchitektur des Domes ist schlicht und sehr zurückhaltend, zurückggehend auf den Umbau von 1230/40.

Erschließung

Stark- und Normalstromanschluss ist vorhanden, Wasseranschluss ebenfalls.

Informationen zur Zugänglichkeit

Treppen:

 

 

Aufzüge:

 

Parkplätze

Vor dem Dom gibt es genügend Platz, Sonderparkgenehmigungen müssen bei der Stadt für den Domplatz beantragt werden.

Erfahrungen mit Dreharbeiten

Es existieren ausschließlich für die jeweilige Sendung genehmigte Filmbeiträge z.B.: MDR, Telefilm Saar GmbH. Außerdem existiert eine Verkaufs-DVD „Domschätze Mitteldeutschlands. Merseburg - Kaiserdom, Zaubersprüche und ein Schwur“ (Produktion: Werkblende, Leipzig).

Dreharbeiten im Dom zu Merseburg:
"Bach - Ein Weihnachtswunder", Eikon Media, 2024
"The Monuments Men", Smokehouse Productions / Siebente Babelsberg Film GmbH, 2014

weitere Dreharbeiten in Merseburg:
"Alfons Zitterbacke - Das Chaos ist zurück", X-Filme Creative Pool GmbH, 2018
"Paula", Kinderfilm GmbH, 2016
"SUM1", Syrreal Entertainment GmbH, 2015
"Marieke und die Männer", Pallas Film GmbH, 2012
"Friends from France", Vandertastic GmbH & Co. KG, 2012
"Fateless", Euroarts Entertainment Filmproduktions GmbH, 2005

Lage

Dom zu Merseburg

Domplatz 7
06217 Merseburg

Kontakt

Dom zu Merseburg
Domplatz 7
06217 Merseburg

Zur Website

Kontakt Drehgenehmigung

Dr. Holger Kunde
Vereinigte Domstifter
Direktor und Stiftskustos

Domplatz 19
06618 Naumburg

T: +49 (0) 3445 2301102
h.kunde@vereinigtedomstifter.de

Kontakt vor Ort

Kerstin Wille
Vereinigte Domstifter
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit/Marketing

Domplatz 19
06618 Naumburg

T: +49 (0) 3445 2301103
k.wille@vereinigtedomstifter.de

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