Das Kaßbergviertel ist das repräsentativste Wohnquartier in Chemnitz und gehört mit rund 600 erhaltenen bürgerlichen Wohnhäusern zu den Kleinoden der Gründerzeit- und Jugendstilarchitektur in Sachsen. In dem auf einer Anhöhe liegenden Wohnviertel blieben ganze Straßenzüge mit gründerzeitlichen Mietshäusern original erhalten. Großzügig geschnittene Straßen wurden durch breite Vorgärten nochmals erweitert, oftmals flankiert durchgängiger Baumbewuchs die Fußwege. Wohnhäuser wie auch öffentliche Bauten weisen sorgfältig aufeinander abgestimmte Fassaden auf, prunkvoll gestaltet mit technisch gefertigten Stuckelementen, Dekoren, moderner Farbgebung und Linienführung. Insbesondere die Häuser im Jugendstil überzeugen in ihrer meist reduzierten, geschmackvollen Ornamentik.
Chemnitz war Kulturhauptstadt Europas 2025.
Hinweise zum Dreh
Einschränkungen (zeitlich):
Einschränkungen (räumlich):
in Absprache mit der Stadt Chemnitz, Informationen zur Antragstellung siehe Handout Produktionszentrum Chemnitz, S. 6;
die jeweiligen Eigentümer von Immobilien bzw. Grundstücken müssen zusätzlich kontaktiert werden
Nutzung
Wohn- und Geschäftshäuser
Epoche
Historismus, Jahrhundertwende, Gründerzeit, Jugendstil
Zusätzliche Räumlichkeiten
Ansprechpartner für zusätzliche Räumlichkeiten siehe Handout Produktionszentrum Chemnitz, S. 7
Erschließung
Ansprechpartner für Medienanschlüsse siehe Handout Produktionszentrum Chemnitz, S. 8
Informationen zur Zugänglichkeit
Treppen:
Aufzüge:
Parkplätze
in den Straßen stehen begrenzt öffentliche Parkplätze zur Verfügung, Areal Lkw-geeignet; Stellflächen in Absprache mit der Stadt Chemnitz reservieren, Ansprechpartner für verkehrsrechtliche und ordnungsbehördliche Anordnungen ist die Straßenverkehrsbehörde, Informationen zur Antragstellung siehe Handout Produktionszentrum Chemnitz, S. 6
Kontakte und Informationen für die Produktionsvorbereitung siehe Handout Produktionszentrum Chemnitz;
Literatur:
Tilo Richter (Hg.): Der Kaßberg. Ein Chemnitzer Lese- und Bilderbuch, Leipzig 1996;
zusätzliche Informationen und historisches Fotomaterial im Stadtarchiv Chemnitz
Erfahrungen mit Dreharbeiten
ist vorhanden, u.a.:
Erzgebirgskrimi - Die letzte Note (AT: Gefährliches Chemnitzer Konzert; 2024)
Impressionen
Kontakt
Kontakt Drehgenehmigung
Anne Gottschalk
Stadt Chemnitz
Pressesprecherin (amt.)
Rathaus, Markt 1
09111 Chemnitz