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Nikolaikirche Gardelegen

Nikolaikirche Gardelegen

© MDM / Konstanze Wendt

Nikolaikirche Gardelegen

Nikolaikirche Gardelegen

© MDM / Konstanze Wendt

Nikolaikirche Gardelegen

Nikolaikirche Gardelegen

© MDM / Konstanze Wendt

Romanik Gotik Freizeit Sakralbauten Kirchenruinen Kunst / Kultur Kulturzentren

Die mächtige gotische und zum Großteil sanierte Kirche befindet sich im nördlichen Stadtzentrum von Gardelegen. Sie besteht aus dem überdachten Kirchenschiff im Osten sowie dem offenen Bereich vor dem mächtigen Westturm. Im überdachten Kircheninnenraum sind an historischen Ausstattungstücken die spätgotische Malerei sowie der Altarstein erhalten. Der offene Bereich mit gotischen Außenmauern und Arkaden verleiht dem Motiv eine wildromantisch fantastische Ausstrahlung, hier ist am Westturm eine Empore angebaut. Die Bereiche sind durch eine große Glaswand verbunden, mit Sichtachsen in beide Richtungen. Die Nikolaikirche ist heute auf Initiative des Kultur- und Denkmalpflegevereins wieder erschlossen und wird kulturell genutzt.

Hinweise zum Dreh

Einschränkungen (zeitlich):

Anfragen mindestens 3 Monate vorab stellen, April bis Oktober starke Auslastung

 

Einschränkungen (räumlich):

nach Absprache, Denkmalschutz: Eingriff in Bausubstanz nicht erlaubt

Nutzung

kulturelle Nutzung durch den Verein für Kultur- und Denkmalpflege Gardelegen und Umgebung e.V.

Kunsthistorische Baubeschreibung

Das heutige Ercheinungsbild der Kirche wird durch den romanischen Ursprunsgbau einer Saalkirche mit querrechteckigem Westturm, Schiff, Chor und Apsis aus Backstein vom Ende des 12. Jahrhunderts sowie dem gotischen Chor, Mittelschiff und neuem Turm, welche zwischen 1300 und 1500 entstanden, geprägt. Als Ersatz für die zerstörte Wölbung der Decke wurde eine Holzdecke mit Bürgerwappen aus dem 16. Jahrhundert eingebaut. Nach der Zerstörung wurden der romansiche Triumphbogen sowie das romanische Glockengeschoß mit den Doppelarkaden als Teil der einzelnen Bauphasen freigelegt.

Epoche

Romanik, Gotik

Inneneinrichtung

Im überdachten Kircheninnenraum befinden sich spätgotische Wandmalereien aus dem 15. Jahrhundert, ein Altarstein sowie flexible Bestuhlung. Der Boden wurde mit Fliesen befestigt. Die erhaltenen Ausstattungsgegenstände der Kirche sind in der Gardelegener Marienkirche untergebracht. Im nordöstlichen Teil befindet sich die Gruft der Familie von Alvensleben. Die Nebenräume werden als Aufenthalts- und Lagerräume genutzt.

Zusätzliche Räumlichkeiten

Nebenräume können genutzt werden

Erschließung

Wasseranschlüsse sowie sanitäre Anlagen sind vorhanden, die Starkstromanschlüsse sind neu gelegt und entsprechen Standards für Veranstaltungen. Ein kommunlaler Baustromverteiler steht nahe der Kirche, Nutzung in Absprache mit der Stadtverwaltung. Es gibt keine Heizung.

Informationen zur Zugänglichkeit

Treppen:

 

 

Aufzüge:

 

Parkplätze

Vor dem Objekt befindet sich am Holzmarkt ein großer öffentlicher Parkplatz mit ausreichend Stellplätzen für Pkw und Busse, Nutzung in Absprache mit der Stadtverwaltung.

Lage

Nikolaikirche Gardelegen

Holzmarkt
39638 Gardelegen

Kontakt

Nikolaikirche Gardelegen
Holzmarkt
39638 Gardelegen

Zur Website

Kontakt Drehgenehmigung

Anette Bernstein
Kultur- und Denkmnalpflegeverein Gardelegen

Am Burgwall 10
39638 Gardelegen

T: +49 (0) 3907 2868
anettebernstein@gmx.de

Kontakt vor Ort

Anette Bernstein
Kultur- und Denkmnalpflegeverein Gardelegen

Am Burgwall 10
39638 Gardelegen

T: +49 (0) 3907 2868
anettebernstein@gmx.de

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