Der unverputzte rote Backsteinbau mit den vergitterten Fenstern wirkt auf den ersten Blick nicht wie ein Gefängniss. Die Innenausstattung jedoch läßt die Szenen erahnen, die sich hier abgespielt haben mögen. Das Gebäude ist ein preußischer Zweckbau vom Ende des 19. Jahrhunderts. Direkt an das Objekt schließt sich die alte beeindruckende Stadtbefestigung an, welche einen Teil des Hofes umschließt. Von dem großen Freiplatz vor dem Gebäude gibt es einen umfassenden Überblick auf des Ensemble. Vor kurzem wurde die Sanierung mit Metall und Holzelementen abgeschlossen, im Innenbereich sind die Gefängnisszellen, original Farbanstriche, Öfen, Gittertüren und sanitäre Anlagen erhalten. Dreharbeiten insbesondere zu Krimis und angrenzende Genres lassen sich hier gut umsetzten.
Hinweise zum Dreh
Einschränkungen (zeitlich):
nach Absprache, Veranstaltungen in Aschersleben
Einschränkungen (räumlich):
nach Absprache
Nutzung
Museum Kriminalpanoptikum, Sitz des Archivs
→ weitere Informationen unter www.kriminalpanoptikum.de
Kunsthistorische Baubeschreibung
Das Gebäude ist ein preußischer Backstein-Zweckbau vom Ende des 19. Jahrhunderts. Vor kurzem wurde die Sanierung mit Metall und Holzelementen abgeschlossen.
Epoche
Jahrhundertwende
Inneneinrichtung
Auch nach der Sanierung ist die alte Bausubstanz zu erkennen. Schmale Gänge und Gefängnisszellen, Öfen, Gittertüren und Toiletten sind erhalten. Viele der Gefängnisszellen, der Boden und die ehemalige Kapelle werden jetzt als Archiv genutzt. Der gelb-rote Anstrich entspricht den Originalfarben des alten Anstrichs. Während der Sanierung wurden einige neue Fenster so unauffällig eingebaut, das sie zu dem alten Gebäude zu gehören scheinen.
Zusätzliche Räumlichkeiten
Räume sind nach Absprache vorhanden.
Erschließung
Stark- und Normalstromanschlüsse, Wasseranschlüsse sowie sanitäre Anlagen sind vorhanden.
Informationen zur Zugänglichkeit
Treppen:
Das alte Treppenhaus hat eine Breite von 1,20m. Die neue Metalltreppe am Eingang ist ca. 1,30m breit.
Aufzüge:
Es ist ein Aufzug vorhanden: 1000kg / 13 Personen.
Parkplätze
Vor dem Gebäude gibt es einen großen Parkplatz. Weitere Stellplätze für Pkw, Busse und LKW in Absprache mit dem Ordnungsamt der Stadt.
Die Mitarbeiter des Archivs können Auskünfte zu historischen Hintergründen geben.
Diirekter Kontakt ins Stadtarchiv | Kriminalpanoptikum:
An der Darre 11, 06449 Aschersleben
T: +49 3473 2265940 (Archiv)+49 3473 2265942 (Kriminalpanoptikum)
F: +49 3473 2266711
Email: archiv@aschersleber-kulturanstalt.de
Linkempfehlungen:
www.salzlandkreis.de
www.salzlandtourismus.de
www.harzinfo.de/urlaubsorte/aschersleben.html
www.gartentraeume-sachsen-anhalt.de
www.strassederromanik.de
www.sachsen-anhalt-tourismus.de/kultur/strasse-der-romanik
www.sachsen-anhalt-tourismus.de/staedte-regionen
www.blaues-band.de/saale/index.php
www.blaues-band.de/bode/index.php
weitere Unterkünfte: www.sachsen-anhalt-tourismus.de
Erfahrungen mit Dreharbeiten
Die Stadtverwaltung Aschersleben hat Erfahrungen im Umgang mit Dreharbeiten.
Lage
Kriminalpanoptikum in der Untersuchungshaftanstalt Aschersleben
An der Darre
06449 Aschersleben
Impressionen
Kontakt
Kriminalpanoptikum in der Untersuchungshaftanstalt Aschersleben
An der Darre
06449 Aschersleben
Kontakt Drehgenehmigung
Matthias Poeschel
Aschersleber Kulturanstalt
Vorstand
Hecknerstraße 6
06449 Aschersleben
T: +49 (0) 3473 226670
m_poeschel@aschersleber-kulturanstalt.de
Kontakt vor Ort
Trisha Cisielskie
Aschersleber Kulturanstalt
Museum, Kriminalpanoptikum, historisches Archiv
Leiterin
Hecknerstraße 6
06449 Aschersleben
T: +49 (0) 3473 958430
t_cisielskie@aschersleber-kulturanstalt.de