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Mauritanium

Mauritanium

© MDM

Mauritianum

Mauritianum

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Lindenau Museum Südostansicht

Lindenau Museum Südostansicht

© MDM

Herrschaftsbauten Parkanlagen

Der Schlosspark wurde bereits im 16. Jahrhundert angelegt. Das heutige Erscheinungsbild der Anlage, im Stil einer englischen Parklandschaft, geht auf das 19. Jahrhundert zurück. Der Park beeindruckt nicht nur mit seinem herrlichen und vielfältigen Baumbestand. Besondere Erwähnung verdienen die historischen Gebäude, die ihn flankieren. Vom Schloss aus führt ein Weg an dem barocken Teehaus mit Orangerie vorbei zum Marstall. Beim Passieren der Herzogin-Agnes-Gedächtnis-Kirche, gelangt man bergab zum Mauritianum mit seinen naturwissenschaftlichen Sammlungen und schließlich zum Lindenau Museum, dem Kunstmuseum der Stadt.

Hinweise zum Dreh

Einschränkungen (zeitlich):

 

 

Einschränkungen (räumlich):

 

Nutzung

öffentlicher Park

Kunsthistorische Baubeschreibung

1593/94 im Anschluß an den herzoglichen Küchengarten auf dem bewaldeten Höhenrücken östlich des Schlosses, der sogenannten Leiste angelegt. Unter Bewahrung des alten Baumbestandes wurde der Park mehrfach erweitert und verändert. Auf Anregung des herzoglichen Kammerpräsidenten Hans Wilhelm von Thümmel begann die Umgestaltung der barocken Anlage im Sinne der englischen Gartenarchitektur. Die gegenwärtige Erscheinung geht auf Peter Joseph Lennés zurück, der den Park von 1827 bis 1839 neugestaltete. Die verschiedenen öffentlichen Gebäude an den Parkrändern (Herzogin-Agnes-Gedächtniskirche, Lindenau-Museum, Naturkundliches Museum) entstanden im 19. und frühen 20. Jhd. Von den im 18. Jhd. um- oder neugebauten höfischen Parkgebäuden sind nur zwei erhalten: Teehaus und Orangerie. Allerdings besteht bei diesen Gebäuden dringend Restaurierungsbedarf.


An der Südostecke der Parkanlage befindet sich der große herzogliche Marstall. Er wurde 1846-51 unter Verwendung einzelner neugotischer Architekturelemente im Rundbogenstil errichtet. Auf der Ostseite des gestreckten zweigeschossigen Putzbaus ist die Reithalle angefügt. Durch Umnutzung ist der Marstall heute stark verändert.

Zusätzliche Räumlichkeiten

Räume für Aufenthalt bzw. Maske/Garderobe nach Absprache in den umliegenden Gebäuden (s.o.) vorhanden; Catering und Übernachtungsmöglichkeit in den Gaststätten und Hotels von Altenburg

Informationen zur Zugänglichkeit

Treppen:

 

 

Aufzüge:

 

Parkplätze

vor dem Marstall stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung

Erfahrungen mit Dreharbeiten

Die Mittagsfrau (Lucky Bird Pictures GmbH, 2022), Astrid (DCM Pictures GmbH 2017), Käthe Kruse (Rich and Famous Overnight Film GmbH & Co. KG 2014), Die geliebten Schwestern (Bavaria Filmverleih- und Produktions GmbH 2012)

Lage

Schlosspark Altenburg


04600 Altenburg

Kontakt

Schlosspark Altenburg

04600 Altenburg

Zur Website

Kontakt Drehgenehmigung

Roland Krischke
Eigenbetrieb Residenzschloss Altenburg
1. Werkleiter

Schloss 2-4
04600 Altenburg

T: +49 (0) 3447 512710
direktion@altenburger-museen.de

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