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Carlswerk Mägdesprung

Carlswerk Mägdesprung

© MDM / Konstanze Wendt

Carlswerk Mägdesprung

Carlswerk Mägdesprung

© MDM / Konstanze Wendt

Carlswerk Mägdesprung

Carlswerk Mägdesprung

© MDM / Konstanze Wendt

Historismus Neorenaissance Bauten für Industrie und Handel Industrie Industriehallen

Im Harzer Selketal wurden bereits im 19. Jahrhundert Eisen- und Kunstguss sowie Metallarbeiten angefertigt. Das Carlswerk Mägdesprung steht in saniertem Zustand auf dem ehemaligen Gelände des Mägdesprunger Eisenhüttenwerkes und dominiert als Einzelbauwerk den Straßeneingang zum Selketal. Die ehemalige Eisenhütte wurde Ende des 19. Jahrhunderts zur Maschinenfabrik umgebaut und ist nahezu im Zustand von 1895 erhalten. Die wesentlichen Veränderungen beschränken sich auf den Ersatz des Wasserrades und der Transmissionen. Im Originalzustand des letzten Produktionstages erhalten ist zudem die Maschinenausstattung im Erdgeschoss: mechanische Bearbeitungsmaschinen und ein Holzkran von 1890 veranschaulichen die Arbeitskultur dieser Epoche. → weitere Bilder

Hinweise zum Dreh

Einschränkungen (zeitlich):

nach Absprache

 

Einschränkungen (räumlich):

nach Absprache

Nutzung

Das Carlswerk wird als Museum genutzt.

Kunsthistorische Baubeschreibung

Die sogenannte Neue Maschinenfabrik Carlswerk Mägdesprung ist ein repräsentativer zweigeschossiger roter Backsteinbau von 1895 mit Rundbogenfenstern und Zierrat aus Kunstgußsäulen. Die dreigeschossige Werkhalle ist gleichzeitig Zeugnis von Industriekultur und repräsentativer Industriearchitektur. Ziegelbau-Schaufssade im Rundbogenstil, säulenartige Vorsprünge, Eingansgtür und Fenster entsprechen der Neorenaissance. Ein Hauch Tudorgotik ist im Konsolgesims des Dachabschlusses zu finden.

Epoche

Historismus, Neorenaissance

Inneneinrichtung

Innen befindet sich noch die komplette Maschinenaussattung inklusive voll funktionsfähigem Holzkran. Diese Maschinen sind alle gepflegt und können wieder in Betrieb genommen werden. Im 1. Obergeschoss befindet sich eine kleine Ausstellung zur Geschichte des Carlswerkes sowie des Eisenkunstgußes. Die großen Rundbogenfenster lassen außergewöhnlich viel Licht in die Fabrikhalle.

Erschließung

Auf dem Gelände sind Normalstromanschlüsse vorhanden.

Informationen zur Zugänglichkeit

Treppen:

Es gibt eine schmale Treppe zum 1. Obergeschoss.

 

Aufzüge:

 

Parkplätze

Vor dem Carlswerk stehen begrenzt Parkplätze für PKW oder Busse zur Verfügung.

Ehemalige Beschäftigte des Werkes stehen heute den Besuchern als Ansprechpartner zu allen Fachfragen zur Verfügung.

Zusätzliche Informationen zur Unterstützung der Produktionsvorbereitungen in der Region Harz finden Sie im Handout "Produktionszentrum Wernigerode/Harz" .

weitere Linkempfehlungen:
www.kreis-hz.de
www.harzinfo.de
www.strassederromanik.de
www.sachsen-anhalt-tourismus.de/kultur/strasse-der-romanik
https://sachsen-anhalt-tourismus.de/aktiv-natur/wandern-in-sachsen-anhalt/wandern-im-harz
www.sachsen-anhalt-tourismus.de/staedte-regionen
www.blaues-band.de/baeche/selke.php
www.nationalpark-harz.de
weitere Unterkünfte: www.sachsen-anhalt-tourismus.de

Lage

Carlswerk Mägdesprung

Kreisstraße 21
06493 Harzgerode OT Mägdesprung

Kontakt

Carlswerk Mägdesprung
Kreisstraße 21
06493 Harzgerode OT Mägdesprung

Zur Website

Kontakt Drehgenehmigung

Marcus Weise
Stadt Harzgerode
Bürgermeister

Marktplatz 2
06493 Stadt Harzgerode

T: +49 (0) 39484 7476100
buergermeister@harzgerode.de

Kontakt vor Ort

Uwe Schmidt
Stadtinformation Harzgerode
Leiter der Stadtinformation

Schlossplatz 3
06493 Stadt Harzgerode

T: +49 (0) 39484 723288
schmidt.u@harzgerode.de

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